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Erste Oktoberwoche, 4. bis 10. Okt. 25

Heiri Süess
Wappen von Allenwinden
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Erste Oktoberwoche, 4. bis 10. Okt. 25

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 10 Okt 2025 · Lesezeit 7:00
 
Oktober
4. bis 10. Oktober 2025
Samstag: Viel Wind und Regen ist auf Sonntag angesagt, also gab es für mich am Samstagmorgen nach den Hausarbeiten nur eines, raus.
Von Allenwinden zog ich los bis Schmittli und von dort runter ins Lorzentobel. Auf dem Weg bis zum Höllgrottenrestaurant begegnete ich erstaunlich vielen VelofahrerInnen. Wanderer konnte ich an einer Hand abzählen.
Kafipause im Restaurant Höllgrotten und von dort gings dann weiter bis zum Schlaufensteg. Mutig nahm ich die 265 Tritte unter die Füsse. (Bild)
Beim Bahnhof in Baar wollte ich vor der Fahrt nach Hause noch schnell ein Gipfeli kaufen, wurde dann aber von einer Unterschriftensammlerin kurz aufgehalten.
Den Kaffee bekam ich dann erst zu Hause – dafür aber gratis!
Nach einem Nickerchen im schön warmen Wintergarten, setzte ich mich vor den PC und erledigte div. Aufgaben.
Am Nachmittag wurde es draussen immer dunkler. Gut hatte ich meine 11 km schon am Morgen abgespult.

 
Sonntag: Ziel heute: Kleine 3 Km-Runde in Unterägeri. Daraus wurden aber schlussendlich 12 km. Also von Anfang an. Bussfahrt Allenwinden – Unterägeri. Ganze 4 Personen spedierte der Bus ins Ägerital. Ab der Station Seefeld begann dann meine Wanderung via Birkenwäldli zum Strandbad. Ab dort gabs dann eine gemütlichen Wanderung am See entlang bis zum Zeltplatz. An der Strasse entlang gings dann zurück ins Dorf. Beim Kafé Zumbi machte ich einen Halt. Da ich genügend Zeit hatte, machte ich mir auf dem Weg zur Busstation folgende Gedanken: Eigentlich könnte ich, statt den Bus, auch den Weg via Schützen - Brunegg nach Hause unter die Füsse nehmen. Da immer wieder die Sonne hinter den Wolken hervor kam, konnte ich mich überschnorren und lief los. Unterwegs machte ich ein paar Aufnahmen vom farbigen Herbstwald. Ein paar Regentropfen erwischten mich dann bei der Brunegg und später noch beim Wolfsbach. War aber nicht der Rede wert, ich kam jedenfalls etwas müde aber trocken und auch etwas hungrig zu Hause an. Den Nachmittag verbrachte ich dann die Zeit teilweise vor dem PC, das wie immer, wenn ich unterwegs Fotos gemacht hatte. (Foto: Selfie in einer Pfütze)

 
Montag: Regnerisch. Kaffee im Löwen. Am Nachmittag fuhr ich nach Zug und von dort wanderte am Bahndamm entlang nach Baar.

 
Dienstag: Einkaufen, Stamm beim Zumbi. Mittagessen in den Migros Zugerland. Bestelltes Buch für mich, «Die Waffen des Lichts» von Ken Follett, beim Bücher Ballmer abgeholt, danach machte ich noch eine grosse Winterautowäsche am Auto bei der Migros. Wir waren früh genug wieder zu Hause, sodass ich noch eine Wanderung nach Baar, via Oberallmend machen konnte. Wieder zu Hause, ich war ein wenig auf den Stümpen, legte mich im Wintergarten in den Liegestuhl und genoss die Ruhe und die wärmende Sonne. Eigentlich wäre heute Nachmittag ideales Bikewetter gewesen, ich habe aber zur Zeit keine Lust aufs Velo zu steigen.

