Wochenrückblick
Persönlich
Auf dieser Seite erzähle ich von meinen wöchentlichen Aktivitäten.
Gilt als Ersatz für meinen Blog, der leider nicht funktioniert.😏
Wochenrückblick vom 19. bis 25. Sept. 26Samstag: Was unternehme ich heute? Zum Biken ist es mir zu kalt und eine Wanderung durchs Lorzentobel entfällt, dort war ich gestern und auf den Zugi zu wandern ist mir zu mühsam. Also zuerst ins Dörfli zu einem Kafi. Der Runde Tisch ist gut besetzt. Es gibt viel zu erzählen.
Wieder zu Hause entschliesse ich mich nach Baar zu Wandern und zwar via Wildenburg, hinunter zur Oberallmend und von dort ins Lorzentobel und zum Abschluss den Schlaufensteg. Diese Wanderung hat mich durstig und hungrig gemacht. Mit dem Bus fuhr ich von der Braui bis zum Bahnhof und dort schnurstracks zum Zumbi. Heute leistete ich mir zur Belohnung zum Kafi auch noch ein Stück Käsekuchen. Bequem gings dann mit dem Bus zurück nach Allenwinden. Wie üblich gabs unterwegs einige Fotos.
Sonntag: Wohin heute? Es ist wieder angenehmes Wanderwetter. Ich könnte doch wieder einmal bis zum Blasenberg wandern und dort entscheide ich dann weiter. Also nichts wie los. Oberhalb vom Rest. Blasenberg hat man eine tolle Aussicht auf die Zuger Altstadt. Fast der ganze Kanton Zug liegt einem zu Füssen. Und weil es dort oben so schön war, machte ich die paar Schritte vom Bänkli auf dem ich ein wenig ausgeruht hatte, hinunter zum Restaurant Blasenberg
und kredenzte meinen ersten Kaffee am heutigen Tag. Nach dieser Pause zog ich weiter und machte, was ich früher in den Anfängen meiner Pension oft tat, ich wanderte ohne Ziel drauflos. Prompt landete ich dann tief im Wald, weit oberhalb des Zugersees, für mich im Niemandsland. Ich wusste trotz Wanderkarte nicht genau wo ich da landen würde, wenn ich noch weiter marschieren täte und so machte rechtsumkehrt und ging bis dorthin zurück, wo ich mich wieder orientieren konnte. Von diesem Punkt aus wanderte ich dann bis zur Seilbahnstation Schönegg. Dort hält auch der 603er und mit dem gedachte ich nach Baar zu fahren. Aber beim Zeughaus und beim Pulverturm in Zug war ein gewaltiger Menschenauflauf - das Mittelalterfest fand statt. Da wollte auch ich dabei sein. Ich stieg aus dem Bus und gesellte mich unter die vielen Menschen. Diese Fest verwandelt die Umgebung um die Burg Zug in eine lebendige Kulisse vergangener Zeiten. Historische Darbietungen, mittelalterliche Musik, Handwerkskunst und Marktstände laden dazu ein, das Mittelalter hautnah zu erleben. Ein stimmungsvolles Fest für alle, die Geschichte, Kultur und besondere Erlebnisse in der Zuger Altstadt schätzen. Natürlich auch für Fotografen ein Fressen! Als ich genug gesehen hatte, fuhr ich dann mit dem Bus nach Baar und von dort, natürlich nicht bevor ich noch einen Kaffee getrunken hatte nach Hause. Um den nächsten Kaffee daheim richtig geniessen zu können, kaufte ich beim Zumbi noch zwei Schwarzwäldertorten. Danach genoss ich im wunderbar warmen Wintergarten ein Mittagsschläfchen.
und kredenzte meinen ersten Kaffee am heutigen Tag. Nach dieser Pause zog ich weiter und machte, was ich früher in den Anfängen meiner Pension oft tat, ich wanderte ohne Ziel drauflos. Prompt landete ich dann tief im Wald, weit oberhalb des Zugersees, für mich im Niemandsland. Ich wusste trotz Wanderkarte nicht genau wo ich da landen würde, wenn ich noch weiter marschieren täte und so machte rechtsumkehrt und ging bis dorthin zurück, wo ich mich wieder orientieren konnte. Von diesem Punkt aus wanderte ich dann bis zur Seilbahnstation Schönegg. Dort hält auch der 603er und mit dem gedachte ich nach Baar zu fahren. Aber beim Zeughaus und beim Pulverturm in Zug war ein gewaltiger Menschenauflauf - das Mittelalterfest fand statt. Da wollte auch ich dabei sein. Ich stieg aus dem Bus und gesellte mich unter die vielen Menschen. Diese Fest verwandelt die Umgebung um die Burg Zug in eine lebendige Kulisse vergangener Zeiten. Historische Darbietungen, mittelalterliche Musik, Handwerkskunst und Marktstände laden dazu ein, das Mittelalter hautnah zu erleben. Ein stimmungsvolles Fest für alle, die Geschichte, Kultur und besondere Erlebnisse in der Zuger Altstadt schätzen. Natürlich auch für Fotografen ein Fressen! Als ich genug gesehen hatte, fuhr ich dann mit dem Bus nach Baar und von dort, natürlich nicht bevor ich noch einen Kaffee getrunken hatte nach Hause. Um den nächsten Kaffee daheim richtig geniessen zu können, kaufte ich beim Zumbi noch zwei Schwarzwäldertorten. Danach genoss ich im wunderbar warmen Wintergarten ein Mittagsschläfchen.Montagmorgen, wenn ich so das aktuelle Wochenprogramm ansehe, dann muss ich feststellen, dass einiges los sein wird. Eine Kurzzusammenfassung: Montag: PC und Gartenarbeiten eventuell am Nachmittag eine kleine Wanderung, Dienstag: Einkaufen, Stöckle, Mittwoch: Ausflug mit den STV Senioren, Donnerstag: Höllertreff in Baar, Freitag: Ausflug mit der Wassergenossenschaft Allenwinden. Da werde ich am Samstag in meinem Wochenrückblick sicher einiges zu erzählen haben. Auch der Fotoapparat wird sich nicht zu kurz kommen.
