18. bis 24. April 2024
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 24 Apr 2026 · 7:30
Samstag: Ob ich mich wohl etwas übertan habe in den letzten 2 Tagen, ich fühlte mich am Morgen nicht besonders gut und blieb im Bett erst am Nachmittag wagte ich mich in den Wintergarten an die wärmende Sonne.
Dafür hatte ich am heutigen Tag ein anderes, ein positives Erlebnis, das Websiteprogramm läuft nun perfekt und viel schneller auf meinem neuen PC. Mein Blog ist auch wieder an der richtigen Stelle. Zur Feier des Tages machte ich am Nachmittag eine Wanderung nach Ägeri. Unterwegs beim «Grüezi Garten» im Unterstock, begegnete mir ein Huhn, das mir schon letzte Woche aufgefallen ist. Was an dem Huhn besonderes ist kannst du, wenn du möchtest, weiter unten lesen.
Und dies ist die Geschichte vom Huhn (Foto) beim «Grüezi Garten» oberhalb Allenwinden.
Auch den Sonntag verbrachte ich im Haus. Am PC versuchte ich den Wochenrückblick auf der Website zu veröffentlichen. Die Abteilung Blog funktionierte nicht, sie ist blockiert und so musste ich in die Trickkiste greifen und eine neue Seite kreieren. Eigentlich sollte ich ja das Websiteprogramm auf den neuen PC übertragen, das bereitet mir aber etwelche Mühe. Ich habe schon einfachere Arbeiten am PC ausgeführt. Ich habe, um mein Problem zu lösen, die Programmhersteller in Italien kontaktiert und von denen bekam ich schon nach kurzer Zeit eine Instruktion. Ist aber nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Wohl oder übel, werde ich aber in nächster Zeit in den sauren Apfel beissen müssen.
In unserer unmittelbaren Nachbarschaft wird für gut eine Woche mit gewaltigen Baumaschinen gebohrt. Erdwärme zum heizen kann dann genutzt werden. Wir können in dieser Zeit unser Auto nicht in unserer Garage unterbringen und müssen es vor der Baustelle parkieren. Ausgerechnet als unser Auto dann draussen auf dem zugewiesenen Parkplatz stand, fing es an zu hageln.😒
Am Abend schaute ich den Wildwester «Weites Land». Weites Land (Originaltitel The Big Country) ist ein US-amerikanischer Western von William Wyler aus dem Jahr 1958 mit Gregory Peck, Jean Simmons, Carroll Baker. Ein Western mit Inhalt, den man noch anschauen kann, finde ich. Es wurde Mitternacht bis ich ins Bett kam.
Montag: Ich besuchte am Morgen wie gewohnt den Löwen um dort einen Kaffee zu geniessen, Kollegen zu treffen und um zu diskutieren. Wie man schon seit Wochen weis, wird das Gasthaus irgendwann schliessen. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich das Datum der Schliessung wisse. Auch bei uns Senioren ist dies ein Thema, denn wir wissen nicht wo wir unseren monatlichen Mittagstisch durchführen können. Dieser Mittagstisch im Löwen war eine tolle Sache und es gab immer ein feines und vor allem ein günstiges Mittagessen. In diesem Zusammenhang schrieb ich kürzlich in meinem Wochenrückblick auf meiner Website unter anderem folgenden Satz: «Kafi im Löwen, wie lange noch. Irgendwann in den nächsten Tagen, Wochen, man weis es nicht, schliesst der Löwen für unbestimmte oder endgültige Zeit. Ich verstehe die Geheimnistuerei um das Datum nicht.»
Dieser Satz scheint nun einigen Leuten in den falschen Hals gekommen zu sein und ich wurde wegen dieser Aussage vom Personal nicht grade freundlich angesprochen. «Ich solle doch solche Sachen nicht auf meiner Website veröffentliche!» Diese Schelte verstehe ich nun wirklich nicht, was ist verwerflich oder böse an diesen Worten?
Dafür hatte ich am heutigen Tag ein anderes, ein positives Erlebnis, das Websiteprogramm läuft nun perfekt und viel schneller auf meinem neuen PC. Mein Blog ist auch wieder an der richtigen Stelle. Zur Feier des Tages machte ich am Nachmittag eine Wanderung nach Ägeri. Unterwegs beim «Grüezi Garten» im Unterstock, begegnete mir ein Huhn, das mir schon letzte Woche aufgefallen ist. Was an dem Huhn besonderes ist kannst du, wenn du möchtest, weiter unten lesen. Dienstag: Beim Einkaufen heute Morgen machte ich noch einen kurzen Besuch bei Interdiscount und kaufte dort ein USB-Verlängerungskabel für den neuen PC.
Am Nachmittag waren Daniela und ich im Lorzentobel Richtung Baar unterwegs. Bei Daniela und René zu Hause gabs dann noch Kaffee und Süssigkeiten und wir hatten es gut zusammen. Ich verpasste jedenfalls 2 mal den Bus zurück nach Hause.
Mittwoch: Kafirunde im Dörfli. Am Nachmittag machte ich dann noch die Bruneggrunde und knipste unterwegs das oben genannte Huhn beim Bauernhof auf dem Unterstock.
Ein schöner Tag ging dann zu Ende. So dachte ich jedenfalls als ich mich um 19 Uhr vor den Fernseher setzte.
Kurz vor 21 Uhr war es, als Irma mit einem stark verbluteten Tuch vor der Nase auf mich zu kam. Ich wusste sofort was da los war. Irma hatte Nasenbluten das sich nicht stoppen lässt. Da gibt es nur eine Lösung – Notfall. Ich informierte Cornelia und zusammen fuhren wir ins Spital. Um 01.00 ca. waren wir wieder zu Hause. Ich konnte noch nicht einschlafen und setzte mich vor die Kiste und schaute Eishockey bis um 02.00 Uhr.
