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Wochenrückblick - Heiri Süess Allenwinden

Heiri Süess
Wappen von Allenwinden
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Wochenrückblick

Persönlich
Auf dieser Seite erzähle ich von meinen wöchentlichen Aktivitäten.
Gilt als Ersatz für meinen Blog, der leider nicht funktioniert.😏
Wochenrückblick vom 15. bis 18. August. und vom 27. + 28. August
Samstag der ein Sonntag ist!
Dieser Wochenrückblick fängt ja gut an! Schon um 06.35 Uhr stand ich ich im Garten mit dem Wasserschlauch in der Hand. Ich bin verantwortlich für das Wässern der Hortensien. Wer unseren Garten kennt, kann verstehen, wenn ich behaupte das dies keine leichte Aufgabe ist. Er ist hunderte von m² gross und auf drei Ebenen verteilt, das heisst Treppensteigen. Um dies zu bewältigen, bin ich viel zu Fuss unterwegs unter anderem auch wöchentlich einmal auf dem Schlaufensteg in Baar.
Kurz vor 8 Uhr war die Arbeit getan und dann gings ans Morgenbuffet. Danach mussten die Betten neu angezogen werden und erst jetzt durfte ich aufs E-Bike steigen.😉
Beim Start wusste ich noch nicht welche der zwei Routen, nämlich Steinstoss-Stübli oder Ägeriseerunde, ich fahren soll, denn ich hatte vergessen den Akku aufzuladen und mit ihm hatte ich schon über 30 km abgestrampelt.
Die Entscheidung viel dann erst auf dem Weg Richtung Ägeri. Ich entschied mich für die Steinstoss-Stübli Route, das heisst viele Höhen- und auch Streckenkilometer. In Ägeri geht es dann erstmals richtig zur Sache, der Gubel ruft. Ich versuchte den Berg hinauf den Akku so weit wie möglich zu schonen. Das hat aber seine Grenzen, denn man ist ja nicht mehr 70! Oben angekommen ruhte ich mich ein wenig aus. Dann gings weiter über den Kistenpass und der anschliessenden Schussfahrt hinunter bis Grund (liegt oberhalb Oberägeri) und dann auf der Schwandstrasse bis Alosen. Ich hatte immer ein Auge auf dem Akkuanzeiger. Ein weiteres Strichli war verschwunden, dass heisst, ich habe nun schon mindestens 60% der Akkuleistung verbtaucht. Also musste ich noch mehr Eigenleistung bringen und das bei dieser Hitze. Bei Alosen überquerte ich die Ratenstrasse und auf dem Veloweg geht der Krampf weiter hinauf bis zum Weiler Böschi. Dort ist der höchste Punkt erreicht – aufschnaufen. Nun kommt die Schussfahrt hinunter in die Altmatt. Um Akkustrom zu sparen verzichte ich schweren Herzens auf einen Kaffee beim Steinstoss-Stübli und fahre direkt nach Rothenthurm und von dort hinunter nach Sattel. Und wieder verschwindet ein Strichli, ich habe nun nur noch 20% Akkuleistung und muss noch 20 km weit fahren. Um 12.20 Uhr und völlig durchgeschwitzt erreiche ich Allenwinden. Der «Batteriepfus» hatte gereicht. Ich lud den Akku und verschwand unter der Dusche. Wieder (fast) frisch servierte mir Irma den sehnlichst erwünschten Kaffee.

Sonntag: Heute mache ich es kurz. Nach dem Morgenessen fuhr ich mit dem Bus bis Schmittli und von dort wanderte ich durchs Lorzentobel bis zum Schlaufensteg, den ich in dieser Woche somit schon zum 2. mal bezwang. Bei der Braui erwischte ich den 603er und fuhr bis zu Bahnhof. Dort reichte es noch zu einem Kafi beim Zumbi bevor der 634er mich nach Hause brachte. Zeitungen lesen, Mittagsschläfchen und einige kleine Büroarbeiten verrichten war dann noch das nachmittägliche Programm.

Montag: Regentag, endlich. Es kommt doch einiges zusammen an Wasser. Die Pflanzen danken.  Am Nachmittag bin ich für einen Test auf dem Velo im Spital aufgeboten. Ausbeute: ich bringe es auf 130%. Die Ärztin mein das sei sehr gut.🚴‍♂️😁
Gegen Abend sieht man schon wieder ein Stück blauen Himmel.

