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März die letzten und April die ersten Tage

Heiri Süess
Wappen von Allenwinden
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März die letzten und April die ersten Tage

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 03 Apr 2026 · Lesezeit 5:45
Samstag: Nachtrag zum Freitagabend. Spät am Abend kam noch die «heute show» im ZDF. Eine spassige Politsendung die ich gerne sehe. Da werden meist Politiker auf die Schippe genommen. Der König, Armleuchter oder Oberkrimineller der USA Trump wird dabei gerne kommentiert. Da möchte ich ein Foto zeigen, dass in dieser Sendung ausgestrahlt wurde. (Siehe Foto)
Im heutigen Gespräch am runden Tisch wurde unter anderem auch ein nahestehender Politiker näher durchleuchtet, man sprach von Filz in der Politik. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Nur soviel, auch bei uns in der Schweiz wird viel unter den Tisch gewischt, das eigentlich an die Öffentlichkeit müsste.
Es wäre heute wieder ein wunderschöner Wandertag – wäre. Ich bin immer noch mit einer Krücke unterwegs. Es ist mit dem Schmerzen ein ständiges auf und ab. Für die heutige Faschall-GV habe ich mich am Morgen beim Präsi vorsorglich entschuldigt. Ich getraue mich am Abend bei Dunkelheit nicht auf die Strasse, Grund: Der Schnee schmilzt tags an der Sonne und am Abend gefriert er und wird für mich als hülpender Fussgänger sehr gefährlich. EVZ ist raus aus dem Rennen.
Sonntag: Es schneit und schneit, ich bleibe heute im Haus.
Eigentlich wären Irma und ich seit heute morgen früh abwesend, unterwegs mit dem Car Richtung Süden an den Iseosee in Italien. Die Ferienfahrt wäre für mich aber in meinem Zustand nicht so angenehm gewesen – Glück gehabt mit der Absage.
Heute morgen habe ich mich gefragt, ob wohl drunten in Baar nicht schon eine Suchaktion wegen mir gestartet wurde! Werde ich dort im Dorf nicht schon längstens vermisst? Drei, vier mal pro Woche besuche ich normalerweise meinen Geburts- und Heimatort, da müsste es doch auffallen, wenn ich so lange abwesend bin.
Heute bin ich den ganzen Tag ohne Krücken rumgelaufen, natürlich nur in der Wohnung. Ich habe sogar einige Minuten Schnee geschaufelt.
Montag: Grau in grau draussen. Heute verzichte ich auf einen Kafibesuch im Dorf, auch die heutige Ehrenministersitzung lasse ich aus.
Im Internet wurde ein Foto veröffentlicht von einem Autounfall zwischen Allenwinden und Schmittli. Ich benutze hie und da diesen Weg als Fussgänger, aber immer mit gemischten Gefühlen, denn hier wird gerast, über die Sicherheitslinie gefahren und auch kriminell überholt. Auch auf der Strecke Allenwinden – Moosrank das gleiche Bild. Vor allem sonntags wird hier mit dem Auto und auf dem Töff die Sau rausgelassen. Diese Strecke wird immer wieder von unverantwortlichen Idioten zur Rennstrecke umfunktioniert. Ich habe schon Töfffahrer erlebt, die es fertig brachten, zweimal an mir vorbei zu fahren während ich als Fussgänger von Allenwinden Richtung Moosrank unterwegs war. 😡
Dienstag: Heute musste ich wieder einmal raus und wenn es nur bis zum Dörfli ist, das Drinnenhocken macht mich fertig. Dort haben wir philosophiert, Weltraum, Politik und Sport, alles wurde durchgeackert.
Mittwoch: Ist das ein wunderbares Erwachen. Keine (also praktisch keine) Schmerzen mehr. Nach dem Morgenessen probiere ich mit dem Auto zu fahren. Geht tipptopp. Und so machte ich heute mit Irma eine Einkaufsfahrt zum Lidl, die erste nach 3 Autofrei Wochen.
Wieder zurück besuche ich die Kafirunde im Dörfli, zur Sicherheit mit Stock. Toll, nur ganz leichte Schmerzen. Es geht aufwärts das Wetter auch. Heute und Morgen werde ich noch ein wenig schonen und wenn alles gut geht, sieht man mich bald wieder unterwegs. Daumen drücken.
Mondflug, die Artemis II ist gestartet.
Donnerstag: An der Zugerbergstrasse in Allenwinden steht eine Infotafel mit dem Vermerk einer Strassensperre hinauf auf den Zugi. Mehr Infos dazu findest du auf der ersten Seite meiner Website. (Siehe Zugerbergstrasse.)
Am heutigen Morgen habe ich wieder einmal zusammen mit Irma die Höller in Baar besucht. Dazu benutzten wir den Bus, mit Laufen ist das noch so eine Sache. Ich war zwar ohne Krücken unterwegs, das liebten aber meine Oberschenkelmuskeln gar nicht. Trotzdem, es geht mir doch viel besser als auch schon.
Am Nachmittag beschäftigte ich mich am PC mit meiner Website.
Freitag: So ein Tag, so wunderschön wie heute….. usw. usw. Es war fast auf die Minute genau vor 3 Wochen, der 13. März, als es passierte, die Stürchlete auf dem Postplatz in Zug. 3 Wochen ohne richtigen Auslauf, gar nicht schön. Vergessen wir dass, ab heute geht, oder ging es wieder los. Wenn ich dies schreibe, es ist Freitagnachmittag, hatte ich die erste kurze, 3 km lange Wanderung, fast ohne Schmerzen hinter mich gebracht.
Der Weg führte mich über den Unterstock bis zur Waldgrenze. Dort aber machte ich rechtsumkehrt, denn der Wanderweg durch den Wald Richtung Brunegg war bedeckt mit gefrorenem Schnee, zu gefährlich für mich. Schnurstracks gings hinunter ins Dorf und dort ins Dörfli. Mit etwas Zusammenrutschen reichte es gerade noch für einen Platz am Runden Tisch. Verschiedene wichtige Themen wurde heute behandelt, gut war ich auch dabei.
Das Mittagessen genossen Irma und ich im sonnenbeschienen Wintergarten. Auch den Nachmittag verbrachte ich dort, meist mit Nichtstun.
Ich freue mich aber zünftig auf die nächsten sonnigen Spaziergänge, aber möglichst ohne Stürchlete, denn davon habe ich mehr als genug.

