18. bis 24. Oktober 2025
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 24 Okt 2025 · 4:15
18. bis 24. November 2025
Samstag: Welch schöner Tag, keinen Nebel. Damit ist klar, ich wandere auf den Zugi. Heute nahm ich die Route über den Oberstock zur Ober Brunegg, hier hat man eine grandiose Aussicht auf Allenwinden und das Zuger Unterland, von dort gings dann, inklusive kurzen Verschnaufpausen, weiter hinauf auf die Hochwacht 989 M.ü.M. Erstaunlich wenig Menschen waren hier unterwegs. Auch der Parkplatz auf dem Zugi war kaum zur Hälfte gefüllt.Auf dem Weg machte ich immer wieder Fotos. Schön wäre es natürlich gewesen, wenn unten etwas Nebel vorgekommen wäre. Man kann eben nicht alles haben. Leider waren die Schneeberge von Wolken verdeckt. Schade. Mit der Standseilbahn gings dann runter und mit der ZVB nach Hause. In Baar beim Zumbi stillte ich noch kurz meinen grössten Hunger und Durst. Foto: "Grüzi Garte" in Allenwinden
Sonntag: Bewölkt, aber die Sonne scheint um 9.30 Uhr als ich zur Busstation ging. Ganz anderes Bild dann nachdem wir Egg passierten – Nebel. Erster Gedanke, wäre ich nicht gescheiter Richtung Ägeri gefahren. Sonne in Baar als ich dort den Bus nach «Bligisdorf» nahm. (Bligisdorf tönt doch viel schöner als Blickensdorf) 😉 Wieso nennt man diesen Ortsteil eigentlich nicht Blickinsdorf? Viele Bligisdörfler blicken von ihrem Fenster aus, ins Dorf Baar. Gut lassen wir das.
An der Endhaltestelle in Blickensdorf verliess ich den Bus und kletterte die steile Strasse hinauf auf die Bannäbni. Dort war ich ganz knapp aus dem Nebel, der, wie könnte es anders sein, von Zug her zog. Zug sah man nicht. Sind sie dort wieder am Geld verschachern? Später sah ich dann, dass auch der Zugerberg bis auf Höhe Allenwinden zugenebelt war. Weiter ging mein Weg am Waldrand entlang Richtung Steinhauserwald. Oberhalb vom Hinterzimbel verschwand ich dann in den Wald, denn mein Ziel war der Steihuser Waldweiher. Auffallend in diesem Wald und an den angrenzenden Wegen, die Pferdescheisse überall. Ich begegnete auch vielen Reiterinnen. Ich machte einige Fotos vom Weiher und ging dann zurück nach Baar via dem Pferde-Sportastall, darum auch die vielen Pferde unterwegs. In Baar, welch ein Glück reichte es noch für einen Kaffee beim Zumbi, bevor es hinauf an die Sonne, Allenwinden, ging. Den Nachmittag verbrachte ich im vertrauten Heim. Foto: Steinhuser WaldweiherMontagmorgen: Am runden Tisch im Löwen.
Am Nachmittag begann der Regen, ich betätigte mich wieder einmal gut eine halbe Stunde am Fitnessgerät, danach am PC.
Dienstag: Einkaufen, dann beim Zumbi am Kaffee.
Ich nutzte noch die Gelegenheit, Sonnenschein, und wanderte via St. Verena nach Zug. Beim Kafé Speck gönnte ich mir einen Kaffee bevor ich mit dem Bus via Baar nach Hause fuhr. Toller Dokumentarfilm über das Eisbärenleben in der Arktis. Sie sind gefährdet weil das Eis immer mehr zurückgeht und sie darum nicht mehr so gut Robben fangen können. Robben sind ihre Hauptspeise.
Mittwochmorgen, Regen, Kaffee im Dörfli. Den ganzen Nachmittag verbrachte ich vor dem PC und versuchte einen Film mit meiner alte Hi8-Filmkamera auf dem PC zu speichern. Kein Erfolg, trotz 5 stündigen Versuchen. Wie weiter? Leider fand ich auf der Sony-Homepage keinen Softwaretreiber, mit dem ich die Kamera mit dem PC hätte verbinden können. Zur Zeit habe ich keine Ahnung wie es weiter gehen könnte.
Viel Fussball am Abend.
(Foto: Allenwinden, Kirche St. Wendelin)Donnerstag: Regen und Sturm ist angesagt. Die ZVB bringt mich am Morgen zum Höllertreff und wieder zurück nach Hause. Von der Busstation bis zu unserem Haus werde ich vom heftigen Regen so richtig durchnässt.
Am Nachmittag versuchte ich noch ein paar weitere Möglichkeiten Filme von der Filmkamera auf den Computer und auf eine DVD zu laden. Kein Erfolg, jetzt gebe ich auf. 😒
Schockierenden Bericht am Fernseher am Abend über den Schwerverbrecher, ich glaube das ist er, der russische Präsident Putin.
Freitag: Kühl und regnerisch, Fahrt nach Zug mit dem Bus mit Schirm. Den brauchte ich aber den ganzen Tag nicht mehr. Am Nachmittag, ich wollte gerade meinem Marsch via Lorzentobel nach Baar starten, fing es an zu tröpfeln. 5 Minuten später war der Spuck vorbei und ich konnte meinen Ausflug starten. Wunderbarer Sonnenschein begleitete mich durchs Tobel. Als krönenden Abschluss machte ich noch den Schlaufensteg. Zurück in die Heimat gings dann mit dem Bus.
Blog schreiben und dann gemütlich den Abend geniessen.
Nicht vergessen, am Sonntag ist Chilbi in Allenwinden!
Statistik: Wandern: 43 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 70 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
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