Dienstag: 8.30 Uhr Start zum Marsch mit Daniela von der Burgmatt bis weit ins Lorzentobel und zurück, inkl. Schlaufensteg. Trotz angenehmeren Temperaturen kamen wir ganz gehörig ins Schwitzen.
Am Nachmittag besuchte ich wieder einmal den falter im Pfadiheim. Es gab Kaffee und feinen Apfelkuchen und natürlich gabs auch viel zu berichten.


Donnerstag, 27. August. Eine Woche später. Wir sind wieder zuhause. Das gewohnte Leben geht weiter. Nach dem Höllertreff, Mittagessen im neueröffneten Bauernhof beim Talacher. Empfehlenswert. Das Restaurant war sehr gut besetzt und wir konnten draussen bei angenehmen Wetterbedingungen unser Mittagessen geniessen.

Freitag: Einkaufen in Zug, d.h. Irma kauft ein und ich schlendere am See entlang. Wir trafen uns dann im Café Speck, der Zweck sollte klar sein. Mit dem Bus gings dann zurück nach Allenwinden. Dort gabs den zweiten Café im Dörfli.
Den Ganzen Nachmittag war ich dann mit Fotobearbeiten und der Webseite beschäftigt.
Wie schon oben bemerkt, ist der Ferienbericht vom Südtirol und die dazugehörenden Fotos anderswo auf meiner Webseite aufgeschaltet oder werden bald aufgeschaltet.

Statistik: Zu Fuss unterwegs: 33 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 34 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Wochenrückblick, 8. - 14. August

Samstag, 8.08.26
Blauer Himmel und es wird ein heisser Tag angesagt. Kurz nach 6 Uhr stehe ich mit Schlauch bewaffnet in unserem Garten. Ich bin am Blumengiessen. Kurz nach 7 Uhr gibts Morgenessen. Wegfahrt von zuhause mit dem E-Bike nach Baar via Lorzentobel auf die Burgmatt. Dort warten weitere Blumen auf mich. Auch sie sind fast am verdursten.
Im Lorzentobel sind schon viele Wanderer und Velofahrer unterwegs. Sie geniessen wie ich den kühlen Wald. Nach dem ich meine Gartenarbeit in Baar erledigt hatte, fuhr ich weiter auf dem Veloweg Richtung Steinhausen. Am Waldweiher machte ich ein paar Fotos von den Seerosen. Dabei kann ich mich auch von der Fahrt etwas erholen. Die Fahrt im Wald bis fast Knonau kann man so richtig geniessen. Ab hier bin ich dann draussen in der prallen Sonne bis ins Frauental. Die kurze Strecke im Wald ist immer eine Wohltat. Ab der Bützen wird es laut, der motorisierter Verkehr macht sich bemerkbar und es wird heiss an der prallen Sonne. Auf dem Reussdamm begegne ich vielen Velofahrer. Einen Blick auf die Reuss zeigt die grosse Wassernot die zur Zeit herrscht. Von der Reussbrücke aus, siehe Beschreibung unten, machte ich ein paar Fotos vom Fluss. Kanufahrer sind unterwegs. Ich verziehe mich für einen Rast im Schatten des nahen Zoll Huuses. Gestärkt ging es dann via Hünenberg- Cham-Baar wieder durchs Lorzentobel nach Hause. Vom schattenspendenden Wald im Lorzentobel merke ich nichts mehr, es ist auch hier an der mickrigen Lorze heiss, fast wie in einem Backofen.

Sonntag: Es verspricht wieder ein heisser Tag zu werden. Darum entschloss ich mich, nur die Kurzstrecke, Ägeriseerunde, zu machen. Die gestrige Fahrt steckt immer noch in meinem Knochen und auch die grosse Hitze machte mir zu schaffen. Zurück von der Fahrt und nach der Dusche verzog ich mich in den schattigen Garten und verbrachte die Zeit mit Zeitungen lesen, Sudokus ausfüllen, compüterle und Kaffee trinken. Mitte Nachmittag verdeckten Wolken die Sonne und es kühlte etwas ab, auch Tropfen vielen vom Himmel, ich zügelte gezwungenermassen in den Wintergarten. Ob das wird mit dem Regen werde ich dann sehen, aber wahrscheinlich machen diese Tropfen nur wieder die Pflanzen verrückt.
Stunden später, es wurde nichts mit dem erhofften Regen.
 