Es ist jetzt Freitagabend, zurück vom Wassergnossiausflug. ausser vom Samstag und vom Sonntags ist nichts aufgeschrieben!😒 Dann fange ich einmal beim Montag an: Da kann ich mich kurz fassen. Ich war den ganzen Tag im Garten am Bäume kürzen, heikle Arbeit, mit der Kettensäge hoch oben auf der Leiter. Haselsträucher und diverse Stauden zurückschneiden. 6 Stunden mit Grünzeug unter dem Arm Stiege rauf, Stiege runter. Am Abend war ich fix und fertig.
Dienstag: Einkaufen und Kafitreff beim Zumbi wie fast immer. Am Nachmittag 10 km Lauf mit Daniela, danach war ich wieder wie am Montag, fix und fertig.Mittwoch: Ausflug mit der Seniorentruppe des STV Allenwinden nach Elm. Diesen Tag halte ich in einem separaten Bericht mit Fotos auf meiner Webseite unter STV Allenwinden, Seniorenriege fest. www.heiri-suess.ch/seniorenriege
Donnerstag: Zu Fuss ging es heute zum Höllertreff. Tropfnass war ich als ich in der Neumühle ankam. Ich hatte mich, beim Start in Allenwinden waren es nur 10 Grad, viel zu warm angezogen. Nach dem Mittagessen war ich wieder im Garten. Ich füllte 3 Grünkübel verschiedenen Pflanzen, die ich abgesägt oder abgeschnitten hatte. Und wieder war ich nach diesen Arbeiten zünftig auf den Stümpen. Aber trotz dieser Chrampferei sass ich dann noch 2 Stunden und bearbeitete einen Teil der Fotos vom Ausflug nach Elm.
Freitag: Ausflug mit der Wassergenossenschaft Allenwinden zur Firma Victorinox. Diese Ausflüge kosten mich jeden Morgen ½ Stunden wichtigen Schlaf. Und jetzt kommts, weil ich einen Herzschrittmacher eingesetzt habe, durfte ich die Firma nicht besuchen, ich musste draussen bleiben. Irma und ich besuchten dafür das keine 100 m entfernte Mythencenter. Kein Problem für uns, wir Lädälen gerne und dort gibt es auch einen Kaffee.
Um 11 Uhr trafen wir uns wieder und fuhren gemeinsam nach Brunnen zu Mittagessen. Später gabs noch einen Besuch beim Victorinoxverkaufsladen in Brunnen. Dort durfte jeder von uns ein tolles Sackmesser unter Anleitung selbst zusammenstellen und mit nach Hause nehmen. Kurz nach 17 Uhr waren wir zurück in Allenwinden. Später sass ich dann wieder vor dem PC und schrieb diesen kurzen Wochenrückblick.
Die nächste Woche wird etwas, aber nur etwas ruhiger.
Statistik: Zu Fuss unterwegs: 48 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 19 km, Gartenarbeiten: 9 Std.
Juhui, es wird wieder Sommer für ein paar Tage. 🤗😎🚴♂️🤸
Wochenrückblick vom 12. bis 18. September 2026
Samstag: Das fängt ja wieder gut an. Beim Aufstehen entschied ich mich für eine Wanderung nach Ägeri, Velofahren kann ich ja am Sonntag.Fast auf die Minute genau um 9 Uhr wollte ich losmarschieren, aber von einen unseren Nachbarn bekam ich die Meldung, dass in den nächsten Minuten der neue Flieger, mit dem Namen «Zug» eine Willkommenskurve über unseren Kanton machen würde. Also avanti zurück ins Haus und die Kamera mit dem Tele holen. Und tatsächlich vergingen nur wenige Minuten und man hörte das Motorengeräusch eines Flugzeuges. Da ich bei uns im Garten voller Bäume stand, hatte ich den Flieger nur für kurze Zeit vor dem Objektiv, trotzdem erwischte ich ihn. (Siehe Foto)
Dann aber zog ich endgültig los, Ziel Ägeri. Ich war aber nur 200 Meter von unserem Haus entfernt, entschied ich mich aber für die Allenwindenrunde. So hätte ich, zurück im Dorf, noch genügend Zeit für einen kurzen Besuch im Dörfli. Nach weiteren 100 m kam ein weiterer Entscheidung, ich erklimme den Zugi. Ich hatte die Wanderstöcke mit dabei und mit denen nur im Dorf rumspazieren ist ja blöd.
