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Letzte Januarwoche 2026

Heiri Süess
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Letzte Januarwoche 2026

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Sonntag 01 Feb 2026 · Lesezeit 6:30
 
Letzte Januarwoche, 24. bis 30. Jan. 2026
Samstag 24.01.26: Heute hatte ich keine Hausaufgaben und konnte mich nach einem Kurzbesuch auf dem PC zum Kaffee im Dörfli verschieben.
Am Nachmittag, bei Sonnenschein machte ich mich zu Fuss auf nach Ägeri. Gründe: Fotografieren, Fitness und testen der Begehbarkeit des Wanderweges. Viel Volk war nicht unterwegs. Erst beim Schützen zeigten sich Wanderer. Der Weg bis dorthin war teilweise gefährlich zu begehen, Eisplatten und schlüpfrigen Harschschnee machten das Vorwärtskommen schwierig. Wäre ich in Ägeri 20 Sekunden früher bei der Bushaltestelle gewesen, hätte ich CHF 10.60 sparen können. So musste ich auf den nächsten Bus warten. Um die Zeit zu überbrücken verzog ich mich «schweren Herzens» ins Kafé Brändli. Danach spazierte ich noch hinaus bis zur Haltestelle Seefeld. Spannend war dort der Ausblick über den See nach Oberägeri, das Dorf war hinter einen Nebelwand verdeckt, während wir hier in Unterägeri die Sonne geniessen konnten. Wieder Zuhause musste auch ich den Weg zu unserem Haus im Nebel machen. (Foto)
Und wieder gewann der EVZ und Mainz gewann unter dem neuen Trainer Fischer 3:1 und entfernt sich langsam vom Tabellenende. Mainz ist ein wenig meine deutsche Lieblingsmannschaft, der Grund, ich war während meinen Aussendienstjahren bei IBM immer wieder in dieser schönen Stadt, zwecks Aus- und Weiterbildung. Dabei kamen natürlich die Ausgänge am Abend mit deutschen Kollegen nicht zu kurz.

Sonntag: Viel Arbeit heute am PC mit Fotobearbeiten, Homepage, ich hatte keine Lust auf eine Wanderung. Am Nachmittag machte ich dafür zwischendurch 30 Min. Krafttraining und Irma verwöhnte mich mit einem Kafi und so konnte ich heute 10 Stutz sparen. 😉

Montag: Wenige Besucher heute Morgen im Löwen. Am Nachmittag wanderte ich durchs Lorzentobel nach Baar. Ganz vergessen hatte ich die Abmachung mit Cornelia – eine einstündige Massage. Als Ersatz bot sie mir den Mittwochnachmittag an, den ich dankend annahm und gross in meinem Kalender ankreuzte. Es waren schwierige Verhältnisse zum Laufen. Mal war der Weg aaber, dann wieder mit Harschschnee bedeckt und auch vereiste Abschnitte gabs. Ich musste mich voll auf den Weg konzentrieren, denn auf den Arsch fallen wollte ich nicht. Aus Sicherheitsgründen benutze ich auch die Strasse vom Restaurant Höllgrotten bis zum Schlaufensteg. Autos waren keine unterwegs. Der Schlaufensteg war geöffnet und so konnte ich mein Soll für diese Woche erfüllen. Bei der Bushaltestelle Himmelrich sah ich gerade noch die Rücklichter vom Allenwindnerbus. Ich lief darum noch bis zum Bahnhof und fuhr dann von dort hinauf nach Hause. Nach einem Gratiskafi, schon wieder 5 Stutz gespart, genoss ich eine heisse Dusche.

Dienstag: Wenig Besucher beim Zumbi heute Morgen. Nach und nach füllte sich aber das Kafé dann doch noch.
Zur Zeit beschäftigen mich alte Fasnachtsfilmprojekte. Filme die ich vor ca. 20 Jahren gedreht und bearbeitet habe, sollten auf den neuesten Stand gebracht und vorallem abspielbar gemacht werden. Zu jener Zeit hatte ich ein Profiprogramm, ob ich das mit meinen heutigen Amateurprogrammen, die ich jetzt noch besitze, machen kann, ich probiers.

Mittwoch: Kurze Wanderung am Morgen bevor ich meine Kafikollegen im Dörfli besuchte. Am Nachmittag wurde ich über eine Stunde von Cornelia durchgeknetet, danach ist man ein anderer Mensch. Fussball Marathon am Abend.

