Letzte Februarwoche
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 27 Feb 2026 · 5:45
21. bis 27.
Februar 2026
Samstag:
Regentag, nach dem Morgenessen verzog ich mich für 40 Minuten in den
Keller und stählte dort meinen Körper. Danach kam die Kafirunde im
Dörfli. Wir hatten wieder sehr viel zu erzählen und vorallem wusste
jeder in der Runde wie er es besser machen würde. Um 12 Uhr war ich
wieder zu Hause. Dort verbrachte ich wieder viel Zeit mit meiner
Website.
Beim
durchsehen der E-Mails musste ich auf der Einladung für die STV-GV
feststellen, dass das Datum auf deren Website falsch ist und ich habe
vor Wochen deren falsche Angabe übernommen, jetzt aber korrigiert.
Die STV-GV ist am Freitag, 20. März 2026 um 19.30 Uhr im Rest. Löwen
Allenwinden.
Sonntag:
Endlich Wanderwetter. Mit dem Bus gings bis Baar und von dort
wanderte ich zum Schulhaus Wiesental. Ich erwähne das Schulhaus weil
ich dort das bekannte Loch beobachten wollte. Es ist zugedeckt. Also
gings von dort weiter zum Wanderweg «Alte Lorze». Dort waren schon
viele Wanderer und Jogger unterwegs. Herrliche die von der Sonne
beleuchteten Schneeberge. Am Zugersee bei der Feuerstelle Choller
machte ich ein paar Aufnahmen bevor ich weiter nach Cham wanderte.
Bei der SBB-Haltestelle Alpenblick hatte ich 15 Minuten Zeit ein
eingeklemmtes bei der Migrol Tankstelle zu kaufen, bis zur Ankunft
der nächste S-Bahn die mich nach Baar brachte. Dort gings 5 Minuten
später hinauf nach Allenwinden. Es war ein Tag unterwegs ohne dass
man kalte Ohren bekam und das mag ich. Endlich kommt der Frühling,
jedenfalls die nächste Woche – toll.
Am
Nachmittag schaute ich die Fortsetzung der Dokumentation auf «Arte»
von Gestern Abend über die Fastausrottung der Indigenen und der
Bisons in Nordamerika. Es ist eine himmeltraurige Geschichte was
damals die weissen Siedler mit den Menschen und den Tieren dort
anstellten. Frage: ist es heute besser?
Montag:
Runder Tisch am Morgen im Löwen mit vielen Diskussionen.
Wanderung
am Nachmittag nach Zug. Viele Wolken am Himmel. Bei Interdiscount
kaufte ich ein Diktiergerät. Der Grund für diesen Kauf, vielfach
wenn ich unterwegs bin, kommen mir Sprüche in den Sinn und Gedanken
die ich gerne in meinen wöchentlichen Blog festgehalten hätte, aber
wieder zu Hause sind sie vergessen. Mit so einem kleinen
Aufnahmegerät, das auch klein ist, kann ich nun wo auch immer, ja
sogar auf Velotouren, festhalten.
Nach
dem Kauf ging ich noch an den Zugersee, dort wollte ich den
Sonnenuntergang festhalten. Es blieb beim «wollte», denn die Sonne
verschwand schon bald und aus spannenden Fotos wurde nichts. Etwas
enttäuscht fuhr ich mit dem Bus nach Hause.

Dienstag:
Unser Kafikränzli hat heute Morgen personell einen neuen Höchststand
erreicht, wir waren zu sechst.
Am Nachmittag waren Daniela und ich das erste mal in diesem
Jahr wieder unterwegs. Es ist immer noch Februar, trotzdem kamen wir
beim Stöckle zünftig ins Schwitzen, es war frühlingshaft warm. Vor
unserem Start durften wir bei uns zu Hause noch eine
Olympia-Bronzemedaillengewinnerin begrüssen und natürlich auch ganz
herzlich zum Erfolg an der Olympiade gratulieren. Rahel Enzler, die
Eishockeyspielerin besuchte Cornelia. Rahel zeigte uns ihre Medaille.
Wir waren schon ein bisschen Stolz, einer so erfolgreichen Sportlerin
die Hand drücken zu dürfen.
Mittwoch:
Blauer Himmel unten im Tal Nebel, der zeitweise fast bis zu uns nach
Allenwinden reichte.