Um auf den Zugi zu gelangen, nahm ich dann den direkten, aber sehr anstrengenden, steilen Weg hinauf zum Urihof und von dort weiter auf den Zugerberg und dort direkt ins Restaurant Zugerberg neben der Seilbahn. Gerne wäre ich sofort wieder mit der Bahn runter gefahren, die hatte sich aber 5 Minuten vor meiner Ankunft verabschiedet. Und so verbrachte ich die Wartezeit mit einem Kafi und einem frischen Nussgipfel. Ich kam ins Gespräch mit der Serviertochter, auch eine leidenschaftliche Fotografin wie sich dann bald herausstellte. Sie zeigte mir dann viele Fotos die sie mit ihrem Handy aufgenommen hatte. Es waren wirklich tolle Fotos. Es stellte sich dann auch noch heraus, dass sie vor Jahren in Allenwinden gewohnt hatte. Plötzlich hatte ich es dann aber eilig denn die Bahn startete bald. Auf der Anzeigetafel stand dann auch «Bitte sofort einsteigen». Ich setzte mich und bemerkte, meine Wanderstöcke fehlen. Also zurück ins Restaurant. Die Stöcke standen noch dort. Die Bahn aber war weg als ich zurück kam. Und so wanderte ich zurück nach Hause. Bevor ich aber im schön warmen Wintergarten ein Nickerchen machte, wurde ich von Irma noch mit einem Kafi verwöhnt.
Sonntag: Heute Morgen hatte ich einen festen Plan. Wandern über die Oberallmend, via Lorzentobel und den Schlaufensteg nach Baar. Ging alles bestens nur bei der Bushaltestelle im Oberdorf fuhr mir der Bus vor der Nase weg. Ich konnte sogar noch den Türöffner drücken, der Fahrer zuckte aber nur mit der Schulter und fuhr ohne mich weg. So lief ich bis zum Bahnhof und besuchte noch den Zumbi.
Den Nachmittag verbrachte ich im Wintergarten.
Montag: Ruhetag, aber nur bis Nachmittag, dann zog es mich nach Draussen. Ich wanderte nach Ägeri. Beim Bodenseeli (siehe Bild) machte ich ein paar Fotoaufnahmen. Von Ägeri gings dann zurück mit dem Bus.Heute schrieb ich an die Gemeinde Baar und wollte von dort wissen, ob der Albisblick am 16. Sept. den ganzen Tag gesperrt sei. Die Angaben auf der Hinweisetafel waren für mich und weiteren Anwohner ungenau.
Dienstag: Am Morgen nahmen Irma und ich an der Trauerfeier von Martin Hotz in der St. Martinskirche in Baar teil. Danach gings zum Lidl und dann im Eiltempo nach Hause, denn um 14 Uhr starteten Daniela und ich zu unserem dienstäglichen Stöcklen. Die Sonne brannte unbarmherzig auf uns nieder und wir waren froh um jedes noch so kleine Schattenplätzchen. Wieder zu Hause kühlte ich meinen aufgeheizten Körper sofort unter der Dusche ab – eine Wohltat. Danach plauderten wir noch bis zum Eindunkeln zusammen im Wintergarten.
Mittwoch: Nach dem Morgenessen tschegte ich die Albisblick-Strasse, denn die sollte ja laut Hinweisetafel den ganzen Tag gesperrt sein. Tatsächlich war dann aber nur die untere Strasse wegen Strassenbau gesperrt. Aus meiner Sicht sind oder waren die Angaben ungenau, denn wenn man schreibt der «Albisblick ist am 16. Sept. gesperrt» verstehe ich, den ganzen Albisblick und nicht nur den unteren Teil der Strasse. Nun jedenfalls konnten wir dann mit dem Auto ins Zugerland fahren. Dort trafen wir dann noch Daniela und René zum gemeinsamen zweistündigen gemütlichen Mittagessen bei der Migros.
Sport gabs heute keinen, nur Fernsehsport.
Donnerstag: Ich bin ein vorbildlicher Staatsbürger, ich habe schon heute vor dem Höllertreff das ausgefüllte Abstimmungscouvert bei der Gemeinde Baar abgegeben.Nach dem Treff in der Neumühle fuhren Irma und ich zurück nach Allenwinden und trafen uns dort mit den Senioren "Ewig Jungen" zum Grillplausch im Pfadiheim. Heute wurde das Essen inkl. Getränke offeriert, wir mussten keinen Pfennig bezahlen. Der Grillplausch wurde an Stelle einer Herbstreise durchgeführt. Unsere Betreuerinnen hatten natürlich einen zünftigen Krampf mit Servieren. Grilliert hat Peter, keine Beanstandungen, das Essen war topp. Auch das Dessert mundete sehr, ich schöpfte jedenfalls mehrmals. Ich machte ein paar Aufnahmen vom Treff und werde sie auf meiner Webseite veröffentlichen. Ich denke, ich werde ende Jahr wieder einmal ein Fotoalbum zusammenstellen.
Auch heute gabs aus Zeitgründen keinen Sport.
Freitag: Nur 13 Grad, ich glaube ich erfriere. Was mache ich nur im Winter?
Nur so aus Plausch, schickte ich vor 2 Tagen wieder einmal ein Foto an die Zugerzeitung und welch ein Wunder das Foto wurde heute veröffentlicht.
Am Morgen sind Irma und ich wie immer in Zug. Ich wie immer am Fötälä und Irma am Posten. Nach getaner Arbeit trafen wir uns beim Café Speck. Wieder in Allenwinden besuchte ich vor dem Mittagessen noch die Kafikollegen im Dörfli. Der Runde Tisch war aber unbesetzt. Später setzte sich dann noch Ernst zu mir.
Kurz nach dem Mittagessen verabschiedete ich mich von Irma, ich drückte mich vor dem Abwasch und wanderte durchs Lorzentobel nach Baar und das kurzärmlig und in kurzen Hosen. Ich überstand die Wanderung ohne Erfrierungen. Zurück gings dann mit dem Bus und zwar ohne einen Kafi in Baar.
Wie immer am Freitag gabs dann noch viel Arbeit am Compi.