Montag: Schon um 6.15 Uhr stand ich wieder mit dem Wasserschlauch bewaffnet im Garten. Um 7.30 Uhr war die Arbeit getan. Ein Sprutz Regen täte den Pflanzen schon gut.
Es war heiss draussen, trotzdem entschloss ich mich um ca. 10.30 Uhr zur Wildenburg zu wandern. In deren Nähe ist der imposante Schwarzenbach-Wasserfall. Dort komme ich selten vorbei ohne ein Zücken des Fotoapparats. Heute wollte ich aber dort kontrollieren ob und wie viel Wasser noch hinunterstürzt. Um es kurz zu machen, der Wasserfall ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Auf dem Rückweg kam ich dann gewaltig ins Schwitzen, gilt es doch viele unregelmässig hohen Treppenstufen zu bezwingen. Was mir auch noch zu denken gab, waren die vielen braunen Blätter die jetzt schon, und das im August, den Waldboden bedecken.
Dienstag: Ist eigentlich schon verrückt. Heute morgen beobachte ich einen Mann beim Verpacken von Bananen in Plastiksäckchen! Warum muss man Bananen die ja ohnehin zuhause von der Bananhültsche befreit werden müssen, noch in Plastik verpacken. Irrsinn!
Danach trafen wir uns mit Bekannten beim Zumbi. Einer fehlte, unser Platzhalter.
Am Nachmittag blieb ich zu Hause und bearbeitete Fotos für die Veröffentlichung auf meiner Webseite.
Mittwoch: Der Hitze wegen sind Daniela und ich schon um 8.30 Uhr von der Burgmatt Richtung Lorzentobel losmarschiert. Unglaublich viele Wanderer und Biker hatten wohl den gleichen Gedanken. Bevor wir starteten schenkte mir René noch ein schönes Leibchen. Auf dem Rückweg trafen wir dann noch einen wandernder Burgmattler. Wir begleiteten in zurück bis zur Burgmatt. Er hatte bei der Computerfirma Controll Data gearbeitet bei der ich als IBMer für den Service der IBM-Geräte verantwortlich war. Diese Firma handelte mit Grosscomputer und existiert heute nicht mehr.
Wir begleiteten Werner auch noch über den Schlaufensteg. Er, auch über achtzig, ist 3 mal pro Woche auf dem Steg anzutreffen – Hut ab. Daniela offerierte mir dann bei sich zuhause noch einen Kaffee und einen Tee. Die Flüssigkeit waren bitter nötig, der Tank war leer. Trotz erträglichen Temperaturen unterwegs.
Da ich keine Sonnenfinsternis-Sonnenbrille hatte, verzichtete ich irgendwo draussen Aufnahmen von diesem Ereignis zu machen. Ich blieb zuhause und knipste am Fernseher ein paar Fotos.
Donnerstag: Nach dem Höllertreff in der Neumühle nahmen wir das Mittagessen in der Migros im Einkaufscenter Zugerland ein. Das Restaurant der Migros war pfropfenvoll, wir erwischten noch den letzten freien Platz. Nach dem Essen kaufte ich noch ein Buch beim Bücher Balmer, mit dem Titel «Der amerikanisch Albtraum», Untertitel: Faschismus made in USA. Es ist kein Roman, es ist die traurige Wirklichkeit, es ist der Untergang der Demokratie. Die traurige Wahrheit ist: Es üben immer mehr Idioten, Verbrecher und möchtegern Herrscher die politische Macht in vielen Staaten aus.
Auf aktiven Sport draussen verzichtete ich heute dafür sehe ich mir die Leichtathletik-EM in Birmingham am Fernseher an. Spät in der Nacht durfte ich noch die tolle Leistung der Goldmedaillengewinnerin im Stabhochsprung Angelica Moser miterleben.

Freitag: Einkauf in Zug, am See entlang schlendern und fötälä, danach käfälä.
  
