17. bis 23. Januar 2025
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Samstag 24 Jan 2026 · 4:45
Die Woche vom
17. bis 23. Januar 2026
Es
ist jetzt genau 14.11 Uhr, Samstag, 17. Januar, und ich habe erstens das
Hochladen des Wochenrückblicks ins Internet, zweitens die
Neubettanzieherei und drittens eine Wanderung in den Nebel hinunter nach Baar
hinter mir. Wieder zu Hause hat mir Irma einen Kaffee gemacht und
dazu haben wir die Maroni, die ich in Baar gekauft habe, gegessen.Nun
sitze ich vor dem PC und beginne mit dem Schreiben des neuen
Wochenrückblickes. Auch die Fotos vom Seniorenlotto will ich heute
noch ins Internet stellen. Gross ausruhen konnte ich danach nicht,
denn der Besuch des Konzerts der Feldmusik Allenwinden stand noch auf
dem Programm. Da wir uns dort noch verköstigen und einen guten Platz
aussuchen wollten, mussten wir schon um 18.30 aus dem Haus. In der
Aula angekommen, hatte uns Cornelia gute Plätze reserviert und wir
konnten einen musikalisch tollen Abend geniessen. Es wurde wieder
Mitternacht bis wir ins Bett kamen.
Sonntag:
Nebel und kalt. Grosse Sprünge machte ich heute, nach der langen
Nacht nicht. Am Nachmittag bearbeitete ich 25 Minuten mein
Krafttrainingsgerät und um halb 5 fuhren Irma und ich nach Zug. Im
Burgbachkeller spielten die «Zuger Spiillüüt» das Stück «Bares,
Rares – und weg war es!» Ein Kriminalkomödie. Irma hat für uns
wieder die Spitzenplätze ganz vorne besorgt. Die Theaterleute
entlockten uns immer wieder Lacher. Es war ein toller Abend.Montag:
Immer noch kalt, aber wenigstens schien die sonne und der Nebel stieg
nur bis an unsere Dorfgrenze hoch. Bevor ich zu einem Kaffee im Löwen
ging, wollte ich noch Fotoaufnahmen von Raureif machen. Aber da
wählte ich den falschen Weg, statt hinunter in den Nebel zu gehen
wanderte ich an der Sonne oberhalb unseres Dorfes. Dort genoss ich
dann den herrlichen Ausblick auf die Nebellandschaft aber Fotos von
Raureif gabs nicht.
Am
Nachmittag wollte ich den Weg via Brunegg nach Ägeri für unsere
Wanderung am Dienstag erkunden. Ich kam aber nur bis zur
Bruneggstrasse dann schwenkte ich ab, hinunter zum Schmittli. Die
Wege sind vom gefrorenen Schnee sehr schlecht zu begehen. Die
Sturzgefahr ist gross. So machte ich Daniela dann den Vorschlag, dass
wir aus Sicherheitsgründen auf den Marsch am Dienstag verzichten
sollten.
Dienstag:
Einkaufen und Kafitreff unten im Nebel. Wie herrlich ist es doch,
wenn man oben (Allenwinden) das Leben an der Sonne geniessen kann.
Am
Nachmittag lockte mich dann genau diese Sonne wieder nach draussen.
Ich wanderte am Rämselbach entlang bis zum Schützen und von dort
nach Unterägeri. Auch hier war der Weg nicht ungefährlich. Man muss
sich konzentrieren wo man beim Gehen hintritt. Von Unterägeri nach
Hause benutzte ich dann den Bus.
Mittwoch:
Sonnig aber kalt bei uns in Allenwinden. 😉 Besuch im Dörfli
Zwecks Kaffee. Am Nachmittag reizte mich wieder der Nebel und der
Raureif. Das Ziel war klar, Oberallmend Baar. Aber schon unten in
unserem Dorf entschied ich mich dann nach Zug via St. Verena (Foto) zu
gehen. Es stank mir, heute an der lärmigen Hauptstrasse hinunter bis
Moosrank zu wandern. Und so gings dann genau bis zur ST. Verena
Kapelle wo mich dichter Nebel empfing. Aber so richtig spannende
Fotos vom Raureif konnte ich auch hier nicht machen. In Zug musste
ich nur wenige Minuten auf den Bus zurück nach Allenwinden warten.Am
Abend besuchte ich noch eine Zusammenkunft im Dörfli mit meinen
Ehrenministerkolleginnen und Kollegen.Wir probten für unseren
Auftritt an der Inthronisation am 31. Januar bei uns in Allenwinden.
Ich versuchte an der Sitzung eine für mich logische Verbesserung in
unserem siebenseitigen Pflichtenheft, bei der Suche nach
Faschalloberhäupter (Frauen und Männer) vorzuschlagen, gab es dann
aber bald auf, kein Interesse und kein Verständnis. Dafür gabs dann
noch spendable Menschen unter uns, die Getränke wurde von ihnen
gespendet.
Donnerstag:
22. Januar. Bei uns scheint die Sonne und ich ging zu Fuss hinunter
in den Nebel nach Baar zum Höllertreff. Auch heute, wie schon die
ganze Woche, musste ich höllisch aufpassen, nicht auf die Schnauze
zu fallen. Am Nachmittag gabs dann Arbeiten am PC.Freitag:
Sonnenschein am Morgen, leider dann am Nachmittag dicker Nebel auch
bei uns.
Am
Nachmittag stärkte ich 30 Min. meine Muskulatur auf meinem
Fitnessgerät. Mache ich zwar nicht so gerne, soll aber gut tun.
Den
Abend verbrachte ich vor dem Fernseher.
Der
EVZ konnte endlich wieder einmal einen Sieg feiern.
Statistik:
Wandern: 48 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 55 Min., Auto: 17 km,
Gartenarbeiten: 0 Std.
Gesehen
im Internet, Bericht in der
"Süddeutsche
Zeitung" (München):Gelesen im Internet
"In
Davos bekommt der selbstverliebte US-Präsident eine Bühne, auf der
er seine Show abziehen kann: die Trump-Show. Der US-Präsident und
seine Entourage haben das Treffen in den Schweizer Bergen gekapert.
Ein Treffen, das einst wie kein zweites für die Kraft des freien
Handels stand, ist nun in der Hand eines Imperialisten, der Zölle
als geopolitische Waffe einsetzt. (...)
Es
ist schlichtweg so: Vor nicht allzu langer Zeit verfolgte Amerika
sogenannte Schurkenstaaten, also Staaten, die als Bedrohung für den
Weltfrieden galten. Inzwischen müssen sich die einstmals verbündeten
Europäer fragen, ob nicht im Weissen Haus ein Schurke herrscht."
Meine
Bemerkung dazu: Im Weissen Haus sitzt ein Schurke, basta!
Bild
copiert von CAMPAX 

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