Statistik: Zu Fuss unterwegs: 54 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 47 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
5. bis 11. September 2026Samstag, 5. September. Velowetter, dachte ich, aber als ich um ca. 9 Uhr vor dem Haus das Wetter studierte, fing es an zu tropfen. Also verschob ich den Start und machte meinen Job als Vereinskastenvizeverwalter. Der Kasten hängt beim Kindergarten und wird verwaltet von Cornelia. Sie ist aber abwesend und so übernahm ich diese verantwortungsvollen Arbeit für ein paar Tage. Da ich nun schon im Dorf war und das Dörfli gleich vis-à-vis des Kindergarten ist, war der nächste Gang klar. Ich gesellte mich zu den schon anwesenden Besuchern bis um 11 Uhr. Wieder daheim machte ich ich nun aber beriet für eine Biketour an die Reuss bei Sins. Ich fuhr los Richtung Schmittli. Von dort genoss ich dann die Schussfahrt durchs Lorzentobel hinunter. Praktisch immer ging die Fahrt auf einem Veloweg. Blickensdorf-Steinhausen-Knonau-Frauental-Bützen und auf dem Reussdamm bei Mühlau zur alten Holzbrücke bei Sins. Dort machte ich einen Kafihalt beim Zollhuus. Heimweg: Hünenberg und dann auf dem Veloweg nach Cham-Steinhausen. Von dort an der Alten Lorze entlang nach Blickensdorf und von dort bis zu den Höllgrotten. Dort machte ich einen kurzen Nussgipfelhalt als Stärkung für den Kraftakt nach Hause. Auch wenn ich ein Motörli am Bike habe, gehen diese 58 km doch ganz schön in die Knochen. Jedenfalls zerriss ich an diesem Tag keine grossen Stricke mehr.
Sonntag: Wanderwetter. Mit dem Bus fuhr ich bis Moosrank und wanderte ab dort über die Oberallmend hinunter ins Lorzentobel und erklomm zum Abschluss noch den Schlaufensteg. Heute reichte es wiedereinmal für einen Kafi beim Zumbi bevor es zurück nach Allenwinden ging.
Montag: Harte Gartenarbeit am Morgen. Nach dem Mittagessen verzichtete ich auf weitere sportliche Tätigkeiten.
Dienstag: Sonniger Tag, toller Sonnenaufgang. Ich bin etwas nervös, muss ich doch am Nachmittag zur ärztlichen Autoprüfung antreten.
Am Morgen sind Irma und ich aber wie gewohnt beim Posten und anschliessend bei Kafi im Zumbi. Heute musste wieder ich für einen freien Tisch besorgt sein. Ladi vertriebt seine Freizeit in Serfaus.
Pünktlich um 13 Uhr, nach einer sehr kurzen Mittagspause, musste ich dann bei meiner Ärztin antreten zum Autoführertest. Es ging alles bestens, in 2 Jahren werde ich wieder getestet, bis dahin wünschte sie mir unfallfreie Fahrten.
Spät in der Nacht, ich war schon im Pyjama, sah ich draussen ein gewaltiges Spektakel am Himmel – Wetterleuchten. Es blitzte fast im Sekundentakt. Da gabs für mich natürlich nur eines, den Fotoapparat. Ich machte etwa 60 Fotos, dabei hatte ich nur 2 Blitze festhalten können, immerhin. Es war ein einmaliges Schauspiel.
Mittwoch: Regentag: Besuch des Dörfli.
Donnerstag: Höllertreff, am Nachmittag Stöckle mit Daniela. Heute absolvierten wir die strengere Strecke, Allenwinden - Schützen – Allenwinden. Im Gegensatz zur Lorzentobelstrecke klettert man bei uns oben mehr. Es geht mehr rauf und runter. Dann sassen wir noch bis es dunkel wurde im Wintergarten zusammen.
Freitag: Irma und ich besuchten am Morgen Zug. Während Irma Einkäufe tätigte, schlenderte ich wie gewohnt am Ufer des Sees entlang und besuchte noch kurz den Bücherladen. Dann trafen wir uns beim Café Heini.
Am Nachmittag war ich zu Fuss im Lorzentobel unterwegs und machte zum Abschluss den Schlaufensteg. (Bild: Zwergli beim Schlaufensteg) Der Wanderweg mit der defekten Brücke ist immer noch gesperrt. Nach Hause gings dann mit dem Bus. Ich kam gerade rechtzeitig und konnte Irma beim Geschirrtrocknen helfen. Eine tolle Arbeit.😉
Wochenstatistik: Zu Fuss unterwegs: 39 km, Bike: 58 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 3 Std.
Zum viel zu frühen Tode von Rene Bachmann.
Lieber René, nun bist du nicht mehr unter uns. Gerne denke ich an die schöne vergangene Zeit, die wir auf und neben dem Sportplatz zusammen verbringen durften. Ich sage dir Tschüss auf diesem Wege.

Bild: René und ich mit vollem Einsatz für den FC Baar. Fussballmatch auf dem Sportplatz in Baar. Wir spielten gegen Ibach.
Aufgefallen!!
Am Eiffelturm führt der Ausschluss weiblichen Personals während des Besuchs einer religiösen Gruppe zu Aufruhr. Das Wahrzeichen in Paris blieb am Montag geschlossen. Eine Hindugruppe die den Eiffelturm besuchten, verlangten, dass keine Frauen zugegen sein dürfen! Nun frage ich mich, wo sind wir denn heute schon. Lassen wir uns von solch absurden Glaubensgruppen vergewaltigen? Wehren wir uns.