Im Zugersee, dort wo die grossen Schiffe ihre «Ruhepause» einnehmen dürfen, sah ich heute eine Riesenschar Wasservögel. Ich glaube es waren Kormorane. Also ich übertreibe sicher nicht, wenn ich schreibe, dass ich an die 200 Tiere im Wasser sah. Schnell machte ich ein paar Aufnahmen, ich war übrigens nicht der/die Einzige, der dieses Schauspiel fotografisch festhielt. Die Vögel hielten mich zünftig auf Trab, denn sie verlegten dauernd ihren Standort. Ich vermute, dass sie das Morgenessen einnahmen.
Nachmittag erholen von der Säcklerei.

Statistik: Zu Fuss unterwegs: 18 km, Bike: 92 km, Krafttraining: 20 Min., Auto: 70 km, viel zu viel, Gartenarbeiten: 3 Std.

Die alte Reussbrücke bei Sins.
Schrifttafel an der Reussbrücke, siehe Foto.
Erbaut erstmals 1640 von der Stadt Zug. Neuerrichtet 1807/09 von Werkmeister Josef Ritter von Luzern. Zweijochige Holzbogenbrücke verstärkt 1824/26 durch ein Spreng-Hängewerk. 1847 Zerstörung des Ostjoches (Zugerseite) durch Truppen des Sonderbundes. Wiederaufbau durch Johann Schalcher von Winterthur nach Plänen von Ferdinand Stadler. (Sprengwerk mit verzahnten Spannriegeln). Das Zollhaus erinnert an die Zeiten des Brückenzolls (Bis 1798), welcher der Stadt Zug zukam.
Wochenrückblick, 1. Augustwoche.

 
1. August. Auch heute kein Sport, dafür Medienwirksamer Auftritt an der 1. Augustfeier in Baar, aber darüber später.
Nach dem Morgenessen erhielt ich einen Anruf von Daniela. Sie fragte mich, ob ich die Augustfeier in Baar besuchen werde. Auf meine positive Antwort vereinbarten wir einen Treffpunkt, um gemeinsam die Feier zu besuchen. Treffpunkt war, da ich wie üblich mit der ZVB unterwegs bin, um 9.50 Uhr bei der Bushaltestelle Chriesimatt «Kirschenwiese» in Baar. Gross war unser Erstaunen, als wir das prallgefüllte Festzelt auf dem Schulhausplatz erreichten. Mit Glück ergatterten wir zwei Sitzplätze ziemlich weit entfernt von der Tribüne. René erwarteten wir später, er absolvierte noch ein Tennistraining. Für den grossen Durst standen schon Mineralflaschen bereit und zwar gratis. Wenn sich dieser Konsum nur nicht negativ auf die Steuern niederschlägt. 😉 Ein zünftiges Festprogramm erwartete uns. Ich zähle mal auf: Jodlerclups traten auf vor und nach dem ökumenischen Gottesdienst, anschliessend spielte die Zuger Alphornläser-Vereinigung. Begrüsst wurden wir danach vom Gemeindepräsi Walter Lipp. Auch er umrahmt von der Blaskapelle Windows. Dann das Highlight des Tages, die Festrede unseres Bundesrats Martin Pfister. Schade, seine Rede wurde nur ganz schlecht in den hinteren Gefilden des Festzeltes verstanden. Nach seiner Rede folgte die Nationalhymne, gespielt von der B-Band. Erklärung zur B-Band: Es gibt 2 grosse Musikgesellschaften in der Gemeinde Baar, die eine wie oben erwähnt die B-Band = Musikgesellschaft Baar, darum B und die Musikgesellschaft Allenwinden = die A-Band, A wie Allenwinden. Alles klar?
Jetzt muss ich noch etwas nachholen. BR Martin Pfister machte sich für die Festrede im nahen Haus bereit. Diese Zeit nutzte ich und suchte eine gute Position für eine Foto von ihm. Das gelang bestens als er auf dem Weg zurück zur Bühne war. Mit Stolz kann ich berichten, als er an mir vorbei schritt, machte er eine kurzen Halt und begrüsste mich mit einem Handschlag.
Inzwischen wurde auch der Hunger bemerkbar. Daniela erstand für uns beide das Tagesmenü.
In der Zwischenzeit tauchte auch René auf und gesellte sich zu uns. Nach den Erzählungen von Thomas Inglin über 500 Jahre Baar, zügelten Daniela und ich in die Rathus-Schüür. Dort wurde die teils brutale Geschichte von Alt fry Baar und die Beziehung zum Kloster Kappel noch einmal ganz eindrücklich von Historiker Stefan Doppmann erzählt. Für mich ging es dann schon bald zurück nach Allenwinden.
Jetzt möchte ich noch einmal kurz zum medienwirksamen Auftritt zurückkommen. In unserer Nähe beobachteten wir schon bald nach unserer Ankunft einen Kameramann. Und wieder erwischte es mich und das nicht zum ersten mal. Plötzlich stand er neben uns, und frage uns nach Namen und bat uns einen Kommentar über das heutige Geschehen zu machen. In eine Kamera zu Reden ist einfach nicht mein Ding. Zuerst interviewte er Daniela und dann erwischte er auch mich. Am Abend konnte man uns dann auf Tele 1 sehen und hören.😏  