 
Mittwoch: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Schon gestern hatte ich mir überlegt, ob ich heute Mittwoch wieder einmal den Raten und den Gottschalkenberg besuchen soll. Da uns der Nebel heute voll in der Knute hielt, musste ich nicht lange überlegen und entschied mich für den Raten. Und so fuhr ich mit dem Bus um 9.30 Uhr nach Oberägeri. Aber schon unterwegs ahnte ich nichts Gutes. In Neuägeri wurde an der Strasse gearbeitet – Stau, der Verkehr konnte nur einspurig befahren werden. Dazu kam auch noch, dass der Bus an jeder Haltestelle anhalten musste, was auch nicht immer vorkommt. Und so kam es wie es kommen musste, in Oberägeri war der Ratenbus schon weg. Bedeutet mindestens 25 Minuten warten. Ich spazierte durchs Dorf zur übernächsten Busstation, dann wieder zurück. Da sich nun aber der Nebel etwas hob, machte ich mir Gedanken, wie es oben auf dem Raten sein könnte, eventuell auch nur Nebel und keine Sonne. So entschloss ich mich zurück nach U.-Ägeri zu fahren. Dort spülte ich meinen kleinen Ärger mit einem Kaffee runter und wanderte zurück nach Allenwinden. Und so gabs statt Fotos über, Bilder im Nebel. Ist ja auch spannend. Ich nahm auch nicht den direkten Weg, sondern ging via Tubenloch zurück. nach Hause
Kurz vor dem Tubenloch ist eine schöne Naturwiese mitten im Waldumgeben umgeben von vielen verschieden Bäumen. Da musste ich, um ein paar Fotos zu machen, ein paar Meter den Wanderweg verlassen, in diese Wiese hinein. Ein lautes Motorengeräusch erklang und ein Traktor ähnliches Fahrzeug tauchte neben mir auf und hielt an. "Haben sie denn das Verbotsschild (Foto) nicht gesehen, das das Betreten dieser Wiese verbietet," sagte der Fahrer zu mir. Ich musste gestehen das hatte ich wirklich übersehen. "Dieser Ort verlangt nach Ruhe für die Tiere", meinte die Person weiter. Ich erwiderte, dass sein Gefährt aber auch sehr laut sei und jedes Tier darob flüchten würde. Der Landwirt machte weitere Erklärungen blieb aber anständig und so kam zwischen uns ein Interessantes Gespräch auf. Jedenfalls gingen wir nach ca. 20 Minuten ruhig und gelöst auseinander. Beim Zurückgehen sah ich dann auch das Schild, auf dem hingewiesen wird, das der Zutritt hier verboten ist. Man lernt halt nie aus.
17 Uhr, wieder zu Hause und dann kam sie doch noch – die Sonne.

 
Donnerstag: Hölleretreff, Senioren-Mittagstisch-PC-Arbeiten, fernsehen.

 
Freitag: Hochnebel, eigentlich mag ich Nebel, aber nur in den unteren Regionen, also so knapp unterhalb Allenwinden. Das gibt immer wieder spannende Fotos. Leider aber haben wir Hochnebel und der verhindert farbenfrohe Fotos in unserer Gegend.
Am Morgen besuchten wir wieder einmal das Kafé Heini in Zug.
Am Nachmittag lichtete sich der Nebel und ich konnte eine Wanderung bei Sonnenschein machen. Ich ging ich zu Fuss bis zum Schmittli. Dort machte ich Fotos von der Hinweis- und Fahrverbotstafel auf der die Totalsperrung zur Brunegg bekannt gemacht wird. Im Laufschritt musste ich dann zu Bushaltestelle eilen, denn der Bus war schon in Sichtweite. Ab dem Rössli in Neuägeri gings dann wieder zu Fuss weiter und zwar am Rämselbach entlang zum Sibrisboden, weiter bis untere Brunegg und zurück nach Allenwinden. Unterwegs machte ich viele Aufnahmen vom farbenprächtigen Herbstwald. Oberhalb vom Unterstock ruhte ich noch ein wenig aus und genoss den weiten Blick ins Zugerland und weiter bis zur Albiskette.
Natürlich sass ich dann wieder zu Hause angelangt zuerst wieder vor dem PC und danach machte ich es mir gemütlich vor der Glotze.

 
Statistik: Wandern: 64 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 20 Min., Auto: 51 km, Gartenarbeiten: 0 Std.

 
Das freut und beruhigt mich! Maria Machado und nicht Trump erhielt den Friedensnobelpreis.
Die Frau wurde bedroht, verbannt, kurzzeitig festgenommen – und trotzdem gibt sie nicht auf: Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado erhält den Friedensnobelpreis 2025.

 
Kommentar eines Lesers dazu im Internet
«Ein grosses Kompliment an das Nobelpreiskomitee. (Bin gleicher Meinung)
Das wäre ein Riesenskandal gewesen wenn dieser Unruhestifter Trump für sein unmögliches Verhalten noch diesen Preis erhalten hätte.
Nochmals BRAVO dass sie sich von diesem Rüpel nicht einschüchtern liessen.»

 
Gewusst?
Die National Security Agency, NSA rät..
Das Handy ganz auszuschalten schützt vor Angriffen
Eine ganz simple Funktion hilft, das Handy vor Angriffe zu schützen: Das komplette Ausschalten des Smartphones. Laut Sicherheitsexperten der NSA hilft das allein schon, um das Gerät vor Hacking-Angriffen zu schützen.
Also: Wie oft sollte ich mein Handy ausschalten?
Die einfache Antwort der Sicherheitsexperten, wie oft ein Handy nun komplett ausgeschaltet gehört, lautet: mindestens einmal die Woche. Im besten Fall denken wir aber noch häufiger daran, dem Gerät eine Pause zu gönnen. Denn neben dem Sicherheitsrisiko, das wir damit eliminieren, ermöglicht es dem Betriebssystem des Smartphones auch einen reibungslosen Ablauf aller Funktionen.


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