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9. bis 15. Mai 2026

Heiri Süess
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9. bis 15. Mai 2026

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 15 Mai 2026 · Lesezeit 4:15
Samstag, 9. Mai. Bevor ich mit dem neuen Wochenrückblick beginne, muss ich noch einen kurzen Rückblick auf den gestrigen Freitagabend zurückkommen. In der Chollerhalle traten die Screaming Potatoes auf. Titel: ZÄME eine Vocal Comedy. Um zur Chollerhalle zu gelangen benutzten Irma und ich Bus und Bahn. Funktionierte wunderbar, keine Parkplatzsorgen. Mit dabei waren noch Daniela, Cornelia, René und David. Die Vier kamen mit dem Velo. Um es kurz zu machen, es war eine grandiose Darbietung die da geboten wurde. Die vier Darsteller und die Band bekamen dementsprechend viel und hochverdienten Applaus. Sie spielen nur noch am 14./15./16. Mai. Mehr erfährst du hier: https://www.screamingpotatoes.ch

 
So jetzt komme ich zum Samstag: Toller Frühlingstag mit viel Sonne, E-Bikewetter. Eine meiner grösseren Touren steht heute auf dem Programm, die 76 km lange Lauerzer- und Zugerseerunde. Bevor ich aber loslegte, besuchte ich noch das Trättitraktoren-Rennen der Kinder auf dem Schulhausplatz. Mein Fotozeugs war natürlich auch mit dabei. Zu diesem Anlass wurde ich bisher als Fotograf aufgeboten, diese ist aber leider in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. Immer wieder werden Kinderfotos die im Internet kursieren, für schändliche Zwecke missbraucht, schade. Nachdem ich aber trotzdem einige wenige Fotos und mit Bekannten einen Schwatz getätigt hatte, gings dann zurück nach Hause und dort stürzte ich mich ins Velozeugs und startete um ca. 11 Uhr meine Tour.
Am Ägerisee entlang gings Richtung Morgarten und Sattel. Dann begann die Schussfahrt hinunter nach Schwyz. Wie immer, viele Autos auf dieser Strecke. Weiter gings nach Foto See. Seewen und am Lauerzersee entlang bis Goldau. Hier machte ich einen Kafi und Nussstangenhalt und ruhte mich ein wenig aus. Bald begann dann die Schussfahrt hinunter nach Arth. Ab hier begann dann die Stramplerei nach Immensee und Risch. Ab hier wurde es dann wieder etwas gemütlicher auf dem Veloweg bis Cham. Dort am See beim Hirsgarten machte ich eine kurze Pause. Verrückt, hunderte von Töffs standen dort in Reih und Glied. Weis der Kuckuck was die dort taten. Sie interessierte mich nicht und bald starte ich weiter zu meiner letzten Etappe. Die ging bis Choller und von dort teils an der alten Lorze und dann an der Lorze entlang nach Baar. Im Schatten der Bäume kam dann noch der harte Aufstieg nach Allenwinden im Lorzentobel. Kurzer Stopp noch bei den Höllgrotten. Dort machte ich bei Kafi und Nussgipfel eine kurze Pause. Nach einer heissen Dusche kam dann die wohlverdiente Erholung.

 
Foto: Aufstieg Mangeli. Sonntag: Den halbsonnigen Morgen nutze ich noch für eine weitere E-Bikefahrt. Heute gings in die andere Richtung hinauf auf den Gottschäli und zwar via Mangeli. Ein Morzchrampf war das, ich brauchte die ganze Unterstützung meines Motörli am E-Bike. Ich weis nicht, ob ich mir diesen Aufstieg noch einmal antun werde. Oben auf dem Gottschäli machte ich eine Pause, wie könnte es anders sein als bei einem Kafi und einem Nussgipfel. Immer mehr Wolken verdeckten die Sonne und ein kühler Wind kam auf. Auf der Schussfahrt vom Raten hinunter bis Wyssenbach und dann weiter bis Rothenthurm bekam ich die Kälte zünftig zu spüren. Und es wurde nicht besser bis nach Hause. Heute tat die heisse Dusche nach der Fahrt ganz besonders gut. Und wie immer nach meiner erfolgreichen Rückkehr bekam ich von Irma einen Kafi. Danach gabs einen kurzen Erholungsschlaf im wunderbar warmen Wintergarten.

 
Montag: Ruhetag, keine grössere Aktivitäten.

 
Dienstag: Einkaufen. Keine Plätze frei beim Zumbi. Wir mussten ins Ibis zügeln.
Stöckle im Lorzentobel. Kafi in der Burgmatt.

 
Mittwoch: Morgentreff im Dörfli. Am Nachmittag Wanderung nach Zug. Ich nahm die grosse Kamera inklusive Teleobjektiv mit auf den Weg. Als ich das erste Foto machen wollte, passierte nichts, der Akku war leer und einen Ersatz hatte ich ausgerechnet heute nicht dabei – sehr, sehr ärgerlich.

 
Donnerstag: Kafi im Dörfli, auf dem Heimweg wurde ich vom Regen zugeschüttet.
Am Nachmittag Website überarbeiten. Ich löschte einige ältere Artikel.
SRF zeigte am Abend eine Sendung die zeigte, dass E-Bikefahren fast so wertvoll ist wie fahren ohne Hilfsmotor. Ich als Bewohner eines Bergdorfes würde in unseren Hügeln sicher nicht mehr Velofahren.

 
Freitag: Garstiges Wetter, immer wieder Regen. Einkaufen in Zug. Ich postete eine Kabellose Tastatur für meinen PC. Leider wurden dazu keine Batterien mitgeliefert und dies sieht man von aussen nicht. Eine Info vom Verkaufspersonal wäre nützlich gewesen. Da ich keine solche Batterien vorrätig hatte, musste ich auf den Einsatz mit der neuen Tastatur warten.
Statt einer Wanderung machte ich etwas Krafttraining.

 
Statistik: Wandern: 29 km, Bike: 131 km, Krafttraining: 30 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 0 Std.


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