Statistik: Wandern: 8 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 90 Min., Auto: 15 km, Gartenarbeiten: 0 Std.

Gewusst?
Gelesen in «PCWELT» 31.03.2026 (Einen Auszug des Berichtes)
Neue KI-Malware greift Windows-Systeme an und umgeht klassische Virenscanner. Gleichzeitig schliesst Microsoft kritische Sicherheitslücken per Notfall-Update. Was das für dich bedeutet.
KI-Malware nutzt neue Tricks – ganz ohne klassische Dateien
Im Mittelpunkt steht eine neue Schadsoftware namens “DeepLoad”. Sie unterscheidet sich deutlich von herkömmlicher Malware: Statt verdächtige Dateien auf den Rechner zu bringen, setzt sie auf eine sogenannte “dateilose” Angriffsmethode.
Konkret werden Nutzer dazu gebracht, scheinbar harmlose Befehle in die Eingabeaufforderung oder PowerShell einzugeben. Erst durch diese Aktion wird die Infektion ausgelöst. Klassische Virenscanner, die vor allem auf bekannte Dateien reagieren, greifen hier oft nicht.
Ist das System einmal kompromittiert, kann sich die Malware dauerhaft festsetzen und über legitime Windows-Werkzeuge mit Servern der Angreifer kommunizieren. Ziel ist vordergründig das Abgreifen von Zugangsdaten, insbesondere im Unternehmensumfeld.
Also aufpassen!
* * * * *
Meine Meinung zu AKWs
100 000 000 Schweizerfranken NUR für die Planung eines AKWs. Und wie man inzwischen weiss, kostet dann das ganze meistens das Doppelte! Asterix würde jetzt sagen. «Die spinnen die Römer».


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