 
Sonntag, 2. August
Es kündigte sich ein heisser Tag an. Ich stand früh auf und ass mit Irma zusammen Zmorge. Um halb neun startete ich meine Velotour und zwar die Reussrunde. Bevor ich los fuhr, musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich die Batterie gar nicht aufgeladen hatte. Es fehlt gut 20%. Ob das wohl reicht für meine ca. 60 km Strecke? Ich riskierte es. Bis kurz vor Steinhausen benutzte ich die Hilfe meines Motörchens nicht. Die Fahrt ging dann fast bis Sins. Zurücl in Cham machte ich eine kurze Pause und konnte überrascht feststellen, das die Batteriekapazität nun sicher bis nach Hause reichen wird. Bei den Höllgrotten machte ich noch eine Kaffeepause bevor es dann zum kräfteraubenden Aufstieg bis Schmittli ging. Wieder zu Hause hatte ich noch freie Batteriekapazität von 20%.
Duschen, Kaffeetrinken und Tagesberichte vom 1. und 2. August schreiben waren dann noch meine wichtigsten Tätigkeiten.

 
Montag: Das war kein Sporttag, das war ein SUPER-Sporttag. Daniela und ich trafen uns am Morgen um 9 Uhr bei der Bushaltestelle Hof Himmelrich. Nordic walking ins Lorzentobel stand auf unserem Programm. Da in letzter Zeit am Nachmittag die Temperatur viel zu hoch zum Wandern war, verschoben wir das Stöcklen kurzfristig auf den heutigen Morgen. Recht viele Menschen hatten die gleiche Idee wie wir. Wir sahen Besucher der Höllgrotten, aber auch viele Biker und Wanderer unterwegs. Wir wanderten bis zum letzten Kraftwerk im Tobel und kehrten dann um. Auf dem letzten Kilometer der Strecke gaben wir noch extra Gas und so konnte ich ohne lange warten zu müssen den Bus nach Hause benutzen. Tropfnass in Schweiss gebaden, stieg ich dann unter die Dusche. Die 11 km Strecke fordert von mir doch einiges ab, besonders bei solchen Temperaturen.

 
Dienstag: Um 6 Uhr stand ich ausgerüstet mit dem Wasserschlauch im Garten. 75 Minuten dauerte die Spritzerei. Ich glaube die Blumen lieben mich jetzt noch mehr. 😉
Wie immer sind wir am Dienstag beim Einkaufen und danach gibts Kafetime beim Zumbi. Mein Fernsehauftritt an der 1. Augustfeier wurde von meinen Kafikollegen beachtet!😁

 
Foto: Aissicht von der Brunegg. Mittwoch: Ägeriseerunde mit dem E-Bike. Den Kaffee trank ich heute im Schatten auf der Brunegg mit wunderbarer Aussicht in die Berge. Spät in der Nacht, ca. 23.30 Uhr sah ich gerade den Mond über dem Gubel aufgehen. Er sah aus wie ein Orangenschnitz. Bis ich aber die Kamera geholt und bereit gemacht hatte, war er schon ganz über dem Hügel.

 
Donnerstag: Höllertreff und Mittagessen im Migroscenter Steinhausen.

 
Freitagmorgen: Blumengiessen nach dem Morgenessen auf der Burgmatt. Kurzer Spaziergang am Zugersee. Auch hier ist der Seespiegel merklich gesunken. Käfälä unter den Bäumen auf dem Bundesplatz. In der Nähe unseres Hauses machte ich ein paar Fotos vom Schwarzenbach, auch er nur noch ein mickriges Rinnsal.
Mondaufgang über dem Gubel.

