22. bis 28. November 2025
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 28 Nov 2025 · 7:00
Samstag: Wir sind im Winter angekommen. Wenn ich ohne 28 minütige Warterei mit dem Bus auf den Raten möchte, muss ich es am Samstag oder am Sonntag versuchen. Der Grund, an diesen 2 Tagen sind am Morgen um 9 Uhr wenig Autos und Reisende mit Bus unterwegs. Dies bewahrheitete sich am heutigen Samstag. Bis Oberägeri musste der Bus nur 2 mal anhalten um Fahrgäste aufzunehmen. Und so erwischte ich den Ratenbus gerade noch bevor er wegfuhr. Auf der Fahrt machte ich schon die ersten Fotos, diese wurden aber keine «Highlights», Grund verschmutzte Scheiben.
Oben auf dem Raten zog ich sofort los. Hier war über 20 cm Schnee gefallen. Die Sonne drückte hie und da durch die Wolken. Ich knipste auf Teufel komm raus. Ein toller Wintermorgen wie man es sich wünscht. Etwas hat mich aber heute schon wahnsinnig gestört, Hundegebell. Viele Wanderer waren wie ich schon unterwegs Richtung Gottschalkenberg und ich lüge nicht, aber ich war der einzige ohne Hund! Wahnsinn. Und noch etwas ist mir den ganzen Morgen aufgefallen, es wurde mehrheitlich englisch oder irgendwelche andere Fremdsprache gesprochen. Ich fühlte mich fast wie auf einer Bergwanderung in den USA oder in Kanada.
Nun fing meine «Arbeit» das Fötälä so richtig an. 101 mal knipste ich auf meinem heutigen Ausflug. Ich bin eben der geborene Chrampfer! Auf dem Weg hinauf traf ich aber noch etwas, das ich bis jetzt so noch nie gesehen hatte, «Snowkiting». Snowboarden auf Schnee, siehe nähere Beschreibung unten.* (Foto Snowkiting). Auf dem Gottschalkenberg gönnte ich mir zuerst einen Kaffee und einen Nussgipfel an der Wärme, denn draussen war es kalt. Nach dieser Pause ging ich noch bis zum Aussichtspunkt «Bellevue», der heute aber wegen dem Nebel keiner war. Auf noch viel mehr Menschen traf ich dann auf meinem Rückweg zum Raten. Um wenige Minuten verpasste ich den bus zurück nach Oberägeri. Am Maronistand kaufte ich eine Tüte «Heissi Maroni». Ein feines Essen, wenn so kalt ist. Ich wanderte noch einwenig auf dem Raten rum und genoss die Umgebung und erweiterte weiterhin meine Sprachkenntnisse.😏
Dann aber gings mit dem Bus runter nach Oberägeri und dort verpasste ich den 634er Bus. Dies ist das Normale in Oberägeri. Als Ersatz nahm ich den 601er bis Unterägeri. Dieser fährt nur für die Privilegierten Ägerer und lässt Allenwinden links liegen. In einem Kaffee in Unterägeri wollte ich noch einen Kaffee trinken, denn ich musste auf meinen Bus 20 Minuten warten, der Service war aber sehr ungenügend,ich wurde nicht bedient, und so verliess ich das Haus ohne Getränk wieder.
Wieder zu Hause wurde ich dann aber grosszügig mit einem Kaffee und Süssigkeiten verwöhnt.
Sonntag: 6 Grad minus war es als ich am Morgen aus dem Haus auf Wanderschaft ging. Bei der Bushaltestelle *Dorf* durften wir als Zuschauer dabei sein wie ein «blinder» Autofahrer rückwärts in einen Pfosten auf der Fussgängerinsel fuhr. Ohne den Schaden anzusehen fuhr er weg. War er schon besoffen am Morgen 9.30 Uhr? Und wenn ich schon bei unverantwortlichen, ja kriminellen Autolenkern bin, dann noch dies. Auf der heutigen Heimfahrt mit dem Bus überholten bei der Haltestelle *Egg*, trotz Sicherheitslinie und Fussgängerinsel gleich zwei Fahrzeuge den Bus. Dies ist mehr als nur verantwortungslos, das ist schon gemeingefährlich, denn hier überqueren Fussgänger die Strasse und die schauen meistens gar nicht auf die Strasse, lieber aufs Handy. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis hier jemand von idiotischen Autofahrer überfahren wird. Nun aber wieder zu meiner heutigen Wanderung. Beim Moosrank verliess ich den Bus und wanderte über die Oberallmend hinunter ins Lorzentobel. Leider konnte ich den Schlaufensteg nicht benutzen, denn bei glitschigen Treppen wird der Steg geschlossen. Beim Bahnhof in Baar hatte ich noch genügend Zeit für einen Kaffee, bevor es wieder zurück nach Allenwinden ging.
Montag: Regen, Regen…. Wars das schon, der tolle Winter am Wochenende?
Ich war wieder im Löwen am runden Tisch. Kein Ausgang am Nachmittag, zuviel Regen. Ich verbrachte wieder Stunden beim Bearbeiten des Hausbootsferienfilmes vor dem PC.