Noch Verrückteres, Mörderisches hört man aus Israel. Ein hoher israelitischer Politiker der ganz Rechten politischen Seite verlangt unverblümt, dass man täglich 30 Palästinenser töten soll. So holt man sich Freunde!😡
Und da hätte ich noch etwas hirnverbranntes. Und natürlich geht es auch dieses mal um den grössten Dummkopf auf Gottes Erde, Trump. Der Beste und Grösste auf unserem Planeten. Hat dieser Mensch gewordene Spinner nichts anderes zu tun als Menschen verrückt zu machen. Jetzt will er auch noch den US Staat New Mexico umbenennen, in New America.
Etwas zur Geschichte zu New Mexico. Dieser Staat wurde im Jahr 1598 von den Spaniern besiedelt, lange bevor die Vereinigten Staaten gegründet wurden. Leider wurden aber schon damals die Ureinwohner, die Indianer, oder Indigenen wie man heute sagt, von den Spaniern unterdrückt und vertrieben.
Wochenrückblick vom 29. August bis 4. September 2026
Samstag: Nach dem Morgenessen bin ich in den Bus gesessen (reimt sich 😉) und bis zum Schmittli gefahren. Es ist keine lange Strecke, aber ich laufe nicht gern an dieser vielbefahrenen Strecke entlang. Denn hier sind viel motorisierte Idioten unterwegs.
Vom Schmittli aus, wanderte ich das Lorzentobel hinunter. Natürlich bin ich auch auf dieser Strecke nicht allein unterwegs aber dass man hier überlebt, ist die Wahrscheinlichkeit um einiges grösser! Ich war wieder mit Wanderstöcken unterwegs, Grund, seit einigen Tagen zwickt es unangenehm im rechten Bein.
Ab dem Rest. Höllgrotten hatte ich 2 Aufgaben zu erledigen. Wie man in den Zeitung lesen konnte, war ein Reitross irgendwo zwischen den Höllgrotten und der Spinnerei Baar verunglückt und um das Tier zu bergen musste ein Holzbrügglein entfernt werden. Dadurch ist ein Teil des rechtsufrigen Wanderweges gesperrt. Viele fragen sich nun wo denn dieses Unglück geschehen ist. Von vertraulicher Seite (Daniela) wurde mir gesagt, dass der Ort in der Nähe der ersten Bücke sei, dort ist auch eine Feuerstelle.Unterwegs traf ich auch noch Bekannte mit Hunden. Wie plauderten miteinander und plötzlich gingen die beiden Tiere massiv aufeinander los. Kurz nach diesem Treffen war ich dann wieder alleine unterwegs. Die Aussage von Daniela bewahrheitete sich dann auch und ich machte ein paar Fotos vom Unglücksort. Die Strecke ist abgesperrt und es ist nicht empfehlenswert, den Ort zu passieren.
Ich marschierte dann wie vorgeschrieben auf der Fahrstrasse weiter und beim Schlaufensteg machte ich eine kurze Verschnaufpause, bevor ich ihn erklomm. Leider reichte die Zeit für einen Kaffee beim Zumbi nicht mehr – mein Bus wartete auf mich.
Am Nachmittag war ich am PC beschäftigt und am Abend war Sportshow Zeit.
Sonntag: Beim Morgenessen überlegte ich mir, was ich heute unternehmen soll. Bald war mir klar, heute ist E-Bikezeit. Um 9 Uhr fuhr ich los. 2 Strecken gab ich mir zur Auswahl: die Ägerisee-, ca. 35 km oder die längere, 67 km Zugerseerunde. Bei der Fahrt hinter dem Ägerisee entschied ich mich für den Zugerseerunde. Auf der Strasse hinunter nach Goldau war sehr viel motorisierter Verkehr unterwegs. Dies besserte sich dann am Zugersee entlang Richtung Immensee. Dort kann man meist auf dem Trottoir fahren. In Cham musste ich mir einen Weg durchs Dorf suchen, denn bei der Villette war ein grosses Volksfest. Bei der Höllgrotte machte ich eine Drink- und Essenspause, Café und Nussgipfel. 🤗 Danach kam der Krampf hinauf bis zum Schmittli und meine Sitzfläche machte sich auch bemerkbar. Zuhause wurde ich dann mit einem Kaffee empfangen, aber erst nach einer wohltuenden Dusche. Danach lies ich mir viel Zeit beim Zeitungslesen. Und wie fast an jedem Tag hatte ich noch Arbeit am PC vor mir.
Montag: Am Nachmittag bin ich wieder einmal via Aussergrüt, St. Verena nach Zug gewandert. Da ich in Zug sofort einen Bus nach Baar erwischte, konsumierte ich den dringend benötigten Café beim Zumbi in Baar. Den Café werde ich dort die nächsten 5 mal gratis beziehen können, dank einem Gutschein von Daniela, den ich fürs Blumenwässern erhalten habe. Eigentlich müsste ich mit Irma teilen – eigentlich!
Dienstag: Es war kalt draussen beim Zumbi in Baar. Ladi konnte nicht lange bleiben, Grund Klassenzusammenkunft. Am Nachmittag waren wir wieder unterwegs im Lorzentobel beim Stöckle. Auf dem Rückweg weit hinten im Tobel bemerkte Daniela das sich eine junge Ringelnatter schnell über die Strasse schlängelte. Sie verschwand dann blitzschnell seitlich im Strassenrand. Keine Chance für ein Foto! Wie üblich erklommen wir noch den Schlaufensteg, da entdeckte Daniela neben dem Turm ein Reh seelenruhig äsen. Als wir ein paar Meter weiter nach oben stiegen bemerkten wir noch ein zweites Reh. Auch es am fressen, sie liessen sich von unserer Anwesenheit nicht stören. Wieder zurück auf der Burgmatt wurde ich dann noch bestens verpflegt – danke.Mittwoch: Heute hatte ich freien Ausgang. Am Morgen besuchte ich wieder einmal meine Kafikollegen im Dörfli, auch Paul war wieder anwesend. Mit dem 11.34er Bus fuhr ich dann zusammen mit Irma nach Baar. Sie hatte ihre kleine Klassenzusammenkunft und ich wanderte im willkommenen Schatten an der Alten Lorze entlang bis an den Zugersee. Eine Drinkpause machte ich beim Strandrestaurant beim Brüggli. Dort besuchten uns dann Schwäne mit ihren Jungen. Mit dem Bus fuhr ich dann nach Baar und verpflegte mich beim Zumbi, bevor es wieder aufwärts nach Hause ging.