Donnerstag: Regen, darum besuchte ich die Höller mit dem Bus. Da Irma ihre ehemaligen Arbeitskolleginnen traf, musste ich auswärts essen. Wieder daheim zog ich mich um, fuhr mit dem Bus nach Baar und wollte eine Wanderung via Zimbel, Steinhauserwald und zurück nach Baar machen. Schwarze Wolken bedeckten aber den Himmel als ich in Baar aus dem Bus stieg und da ich nicht gerne nass werde, ich hatte den Regenschutz nicht dabei, wanderte ich den Bahngeleisen entlang nach Zug. Ich wählte diesen Weg, weil ich unterwegs bei mehr Regen, bei einer der SBB-Haltestellen, die S1 nach Zug oder zurück nach Baar genommen hätte. Der Regen schonte mich und so wanderte ich bis nach Zug. Im Metallicenter sah ich, welch ein Zufall, Irma mit einer Frau schwatzen. Sie sah mich nicht und so wartete ich, bis sie ihr Gespräch beendet hatte. Das wurde aber eine elend lange Warterei, ich hätte gut und gerne in der Zwischenzeit in Ruhe 2 Kaffees trinken können. Zusammen gings dann doch noch mit dem Bus nach Hause.

Freitag: Mich hats erwischt. Ein starker Husten, ein bisschen Fieber und Müdigkeit zwingt mich ins Bett. Diesen Satz schrieb ich am Sonntagnachmittag. Gestern Samstag verpasste ich die Inthronisation bei uns in Allenwinden. Das heisst, es wird auch keine Fotos zu diesem Anlass von mir geben. Nun geht es mir etwas besser, sitze zum ersten Mal seit Donnerstag wieder vor dem PC. Draussen scheint die Sonne, zum Wandern fehlt mir aber die Kraft.
Statistik: Wandern: 35 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 60 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 0 Std.


 
Beim Schreiben meines Blogs am Sonntag, meldete sich mein Korrekturprogramm, beim Wort «Bicht» . Google konnte mir dazu nicht helfen. Daraus gabs dann ein Interessantes Frage- und Antwortspiel mit der KI von ChatGPT.
Meine Frage an ChatGPT: Was bedeutet «Bicht»
Die Antworten von ChatGPT:
Bicht“ ist kein gängiges Wort im Standarddeutschen. Meistens meint man damit – je nach Kontext – eines von zwei Dingen:
  1. Dialektform von „Beichte“
    In Schweizerdeutsch, Alemannisch oder Bairisch wird „Beichte“ oft zu „Bicht“ verkürzt.
    👉 Bedeutung: das kirchliche Sündenbekenntnis.
  2. Umgangssprachlich/fehlerhaft geschrieben
    Manchmal ist „Bicht“ einfach eine falsche Schreibweise von „Beicht(e)“.
Beispiel (Dialekt):
I gang zur Bicht.“ → „Ich gehe zur Beichte.“
Wenn du magst, sag kurz in welchem Satz oder Kontext du das Wort gesehen hast, dann sag ich dir ganz genau, was gemeint ist 🙂
Meine weitere Frage: Ist Bicht das Gleiche wie Raureif?
Kurz gesagt: Nein, „Bicht“ ist nicht dasselbe wie Raureif.
Etwas ausführlicher 👇
Raureif ist der korrekte, allgemein gebräuchliche Begriff:
👉 Eiskristalle, die sich bei Frost direkt aus feuchter Luft auf Oberflächen ablagern (z. B. an Gras, Bäumen, Zäunen).
Bicht“ wird regional (vor allem alpenländisch / süddeutsch / österreichisch) umgangssprachlich für Raureif oder starken Frostbelag benutzt.
Das heisst:
  • wissenschaftlich / korrekt: Raureif
  • mundartlich / regional: Bicht
Man kann also sagen:
  • Nicht exakt gleich, aber
  • Bicht“ wird oft für Raureif verwendet
Beispiel:
In der Früh war alles voller Bicht.“ = Alles war mit Raureif bedeckt.
Wenn du willst, sag mir gern, aus welcher Region du den Ausdruck kennst – die Bedeutung schwankt leicht je nach Gegend ❄️
Meine Antwort an ChatGPT: Ich wohne in der Zentralschweiz.
Darauf antwortete mir ChatGPT Folgendes:
Perfekt, dann passt das 😊
In der Zentralschweiz bedeutet „Bicht“ im Alltag tatsächlich Raureif bzw. starker Frostbelag. Also das Weisse, Kristallige auf Gras, Autos, Dächern oder Bäumen an kalten Morgen.
Typisch ist:
  • ❄️ Bicht = mundartlich
  • ❄️ Raureif = Hochdeutsch / fachlich
Viele sagen z. B.:
Hüt Morge het’s vil Bicht gha.“
(Heute Morgen hatte es viel Raureif.)
Ganz streng meteorologisch gibt es feine Unterschiede (Raureif, Reif, Rauhfrost), aber im Zentralschweizer Sprachgebrauch wird das alles meist einfach „Bicht“ genannt.
Wenn du magst, kann ich dir die feinen Unterschiede auch kurz erklären – oder ein paar typische Zentralschweizer Wetterbegriffe sammeln 🌨️
Meine Meinung: KI, Künstliche Intelligenz ist nicht nur schlecht, sie kann auch gute Antworten liefern.


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