6. bis 12. September 2025
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 12 Sep 2025 · 6:45
Woche vom 6. bis zum 12. September 2025
Samstagmorgen: Blauer Himmel, ideales Wanderwetter, darum musste ich nicht lange überlegen was ich heute Morgen unternehmen möchte. Biken war mir zu kühl,
also wandern. Wieder einmal auf den Zugi, gedacht getan. Froh war ich heute, hatte ich meine Kamera dabei, so konnte ich mich zwischendurch Pausen einschalten. Überrascht war ich auch vom zünftigen Nebel über der Stadt Zug und der reichte bis hinauf auf den Zugi und Baar strahlte in der Sonne. Wahrscheinlich versteckten die Zuger noch ihre Kohle (Geld). Bei der Bergstation genoss ich noch einen Kafi bevor es dann mit der Seilbahn runter in die Stadt ging. Und wie meistens brachte mich die ZVB via Baar direkt nach Hause.
also wandern. Wieder einmal auf den Zugi, gedacht getan. Froh war ich heute, hatte ich meine Kamera dabei, so konnte ich mich zwischendurch Pausen einschalten. Überrascht war ich auch vom zünftigen Nebel über der Stadt Zug und der reichte bis hinauf auf den Zugi und Baar strahlte in der Sonne. Wahrscheinlich versteckten die Zuger noch ihre Kohle (Geld). Bei der Bergstation genoss ich noch einen Kafi bevor es dann mit der Seilbahn runter in die Stadt ging. Und wie meistens brachte mich die ZVB via Baar direkt nach Hause.Den Nachmittag verbrachte ich im Wintergarten bei Kafi und Zeitunglesen.
Frühere Samstagabend auf dem Fussballplatz des FC Baar. Ehren- und Freimitglieder mit Gattin waren vom Verein zu einen feinen Nachtessen eingeladen. Ich traf hier auf Fussballkameraden mit denen ich hier früher viele Stunden (Nächte) verbringen durfte. Es gab viel zu erzählen, sahen wir uns doch teilweise Jahrzehnte nicht mehr.
Sonntag:
Da es gestern etwas spät wurde, wählte ich heute eine etwas leichtere Wanderroute. Mit dem Bus gings zuerst nach Baar und von dort wanderte ich an der Alten Lorze entlang an den See bei der Chollermühle und von dort nach Zug. Ein kurze Kafipause macht ich beim Rest. Schochenmühle. Ich bekam meinen Kafi trotzdem die Beiz noch nicht geöffnet hatte. Bei dem schönen Wetter waren viele Wanderer und Jogger unterwegs. Wie bestellt stand der Bus nach Baar beim Metallisierter bereit. Auch in Baar gibt es keine lange Warterei um mit der ZVB nach Allenwinden zu kommen. Den Nachmittag nutzte ich zum Zeitunglesen und für die Erholung.Der Abend, das heisst die Nacht wurde dann noch ganz speziell. Vollmond, da läuten bei mir die Glocken. Fotografieren ist angesagt. Kurz nach 20 Uhr soll der Mond zu sehen sein. Da er aber bei uns in Allenwinden, wegen den Hügeln, immer etwas später als angesagt zu sehen ist, bin ich um 19.30 Uhr gemütlich Richtung Oberstock, liegt etwas oberhalb Allenwinden, losmarschiert, mit dabei 2 Fotoapparate und 2 Stative. Angekommen, richtete ich mein Fotozeugs ein und fing an zu warten… Also ich wartete und wartete, weit und breit kein Mond und es war Stock dunkel. Kurz vor 21 Uhr löschte es mir ab, ich packte alle zusammen und machte mich auf den Weg nach Hause. Ohne ein einziges Foto vom Voll- Mais- oder Blutmond wie man auch sagt, gemacht zu haben. Ärgerlich, zu Hause lief inzwischen der Fussballmatch Deutschland – Nordirland, den ich mir eigentlich gerne angesehen hätte. Den halben Weg zurück hatte ich bereits zurückgelegt und siehe da, über dem Gubel leuchtete eine feine Sichel am dunklen Nachthimmel – der Mond, fast ganz verdeckt vom Schatten der Erde. Jetzt ging es aber rassig. Sofort packte ich meine Kameras wieder aus, schraubte sie fest aufs Stativ und los ging die Fotografiererei. Alle 1, 2 Minuten drückte ich den Auslöser an der Kamera. Zu beginn rund um mich nur Finsternis. Es wurde aber, je mehr der Mond aus dem Erdschatten kam, heller und heller. Kurz nach 22 Uhr! sah ich dann den ganzen Mond leuchten und rund um mich war es fast taghell. Nun konnte ich mich nach getaner Arbeit, ich knipste in Abständen etwa 60 Bilder, glücklich auf den Heimweg machen und Rückblickend den Fussballmatch ansehen.