Donnerstag: Höllertreff. Zu dieser Zusammenkunft benutzte ich den Bus bis Moosrank, von dort wanderte ich über die Oberallmend nach Baar zur Neumühle.Am Nachmittag habe ich mich wiedereinmal für Gartenarbeiten entschieden. Zuerst kam die Garagendachrinne dran. Ein Nachbar half mir dabei. Er stieg an meiner stelle auf die Leiter und entfernte Laub und Sand die von den Ziegeln im Laufe der Zeit abgewaschen werden. Dann kam ich an die Reihe. Eine Weide die schon eine ansehnliche Grösse hatte entfernte ich. Endlich wieder einmal Kettensägearbeit! 😁 Zuletzt entfernte ich noch Moos, das sich auf dem Parkplatz angesetzt hatte. Da muss ich aber noch einmal nacharbeiten, den viel Schmutz und Moos ist noch zwischen den Pflastersteinen. Nach 3½ Stunden gab ich dann todmüde auf.
Heute Abend erlebten wir einen wunderbar farbigen Sonnenuntergang.
Freitag: Strahlend blauer Himmel. Irma und ich waren wieder unterwegs nach Zug. Ich war wie fast immer am Freitagmorgen irgendwo in Zug am Fötälä. Und auch immer gehörte danach ein Cafébesuch dazu.
Am Nachmittag machte ich mit dem E-Bike die 35 km Ägeriseerunde. Die machte ich zum Einfahren für Morgen Samstag, denn dann geht die Fahrt, wenn das Wetter stimmt, wiedereinmal an die Reuss bei Sins.
Statistik: Zu Fuss unterwegs: 49 km, Bike: 102 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 3.5 Std.
Wochenrückblick vom 15. bis 18. August. und vom 27. + 28. August
Samstag der ein Sonntag ist!
Dieser Wochenrückblick fängt ja gut an! Schon um 06.35 Uhr stand ich ich im Garten mit dem Wasserschlauch in der Hand. Ich bin verantwortlich für das Wässern der Hortensien. Wer unseren Garten kennt, kann verstehen, wenn ich behaupte das dies keine leichte Aufgabe ist. Er ist hunderte von m² gross und auf drei Ebenen verteilt, das heisst Treppensteigen. Um dies zu bewältigen, bin ich viel zu Fuss unterwegs unter anderem auch wöchentlich einmal auf dem Schlaufensteg in Baar.
Kurz vor 8 Uhr war die Arbeit getan und dann gings ans Morgenbuffet. Danach mussten die Betten neu angezogen werden und erst jetzt durfte ich aufs E-Bike steigen.😉
Beim Start wusste ich noch nicht welche der zwei Routen, nämlich Steinstoss-Stübli oder Ägeriseerunde, ich fahren soll, denn ich hatte vergessen den Akku aufzuladen und mit ihm hatte ich schon über 30 km abgestrampelt.
Die Entscheidung viel dann erst auf dem Weg Richtung Ägeri. Ich entschied mich für die Steinstoss-Stübli Route, das heisst viele Höhen- und auch Streckenkilometer. In Ägeri geht es dann erstmals richtig zur Sache, der Gubel ruft. Ich versuchte den Berg hinauf den Akku so weit wie möglich zu schonen. Das hat aber seine Grenzen, denn man ist ja nicht mehr 70! Oben angekommen ruhte ich mich ein wenig aus. Dann gings weiter über den Kistenpass und der anschliessenden Schussfahrt hinunter bis Grund (liegt oberhalb Oberägeri) und dann auf der Schwandstrasse bis Alosen. Ich hatte immer ein Auge auf dem Akkuanzeiger. Ein weiteres Strichli war verschwunden, dass heisst, ich habe nun schon mindestens 60% der Akkuleistung verbtaucht. Also musste ich noch mehr Eigenleistung bringen und das bei dieser Hitze. Bei Alosen überquerte ich die Ratenstrasse und auf dem Veloweg geht der Krampf weiter hinauf bis zum Weiler Böschi. Dort ist der höchste Punkt erreicht – aufschnaufen. Nun kommt die Schussfahrt hinunter in die Altmatt. Um Akkustrom zu sparen verzichte ich schweren Herzens auf einen Kaffee beim Steinstoss-Stübli und fahre direkt nach Rothenthurm und von dort hinunter nach Sattel. Und wieder verschwindet ein Strichli, ich habe nun nur noch 20% Akkuleistung und muss noch 20 km weit fahren. Um 12.20 Uhr und völlig durchgeschwitzt erreiche ich Allenwinden. Der «Batteriepfus» hatte gereicht. Ich lud den Akku und verschwand unter der Dusche. Wieder (fast) frisch servierte mir Irma den sehnlichst erwünschten Kaffee.