Statistik: Zu Fuss unterwegs: 23 km, Bike: 98 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 57 km, viel zu viel, Gartenarbeiten: 2 Std.

Gewusst?
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Wochenrückblick 25. bis 31. Juli 2026

 
Sonntag: Ruhetag

Montag: Nach dem Morgenessen absolvierte ich die Nussgipfelrunde. Mit dieser Runde meine ich die E-Bikefahrt bis Schornen und auf der Rückfahrt Nussgipfelhalt bei der Kreuzmühle. Dort werde ich verwöhnt. Wenn ich dort ins Café reinkomme, streckt man mir den Nussgipfel schon entgegen und der Kaffee wird sofort bereitgestellt. Das ist Service!
Auf der Heimfahrt machte ich beim Schmittli noch eine Kontrollfahrt zur Strassensperre hinunter ins Lorzentobel. Erfreulich der Weg ist wieder frei, befahr- und begehbar.

Dienstag: Einkaufen. Ohne eine Erkältung zu riskieren konnten wir unseren Zumbitreff heute Morgen draussen abhalten.
Der Gwunder hat gesiegt. Ich konnte es am Nachmittag nicht lassen und fuhr mit dem Bike bis zum weggeschwemmten Strassenstück im Lorzentobel. Der Weg ist dort wieder ohne Hindernis befahr- und begehbar. Ich machte ein paar Aufnahmen und fuhr dann bis zum Kreisel bei der Spinnerei weiter. Die Rückfahrt war dann um einiges anstrengender. Ich war tropfnass als ich zu Hause ankam. Das Stöcklen hatten wir verschoben, aus gutem Grund, es war wirklich sehr heiss unterwegs. Auch auf einen Besuch beim "falter" verzichtete ich.

Mittwoch: Es wird ein heisser Tag heute. Trotzdem schwinge ich mich um 8.30 Uhr aufs Bike. Mein Ziel halte ich zuhause geheim. Es geht Richtung Sattel. Dort schwenke ich rechts ab Richtung Goldau. Kurz nach dem Bahnübergang wollte ich hinauf auf den Wildspitz fahren, aber ein Hinweisschild mit einem allgemeinen Fahrverbot konnte ich nicht übersehen und kehrte darauf schweren Herzens um. Der Wildspitz war jahrelang ein vielbesuchter Hoger auf unseren Velotouren und immer benutzten wir diesen Weg hinauf. Oben beim Restaurant kann man abgesehen von einer guten Verpflegung auch tolle Fotos machen. Ich versuche nun herauszufinden, ob dieses Verbot auch für Velofahrer gilt.

Donnerstag: Morgen in der Früh von 6.00 bis 7.00 Uhr, war ich, wenn andere noch schlafen, im Garten beim Blumen giessen. Nach dem Morgenessen, Höllertreff. Im Einkaufscenter Steinhausen verpflegten wir uns danach im Migrosrestaurant. Immer wenn wir dort sind, schauen wir uns im Bücherladen Balmer um. Gerne hätte ich ein Buch gekauft, aber zur Zeit liegen 2 Bücher auf dem Nachttisch, die zuerst noch gelesen werden müssen. Wieder zu Hause war ich (wieder einmal) 30 Min. im Keller am Fitnessgerät. Irgend etwas muss man ja tun.

Freitag: Heute bei dieser Hitze haben wir das Auto benutzt um nach Zug zu gelangen. Im Schatten der Bäume genossen wir im Café Stocker, ja was könnte es anderes sein, einen Café. Webseitenbearbeitung am Nachmittag.

Statistik: Zu Fuss unterwegs: 6 km, mit dem E-Bike: 149 km, Krafttraining: 30 Min., Auto: 52 km, Gartenarbeiten: 1 Std.

 
Gewusst?
Aus COMPUTERWISSEN von Nils Matthiesen.
Das Cyberkommando der Schweizer Armee baut seine Computertechnik grundlegend um. Bis zum Monat Oktober sollen die digitalen Arbeitsplätze auf ein quelloffenes Softwarepaket namens OpenDesk umgerüstet werden. Mit diesem Schritt wollen die Verantwortlichen die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA spürbar verringern. Hintergrund ist, dass Microsoft seine Dienste immer stärker ins Internet verlagert.
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