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8. bis 14. November 2025

Heiri Süess
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8. bis 14. November 2025

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 14 Nov 2025 · Lesezeit 5:30
 
(Foto: Blick vom Zugi auf den Pilatus)
Samstag, ein wundervoller Herbsttag, natürlich nur, wenn man wie ich über 700 m ü. M. wohnt. 😉 Ich nutzte jedenfalls diesen Samstag um auf den Zugi zu wandern. Kurz vor neun Uhr legte ich los. Meine Wanderung führte mich zuerst Richtung Brunegg, vorbei an der Alpwirtschaft hinauf auf die Oberbrunegg. Dort hat man eine herrliche Rundumsicht hinunter ins Zuger Unterland, wenn's keinen Nebel hat, und ins Ägerital. Das war heute nebelfrei. Hier ober machte ich einige Fotos. Gemächlich wanderte ich weiter, immer wieder zückte ich den, das heisst die, Kameras. Ich benutze meistens 2 Kameras auf meinen Wanderungen. Die eine, normale kleine kompakte und die grosse mit einem Teleobjektiv. Nach ca. 30 Minuten sehe ich die Hochwacht, mein erstes Ziel. Dieses liess ich aber vorerst links liegen und setzte mich beim Restaurant Vordergeissboden an einen Tisch und genoss einen Kaffee und dazu einen Mandelgipfel, frisch vom Beck. Es sind schon viele Menschen unterwegs, logisch bei diesem Wetter. Auch die Polizei ist unterwegs. Die Strasse hinauf auf den Zugi wurde später für den motorisierten Verkehr gesperrt zu viele Menschen hatten den gleichen Gedanken wie ich, nämlich wandern an der angenehm warmen Sonne.
Nach dieser Kafipause kletterte ich dann auf die Hochwacht. Später gings dann weiter Richtung Hünggigütsch, höchster Punkt auf dem Zugi, 1040 m ü. M. Viele Leute glauben, die Hochwacht sei der Höchste Punkt, dem ist aber nicht so. Ich wanderte im Wald noch ein Stück weiter, bis oberhalb Hintergeissboden, bevor ich dann kehrt machte und zur Bergstation der Standseilbahn wanderte. Keine 5 Minuten nach dem ich dort ankam, ging die Fahrt runter in die Schönegg und von dort, im grau bedeckten Zugerland, mit dem Bus bis Baar und von dort direkt nach Allenwinden – an die Sonne – natürlich.
Der Tag war aber noch nicht gelaufen. Eine Stunde kratzte ich noch Laub im Garten zusammen, bevor ich mich dann endgültig zur Ruhe setzten konnte.
Ein toller Tag ging dann vor dem Fernseher zu Ende.

 
Sonntag. Grau in grau auch bei uns in Allenwinden. Nach dem Morgenessen setzte ich mich in den Bus und fuhr bis Unterägeri. Dort machte ich eine einstündige Wanderung am See entlang bis zum Zeltplatz. Auf einen Kaffee verzichtete ich, denn nahm ich dann erst zurück in Allenwinden im Dörfli.
Am Nachmittag sass ich dann vor dem PC und bearbeitete die Fotos vom sonnigen Samstag.

 
Montag: Unser Auto ist heute in der Autowerkstatt, die Sommerräder müssen weg, Winterreifen sind angesagt. Den Nachhauseweg von der Garage im Schmittli mache ich via Brunegg direkt ins Restaurant Löwen zum Kaffee am runden Tisch.
Um 16 Uhr holte ich unser Auto mit frisch montierten Winterräder ab und machte mich auf den Weg zum Jumbo. Dort holte ich die bestellten Tischkreissäge ab. Zuhause machte ich die ersten Fräsversuche. Auch ich habe viele Werkzeuge, manchmal komme ich mir vor wie der Hauptdarsteller in der Filmserie «Hör mal wer da hämmert». Eine Serie über einen Familienvater, der im Fernsehen eine Sendung über Werkzeuge präsentiert. Zuhause bastelt er an alten Autos rum und ist der beste Kunde des örtlichen Spitals, denn er verursacht mit seinen Basteleien ungewollt Brände, Explosionen und Überschwemmungen. Zurück zu meiner Tischkreissäge, sie funktioniert.

 
Dienstag: Einkaufen, Zumbikafirunde, Mittagessen. Am Nachmittag machte ich eine Wanderung im Unterland. Start beim Bahnhof in Baar, dann gings über die Lorze in Blickensdorf, auf dem Wanderweg bis Schochenmühle, rechts ab zu den «Höfen», Zimbel und zurück nach Baar, immer alles an der schön warmen Sonne. Wie immer, wenn ich nach meiner Ankunft in Baar noch etwas Zeit habe, gibts beim Zumbi einen Kaffee.
Kleine technische Probleme mit dem Bearbeiten des Films von unseren Bootsferien im Norden Deutschlands.

 
Mittwoch: Schon wieder ein Sonnentag, toll. Am Morgen Kafirunde im Dörfli und am Nachmittag machte ich die Oberallmendrunde, mit einem Besuch des Schlaufensteges. Mit etwas Stolz durfte ich einem Ägerer Besucherpaar auf dem unteren Turm die Höll (Lorzendamm), mein ehemaliges Wohngebiet in jungen Jahren, näher vorstellen. Angekommen auf dem oberen Turm machte ich noch ein paar Fotos vom Zugerland und traf dabei Daniela und René. Sie luden mich zu einer weiter Spazierrunde ein und danach gabs bei ihnen zu Hause ein feines Fondue. Da wurde aus dem kurzen Nachmittagsausflug ein gemütlicher Abend auf der Burgmatt, denn auch Irma gesellte sich noch zu uns. Dank dem Treffen mit den Beiden konnte ich meine heutige Ausgaben (Sackgeld) in einem erträglichen Rahmen halten.

 
Donnerstag: Höllertreff und Seniorenmittagessen. Stressiger Morgen!
Die Filmbearbeitung macht weiterhin einige Schwierigkeiten. Ich begann den Film neu zu laden und zu bearbeiten.

 
Freitag: Ganz tolles Morgenrot als ich aus dem Bett kroch. Um ein richtig gutes Foto dazu zu machen, hätte ich bis zur Kirche runter gehen müssen und dazu war ich um 7 Uhr in der Früh noch nicht bereit. So lies ich es sein.
Nach dem Morgenessen gings wie jeden Freitag nach Zug. Interessant, mit dem Bus sind am Freitag, zu dieser Zeit, 9 Uhr, fast immer die gleichen Leute unterwegs. Man kennt sich. Kafi beim Speck und dann einer im Dörfli. Heute blieb ich dort sitzen, denn wir assen zusammen mit Cornelia und David z’Mittag . Denn heute Nachmittag um 14 Uhr war die Abdankung von Urs Perner in Baar. Da werden viele Menschen erwartet, denn Urs war eine bekannte Persönlichkeit im Kanton. Er war Seklehrer, Gemeindepräsi von Baar und vielen weiteren Institutionen stellte er sich zur Verfügung. Auch Bundesrat Martin Pfister war anwesend. Nach der Grabrede fuhren Irma und ich zurück nach Allenwinden.
Nun sitze ich wieder, es ist inzwischen 18 Uhr vor dem PC und schreibe den Wochenrückblick zu Ende und wenn ich dann noch Lust habe, werde mich auch noch einwenig mit Filmbearbeiten beschäftigen.

Statistik: Wandern: 49 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 60 km, Gartenarbeiten: 3,5 Std.


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