Montag: Morgenkafitreff im Löwen. Am Nachmittag machte ich eine Wanderung durchs Lorzentobel via Schlaufensteg bis nach Baar.
Am Abend dann Fernsehen Schweiz : Slowenien. Resultat: 3 : 0 Bemerkung: Und wieder vielen alle Tore in der ersten Halbzeit.
Dienstag: Einkaufen, Käfälä beim Zumbi.
Am Nachmittag wollte ich Fotos bearbeiten mit dem Programm «Luminar Neo» ging aber nicht. Das Programm verschwand, sobald es betriebsbereit war. Ich habe schriftlichen Kontakt mit Luminar aufgenommen. Ich hoffe sehr, dass die mir helfen können, denn Luminar Neo ist ein Superprogramm.
Um 15 starteten Daniela und ich zu unserem Nordic Walking.
Mittwoch: Unser Auto muss zur Garage. Neues Autoradio für DAB+ funktioniert nicht richtig. Unbrauchbar für meine Bedürfnisse. Nach dem Morgenessen brachte ich das Auto zur Garage. Am Nachmittag machte ich etwas verbotenes! Ich erlaubte mir, um zu Fuss nach Zug zur Garage zu gelangen, den seit Jahren verbotenen Wanderweg von Allenwinden bis zur Lorzentobelbrücke zu benutzen. Es war ein erhabenes Gefühl, statt an der viel befahrenen Hauptstrasse Allenwinden – Moosrank, im Schatten des Waldes und ohne den ekelhaften Motorenlärm wandern zu können. Ohne Skrupel bin ich auch ein kurzes Stück über die Wiese gelaufen, auf dem vor kurzem ein Traktor seine breiten Spuren hinterlassen hat.
Donnerstag: Wanderung von Allenwinden via Inwil nach Baar zum Höllertreff. Idiot Trump war und ist auch bei uns jeden Donnerstag ein Thema. Gerade jetzt wäre es so wichtig, auch für Europa, wenn ein normaler demokratischer Präsident die USA leiten täte. Ich betone «leiten» und nicht regieren.
Zurück zum Marsch nach Baar. Ich hätte gerne wie gestern, den verbotenen Wanderweg von Allenwinden am Waldrand entlang hinunter zu den Tobelbrücken benutzt, aber die Wiesen waren nach den starken Regenfällen in der Nacht zu nass, zu glitschig. Unten angekommen war ich wieder nass vor Schweiss, trotz mässigen Temperaturen.
Am Abend habe ich noch den Ehrenministertreff in der Brunegg besucht. Es war ein gemütlicher Abend. Den Weg zur Brunegg und zurück abends um 22 Uhr machte ich zu Fuss. Stockdunkel war es, kein Mond zeigte sich, als ich durch den Wald nach Hause ging. Stell dir einmal vor, ein böser, bissiger Wolf hätte ich gefressen! Dieses Märchen vom bösen, bösen Wolf wird ja von vielen Menschen erzählt und geglaubt. Lachhaft!
Freitag: Regnerisch. Wie immer waren Irma und ich am Morgen in Zug. Am Nachmittag bin ich um 14 Uhr zu Hause zu Fuss nach Zug gestartet. Dort und auch in Baar reichte es nicht für einen Kaffee überall stand der Bus bereit zur Mitfahrt nach Allenwinden.
Bevor ich mich vor den Fernseher setzte, vervollständigte ich noch den Wochenrückblick. Bearbeitete noch ein paar Fotos und lud alles ins Internet.
Tschüss, bis zum nächsten Mal. Ach ja, danke fürs Lesen meines Berichts. 😊
Statistik: Wandern: 70 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 39 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Gewusst?
Was ist ein Wasserzeichen.
Das Wasserzeichen, ist ein Hintergrundbild in einem Dokument einer Textverarbeitung oder auch einer Tabelle bei einer Tabellenkalkulation oder (2.) ein digitales Zeichen in einer Bild-, Audio- oder Video-Datei, über das die Herkunft des Bildes bewiesen und/oder ein Kopierschutz realisiert werden kann.
Idiot Trump
US-Präsident Donald Trump droht Europa mit Gegenmassnahmen nach der nächsten Milliardenstrafe der EU-Kommission gegen Google. Er werde sich gezwungen sehen, ein Verfahren für neue Zölle einzuleiten, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Hat der grösste Idiot aller Amis, als US Präsident, eigentlich nichts anderes zu tun als Menschen, Staaten und Firmen die ihm nicht passen, fertig zu machen.
Spruch
«Arbeite langsam, aber gediegen. Wirst du nicht fertig, so lass es liegen. Schätze die ruhe und halte sie heilig, nur die Verrückten haben es eilig.»
Tu, wo du bist, was du kannst, mit dem, was du hast.
Von Theodore Roosevelt.
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