Sonntag: Heute mache ich es kurz. Nach dem Morgenessen fuhr ich mit dem Bus bis Schmittli und von dort wanderte ich durchs Lorzentobel bis zum Schlaufensteg, den ich in dieser Woche somit schon zum 2. mal bezwang. Bei der Braui erwischte ich den 603er und fuhr bis zu Bahnhof. Dort reichte es noch zu einem Kafi beim Zumbi bevor der 634er mich nach Hause brachte. Zeitungen lesen, Mittagsschläfchen und einige kleine Büroarbeiten verrichten war dann noch das nachmittägliche Programm.
Montag: Regentag, endlich. Es kommt doch einiges zusammen an Wasser. Die Pflanzen danken. Am Nachmittag bin ich für einen Test auf dem Velo im Spital aufgeboten. Ausbeute: ich bringe es auf 130%. Die Ärztin mein das sei sehr gut.🚴♂️😁
Gegen Abend sieht man schon wieder ein Stück blauen Himmel.
Dienstag: 8.30 Uhr Start zum Marsch mit Daniela von der Burgmatt bis weit ins Lorzentobel und zurück, inkl. Schlaufensteg. Trotz angenehmeren Temperaturen kamen wir ganz gehörig ins Schwitzen.
Am Nachmittag besuchte ich wieder einmal den falter im Pfadiheim. Es gab Kaffee und feinen Apfelkuchen und natürlich gabs auch viel zu berichten.
Donnerstag, 27. August. Eine Woche später. Wir sind wieder zuhause. Das gewohnte Leben geht weiter. Nach dem Höllertreff, Mittagessen im neueröffneten Bauernhof beim Talacher. Empfehlenswert. Das Restaurant war sehr gut besetzt und wir konnten draussen bei angenehmen Wetterbedingungen unser Mittagessen geniessen.
Freitag: Einkaufen in Zug, d.h. Irma kauft ein und ich schlendere am See entlang. Wir trafen uns dann im Café Speck, der Zweck sollte klar sein. Mit dem Bus gings dann zurück nach Allenwinden. Dort gabs den zweiten Café im Dörfli.
Den Ganzen Nachmittag war ich dann mit Fotobearbeiten und der Webseite beschäftigt.
Wie schon oben bemerkt, ist der Ferienbericht vom Südtirol und die dazugehörenden Fotos anderswo auf meiner Webseite aufgeschaltet oder werden bald aufgeschaltet.
Statistik: Zu Fuss unterwegs: 33 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 34 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Wochenrückblick, 8. - 14. August
Samstag, 8.08.26
Blauer Himmel und es wird ein heisser Tag angesagt. Kurz nach 6 Uhr stehe ich mit Schlauch bewaffnet in unserem Garten. Ich bin am Blumengiessen. Kurz nach 7 Uhr gibts Morgenessen. Wegfahrt von zuhause mit dem E-Bike nach Baar via Lorzentobel auf die Burgmatt. Dort warten weitere Blumen auf mich. Auch sie sind fast am verdursten.Im Lorzentobel sind schon viele Wanderer und Velofahrer unterwegs. Sie geniessen wie ich den kühlen Wald. Nach dem ich meine Gartenarbeit in Baar erledigt hatte, fuhr ich weiter auf dem Veloweg Richtung Steinhausen. Am Waldweiher machte ich ein paar Fotos von den Seerosen. Dabei kann ich mich auch von der Fahrt etwas erholen. Die Fahrt im Wald bis fast Knonau kann man so richtig geniessen. Ab hier bin ich dann draussen in der prallen Sonne bis ins Frauental. Die kurze Strecke im Wald ist immer eine Wohltat. Ab der Bützen wird es laut, der motorisierter Verkehr macht sich bemerkbar und es wird heiss an der prallen Sonne. Auf dem Reussdamm begegne ich vielen Velofahrer. Einen Blick auf die Reuss zeigt die grosse Wassernot
die zur Zeit herrscht. Von der Reussbrücke aus, siehe Beschreibung unten, machte ich ein paar Fotos vom Fluss. Kanufahrer sind unterwegs. Ich verziehe mich für einen Rast im Schatten des nahen Zoll Huuses. Gestärkt ging es dann via Hünenberg- Cham-Baar wieder durchs Lorzentobel nach Hause. Vom schattenspendenden Wald im Lorzentobel merke ich nichts mehr, es ist auch hier an der mickrigen Lorze heiss, fast wie in einem Backofen.
die zur Zeit herrscht. Von der Reussbrücke aus, siehe Beschreibung unten, machte ich ein paar Fotos vom Fluss. Kanufahrer sind unterwegs. Ich verziehe mich für einen Rast im Schatten des nahen Zoll Huuses. Gestärkt ging es dann via Hünenberg- Cham-Baar wieder durchs Lorzentobel nach Hause. Vom schattenspendenden Wald im Lorzentobel merke ich nichts mehr, es ist auch hier an der mickrigen Lorze heiss, fast wie in einem Backofen.Sonntag: Es verspricht wieder ein heisser Tag zu werden. Darum entschloss ich mich, nur die Kurzstrecke, Ägeriseerunde, zu machen. Die gestrige Fahrt steckt immer noch in meinem Knochen und auch die grosse Hitze machte mir zu schaffen. Zurück von der Fahrt und nach der Dusche verzog ich mich in den schattigen Garten und verbrachte die Zeit mit Zeitungen lesen, Sudokus ausfüllen, compüterle und Kaffee trinken. Mitte Nachmittag verdeckten Wolken die Sonne und es kühlte etwas ab, auch Tropfen vielen vom Himmel, ich zügelte gezwungenermassen in den Wintergarten. Ob das wird mit dem Regen werde ich dann sehen, aber wahrscheinlich machen diese Tropfen nur wieder die Pflanzen verrückt.