Dienstag: Regen. Einkaufen am Morgen in Baar und am Nachmittag in Zug. Am Nachmittag besuchte ich wiedereinmal den «falter». Schwatzen und Käfälä mit KameradInnen.
Mittwoch: Schnee den ganzen Tag. Am Nachmittag machte ich ein paar Minuten Krafttraining im Keller.
Donnerstag: Ich nutzte diesen schönen Wintertag für eine Wanderung vom Moosrank nach Baar. Dort traf ich meine Höllergspändli im Gasthaus Neumühle. Am Nachmittag war ich am Ägerisee in Unterägeri unterwegs. Natürlich nicht ohne meine Fotoapparate. Die Wälter glänzten im schönsten Winterkleid.
Freitag: Und noch so ein toller Wintertag. Bei uns in Allenwinden ist es weiss und kalt, im Gegensatz zum Unterland, wo es nur kalt ist. Gut, auch unten scheint die Sonne. Am Morgen bin ich in Zug, mit Fotoapparate bewaffnet, am See unterwegs. Toll die Schneeberge. Das heisst, die Rigi und die Bernerberge wurden von Wolken bedeckt und das ist ärgerlich. Ich traf Irma nach meinem Rundgang beim Kaffee im Speck. Dort sagte ich zum Spass, «Jetzt wo ich hier im Kafé sitze werden sich die Wolken sicher verziehen und die Berge werden sich im schönsten Sonnenlicht zeigen». Tatsächlich, als wir mit dem Bus an der Katastrophenbucht [image:image-3]vorbeifuhren glänzten die Berge im schönsten Sonnenschein. Dies liess ich mir nicht bieten und stieg am Postplatz wieder aus und wanderte zurück an den See. Jetzt konnte ich auch die Berge fotografisch festhalten. Ein halbe Stunde später war dann auch ich unterwegs nach Hause.
Am Nachmittag gabs dann viel zu tun mit Fotobearbeiten und den Wochenrückblick für die Homepage schreiben.
Am Abend besuchten Irma und ich das Turnerchränzli von unserem Turnverein in Allenwinden.
*Snowkiting ist eine Sportart und eine Variante des Kitesailing, die man im Winter auf verschneiten, freien Flächen betreiben kann. Man benötigt dafür einen geeigneten Zugdrachen und Ski oder ein Snowboard. Bei genügend Wind lässt man den Drachen steigen und sich von ihm über den Schnee ziehen.
Statistik: Wandern: 30 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 20 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Das ist zum Kotzen.
Der Staat als Dienstleister für Superreiche
Eine verdeckte Recherche von CORRECTIV.Schweiz und der WOZ zeigt, wie Banken und Behörden Superreichen helfen, Steuern zu sparen.
Ob Korruption, Rechtsextremismus, Klimaungerechtigkeit oder gezielte Falschmeldungen – CORRECTIV will sichtbar machen, wo Macht missbraucht wird. Mit unseren Recherchen bringen wir wichtige Fragen in öffentliche Diskurse ein.
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🤔 Eine Interessante Homepage:
Die Reklamationszentrale Schweiz.
Juristische Unterstützung &
Informationen zur Selbsthilfe
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Seit 2012 unterstützt die Reklamationszentrale Schweiz als unabhängige Beschwerdestelle, Konsumenten bei Reklamationen und rechtlichen Fragen.
www.reklamationszentrale.ch
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LibreOffice ist heute die modernere, aktiv gepflegte, funktionsreichere und kompatiblere Office-Suite.
Das ähnlich «OpenOffice» Programm gilt inzwischen weitgehend als technisch überholt.
Das ähnlich «OpenOffice» Programm gilt inzwischen weitgehend als technisch überholt.
So erkennst du echte Windows-Warnungen
1. Echte Windows-Meldungen erscheinen auf dem Desktop, nicht im Internetbrowser.
→ Taucht eine Warnung beim Surfen auf, ist sie fast immer gefälscht.
2. Microsoft ruft dich niemals an.
→ Eine echte Meldung enthält niemals eine Telefonnummer oder fordert zum Anruf beim „Supportdienst“ auf.
3. Echte Warnungen fordern keine Zahlungen oder Downloads.
→ Kommt eine Zahlungsaufforderung oder ein Link zu angeblicher Sicherheitssoftware, niemals öffnen, sondern sofort schliessen!
4. Prüfe mit dem Windows Defender:
→ Öffne das Startmenü, tippe Windows-Sicherheit ein und wähle Viren- & Bedrohungsschutz. Dort sieht man sofort, ob der PC tatsächlich infiziert ist.
→ Taucht eine Warnung beim Surfen auf, ist sie fast immer gefälscht.
2. Microsoft ruft dich niemals an.
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Solch gefälschten Warnungen sind besonders perfide, weil sie seriös wirken und Microsoft-Logos verwenden. Doch mit einem wachsamen Blick lassen sie sich leicht enttarnen:
Echte Sicherheitshinweise kommen ausschliesslich über Windows selbst, niemals über den Internetbrowser.
Bleibe aufmerksam – und lasse dich von solchen Fake-Meldungen nicht verunsichern.
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