Donnerstag: 8 Uhr in der Früh. Ich gebe das Auto bei der Garage Küng ab. Sommerreifen müssen montiert werden. Ich machte mich darauf auf den Weg via Lorzentobel nach Baar zum Höllertreff um 10 Uhr. Diese zwei Sätze schrieb ich am Mittwochnachmittag, als alles noch in normalen Bahnen lief. Das Nasenbluten von Irma schmiss alles über den Haufen. Ich stand schon um 6 Uhr auf und brachte unser Auto nicht wie abgemacht um 8 Uhr sondern um 7.30 Uhr in die Garage, denn Irma hatte noch einen noch unbekannten Termin beim Nasenarzt. Von Schmidtli lief ich dann nach Hause zurück. Es war saukalt, die Autoscheiben der Autos bei der Garage waren gefroren. Wieder zu Hause warteten wir auf den Anruf vom Nasenarzt. Der kam dann kurz nach 9 Uhr. Und so setzten wir uns wieder ins Auto, das nun mit Sommerreifen ausgestattet war um nach Baar zum Arzt zu fahren. Mit meinem vorgenommen Marsch via Lorzentobel zu den Höllern wurde nichts.
Während Irma sich beim Arzt behandeln liess besuchte ich schon mal die Höller in der Neumühle. Später kam dann auch Irma dazu. Ohne die zugepflasterte Nase sah sie viel besser aus. Auf der Heimfahrt machte sie den Vorschlag unser Mittagessen im Dörfli einzunehmen, da hatte ich nichts einzuwenden.
Am Nachmittag genoss ich die warme Sonne im Wintergarten. Später beschäftigte ich mich wieder mit dem PC. Der Drucker musste noch angeschlossen und konfiguriert werden. Um 18 Uhr war auch bei mir Feierabend.
Freitag: Einkaufen in Zug. Ich besuchte den Aussichtspunkt «Guggi». Hier oben hat man eine tolle Aussicht auf die Altstadt und in die Berge im Hintergrund, die sind immer noch verschneit. Sie leuchten in der Morgensonne. Wenn man auf dem Guggi ein paar Schritte geht, sieht man eine ganz andere Welt, eine Betonwelt, alles überbaut.
Später, nach einem kurzen Fussmarsch treffe ich Irma im Metalli zum Kafi bevor es wieder hinauf nach Allenwinden geht. Im Dörfli sind schon viele Bekannte am runden Tisch. Nach dem Mittagessen startete ich mit dem Bus bis Moosrank und von dort wanderte ich über die Oberallmend nach Baar. Nach einer Kafipause gehts per Bus zurück nach Hause. Auf mich wartet dort noch viel Arbeit, der Blog dieser Woche muss noch zu Ende geschrieben werden um dann auf der Website zu veröffentlichen.
Statistik: Wandern: 38 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 39 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Und dies ist die Geschichte vom Huhn (Foto) beim «Grüezi Garten» oberhalb Allenwinden. Schon letzte Woche ist mir auf meiner Wanderung Richtung Brunegg, beim Grüezi Garten ein Huhn aufgefallen, das ausserhalb des Hühnerhofes frei herum lief und dies kann für das Tier gefährlich werden, denn auf diesem Wanderweg sind viele Wanderer und deren Hund und auch schnelle Velofahrer, ich bin auch einer von denen, unterwegs. Das ein Huhn mal ab geht ist ja keine Seltenheit, aber als ich es auch diese Woche wieder frei herumlaufen sah, fragte ich eine Frau, die fast täglich auf diesem Gemüse- und Blumengarten
arbeitet, warum dieses Huhn und neuestens auch 3 Enten einfach so frei herum watscheln können oder dürfen. Darauf bekam ich dann eine überraschende Antwort: Das Huhn hatte sich vor Wochen an einem Bein verletzt und dies nutzten dann die anderen Hühner aus um dieses arme Tier zu schikanieren. Da konnte scheinbar auch der stolze Güggel, der inmitten seiner Weiberschar umher stolziert, nichts ausrichten. Inder Zwischenzeit hat sich das Huhn von der Verletzung einigermassen erholt und stolziert nun seinerseits, befreit von seinen bösen Artgenossen auf dem Bauernhof herum. Es hat, um nicht ganz allein zu sein, nun auch die Enten als Gspändli. Die scheinen sich jedenfalls gut untereinander zu vertragen. Um die Tiere von Menschen und Hunden zu schützen hat man nun zum Schutz noch Warntafeln aufgehängt, die auf diese freilaufenden Tiere aufmerksam machen.
arbeitet, warum dieses Huhn und neuestens auch 3 Enten einfach so frei herum watscheln können oder dürfen. Darauf bekam ich dann eine überraschende Antwort: Das Huhn hatte sich vor Wochen an einem Bein verletzt und dies nutzten dann die anderen Hühner aus um dieses arme Tier zu schikanieren. Da konnte scheinbar auch der stolze Güggel, der inmitten seiner Weiberschar umher stolziert, nichts ausrichten. Inder Zwischenzeit hat sich das Huhn von der Verletzung einigermassen erholt und stolziert nun seinerseits, befreit von seinen bösen Artgenossen auf dem Bauernhof herum. Es hat, um nicht ganz allein zu sein, nun auch die Enten als Gspändli. Die scheinen sich jedenfalls gut untereinander zu vertragen. Um die Tiere von Menschen und Hunden zu schützen hat man nun zum Schutz noch Warntafeln aufgehängt, die auf diese freilaufenden Tiere aufmerksam machen. Wie man sieht, streiten sich nicht nur wir Menschen, auch Tiere können untereinander Streit haben.
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