Stunden später, es wurde nichts mit dem erhofften Regen.
Montag: Schon um 6.15 Uhr stand ich wieder mit dem Wasserschlauch bewaffnet im Garten. Um 7.30 Uhr war die Arbeit getan. Ein Sprutz Regen täte den Pflanzen schon gut.Es war heiss draussen, trotzdem entschloss ich mich um ca. 10.30 Uhr zur Wildenburg zu wandern. In deren Nähe ist der imposante Schwarzenbach-Wasserfall. Dort komme ich selten vorbei ohne ein Zücken des Fotoapparats. Heute wollte ich aber dort kontrollieren ob und wie viel Wasser noch hinunterstürzt. Um es kurz zu machen, der Wasserfall ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Auf dem Rückweg kam ich dann gewaltig ins Schwitzen, gilt es doch viele unregelmässig hohen Treppenstufen zu bezwingen. Was mir auch noch zu denken gab, waren die vielen braunen Blätter die jetzt schon, und das im August, den Waldboden bedecken.
Dienstag: Ist eigentlich schon verrückt. Heute morgen beobachte ich einen Mann beim Verpacken von Bananen in Plastiksäckchen! Warum muss man Bananen die ja ohnehin zuhause von der Bananhültsche befreit werden müssen, noch in Plastik verpacken. Irrsinn!
Danach trafen wir uns mit Bekannten beim Zumbi. Einer fehlte, unser Platzhalter.
Am Nachmittag blieb ich zu Hause und bearbeitete Fotos für die Veröffentlichung auf meiner Webseite.
Mittwoch: Der Hitze wegen sind Daniela und ich schon um 8.30 Uhr von der Burgmatt Richtung Lorzentobel losmarschiert. Unglaublich viele Wanderer und Biker hatten wohl den gleichen Gedanken. Bevor wir starteten schenkte mir René noch ein schönes Leibchen. Auf dem Rückweg trafen wir dann noch einen wandernder Burgmattler. Wir begleiteten in zurück bis zur Burgmatt. Er hatte bei der Computerfirma Controll Data gearbeitet bei der ich als IBMer für den Service der IBM-Geräte verantwortlich war. Diese Firma handelte mit Grosscomputer und existiert heute nicht mehr.
Wir begleiteten Werner auch noch über den Schlaufensteg. Er, auch über achtzig, ist 3 mal pro Woche auf dem Steg anzutreffen – Hut ab. Daniela offerierte mir dann bei sich zuhause noch einen Kaffee und einen Tee. Die Flüssigkeit waren bitter nötig, der Tank war leer. Trotz erträglichen Temperaturen unterwegs.
Da ich keine Sonnenfinsternis-Sonnenbrille hatte, verzichtete ich irgendwo draussen Aufnahmen von diesem Ereignis zu machen. Ich blieb zuhause und knipste am Fernseher ein paar Fotos.
Donnerstag: Nach dem Höllertreff in der Neumühle nahmen wir das Mittagessen in der Migros im Einkaufscenter Zugerland ein. Das Restaurant der Migros war pfropfenvoll, wir erwischten noch den letzten freien Platz. Nach dem Essen kaufte ich noch ein Buch beim Bücher Balmer, mit dem Titel «Der amerikanisch Albtraum», Untertitel: Faschismus made in USA. Es ist kein Roman, es ist die traurige Wirklichkeit, es ist der Untergang der Demokratie. Die traurige Wahrheit ist: Es üben immer mehr Idioten, Verbrecher und möchtegern Herrscher die politische Macht in vielen Staaten aus.
Auf aktiven Sport draussen verzichtete ich heute dafür sehe ich mir die Leichtathletik-EM in Birmingham am Fernseher an. Spät in der Nacht durfte ich noch die tolle Leistung der Goldmedaillengewinnerin im Stabhochsprung Angelica Moser miterleben.Freitag: Einkauf in Zug, am See entlang schlendern und fötälä, danach käfälä.
Im Zugersee, dort wo die grossen Schiffe ihre «Ruhepause» einnehmen dürfen, sah ich heute eine Riesenschar Wasservögel. Ich glaube es waren Kormorane. Also ich übertreibe sicher nicht, wenn ich schreibe, dass ich an die 200 Tiere im Wasser sah. Schnell machte ich ein paar Aufnahmen, ich war übrigens nicht der/die Einzige, der dieses Schauspiel fotografisch festhielt. Die Vögel hielten mich zünftig auf Trab, denn sie verlegten dauernd ihren Standort. Ich vermute, dass sie das Morgenessen einnahmen.
Nachmittag erholen von der Säcklerei.
Statistik: Zu Fuss unterwegs: 18 km, Bike: 92 km, Krafttraining: 20 Min., Auto: 70 km, viel zu viel, Gartenarbeiten: 3 Std.
Die alte Reussbrücke bei Sins. Schrifttafel an der Reussbrücke, siehe Foto.
Erbaut erstmals 1640 von der Stadt Zug. Neuerrichtet 1807/09 von Werkmeister Josef Ritter von Luzern. Zweijochige Holzbogenbrücke verstärkt 1824/26 durch ein Spreng-Hängewerk. 1847 Zerstörung des Ostjoches (Zugerseite) durch Truppen des Sonderbundes. Wiederaufbau durch Johann Schalcher von Winterthur nach Plänen von Ferdinand Stadler. (Sprengwerk mit verzahnten Spannriegeln). Das Zollhaus erinnert an die Zeiten des Brückenzolls (Bis 1798), welcher der Stadt Zug zukam.