Um
die Mittagszeit holte ich das Bike aus seinem Winterschlaf hervor,
denn ich wollte eine Runde um den Ägerisee machen. Trotz
Sonnenschein und warmen 14 Grad zog ich lange Velohosen und ein
langärmliges Velohemd an. Unter dem Helm hatte ich eine dünne Mütze
auf. Via Brunegg ging die Fahrt nach Unter und dann nach Oberägeri.
Am Ägerisee entlang ging die Fahrt dann nach Morgarten. Am See
machte ich einige Stopps und fotografierte die mächtigen Schneeberge
die hinten am See leuchteten. Auf dem Veloweg hintenrum am See war es
dann empfindlich kühl. Hier hatte die Sonne keine Chance. Beim Café
Kreuzmühle machte ich einen Verpflegungsstopp. Es gab ja wegen
Abwesenheit von Irma kein Mittagessen und so musste ich mein Essen
auswärts einnehmen. Wieder zu Hause vermisste ich mein Portemonnaie.
Auch mein Handy war nirgends zu sehen. Und so stieg ich aufs Bike und
fuhr wieder zurück nach Unterägeri bis zur Kreuzmühle, denn dort
hatte ich ja das Portemonnaie noch. Wie ich vermutete lag nirgends wo
auf dem Weg das Gesuchte. Auch auf dem Rückweg sah und fand ich
nichts. So konnte ich nur hoffen, dass ein ehrlicher Wanderer meldete
und mir das Geld und die Ausweise zurück brachte. Zum Glück hatte
ich den Wohnungsschlüssel gut versteckt zu Hause gelassen. Als ich
dann den Schlüssel holte, lagen vor meiner Nase die vermissten
Dinger.
Ein Stein viel mir vom Herzen. Beruhigt zog ich mich dann
anders an und setzte mich vor den PC, denn ein paar
Fotos schickte ich
der Zugerzeitung, mit der Hoffnung, dass wieder einmal ein Bild von
mir veröffentlicht wird. Geknipst hatte ich nicht nur die Berge
sondern auch tausende von Märzenbecher die jedes Jahr schon früh im
Frühling in der Nähe von Morgarten blühen.
Ein Stein viel mir vom Herzen. Beruhigt zog ich mich dann
anders an und setzte mich vor den PC, denn ein paar
Fotos schickte ich
der Zugerzeitung, mit der Hoffnung, dass wieder einmal ein Bild von
mir veröffentlicht wird. Geknipst hatte ich nicht nur die Berge
sondern auch tausende von Märzenbecher die jedes Jahr schon früh im
Frühling in der Nähe von Morgarten blühen.Am
Abend sah ich eine eindrückliche Doku über die Kennedy-Familie.
Fussball habe ich auch noch ein paar Minuten geschaut, da sich aber
fast minütlich «schwerverletzte» Fussballer auf dem Spielfeld
wälzten schaltete ich den Fernseher aus und ging ins Bett.
Donnerstag:
Herrlicher Frühlingstag – Wandertag.😊 Um halb neun machte ich
mich zu Fuss auf den Weg zum Höllertreff nach Baar. Nach Hause gings
dann per Bus zusammen mit Irma. Harte 3 Stunden Arbeit am Nachmittag
im Garten. Bücken ist nicht meine Stärke und genau dies wird im
Garten verlangt. Um 17 Uhr legte ich die Gartengeräte auf die Seite.
Vor Müdigkeit schlief ich sogar vor dem Fernseher ein.
Freitag:
Heute konnten sich sogar die Unterländer über einen nebelfreien
Morgen freuen. Ich schlenderte ein wenig in der Stadt herum bevor ich
mich mit Irma im Heini traf.
Am
Nachmittag sass ich wieder auf dem Bike und umrundete den Ägerisee.
Bald werden die Höger folgen.
Wie
immer am Freitagabend versuche ich meinen Blog zu Ende zur schreiben,
das ist gar nicht so einfach wenn man auf den Stümpen ist nach so
arbeitsreichen Tagen.
Statistik:
Wandern: 44 km,
Bike: 91 km,
Krafttraining: 0
Min., Auto: 17
km, Gartenarbeiten: 3
Std.
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