07. bis 13. März 2026
Veröffentlicht von Heiri in Wochenrückblick · Freitag 13 Mär 2026 · 5:45
Samstag:
Sonniger aber immer noch kühler Tag, jedenfalls zum Velofahren, denn
der kalte Wind ist unangenehm. Nach dem Kafi im Dörfli startete ich
zu meiner ersten Zugerseerunde mit dem E-Bike um 12 Uhr. Fast auf der
ganzen Strecke hatte ich mit dem kühlen Gegenwind und dem starken
motorisierten Verkehr zu kämpfen.
Meine Fahrt
führte mich hinten am Ägerisee entlang nach Sattel. Dann kam die
Schussfahrt hinunter bis Arth. Im Schatten der Rigi bis Immensee
wurde es kalt und trotzdem sah man VelofaherInnen in kurzen Hosen,
unbegreifliche für mich. In Cham auf dem vielbefahrenen Wanderweg
bis Choller wurden meine Beine immer müder, auch der Arsch tat weh.
Tapfer biss ich aber durch. Bei den Höllgrotten machte ich eine
kurze Pause und traf dort auf einen ehemaligen Velo-, Langlauf-,
Turn- und Wanderkumpel. Zusammen nahmen wir dann den letzten Krampf,
der Aufstieg bis Allenwinden unter die Räder. Die wohltuende
herrlich heisse Dusche zu Hause tat dann besonders gut.
Sonntag:
Wetterverhältnisse wie die Tage zuvor. Gerne wäre ich um 10 Uhr zu
einer weiteren Velofahrt gestartet aber bei 10 Grad ist das für mich
unvorstellbar, dafür machte ich mich zu Fuss auf den Weg nach Baar.
Unterhalb vom Talacherkreisel machte ich noch ein Foto vom dümmsten
Abstimmungsplakat, das ich je gesehen habe, das für die
SRF-Initiative warb. Das Foto veröffentlichte ich dann gut sichtbar
und von mir noch abgeändert auf meiner Website. Aber erst als der
Sieg, das NEIN, am Nachmittag endgültig feststand.
In Baar
angekommen reichte die Zeit weder für einen Kaffee noch für ein
Dessert zu Hause.
Am Abend ärgere
ich mich noch über Röstis blödsinnigen Bemerkungen. Man merkte
genau, dass in dieses tolle SRF-NEIN gar nicht passt.
Montag:
Interessante Diskussionen am Runden Tisch heute Morgen im Löwen. Das
Spannende ist, wir sind nicht immer gleicher Meinung.
Am Nachmittag
machte ich nach dem Abwasch eine kleine Rundreise. Sie führte mich
mit dem Bus via Zug hinauf bis Schönegg, dort stieg ich um aufs
Zugerbergbähnli. Ab dem Zugerberg gings dann zu Fuss zurück nach
Allenwinden. Die Brunegg ist wieder geöffnet, leider aber haben sie
dort am Montag und Dienstag Wirtesonntag, also nichts mit einem
Kaffee heute in der Gartenwirtschaft.
Dienstag:
Posten bei Lidl und Medikamenteneinkauf bei der Ärztin in Baar.
Abstimmungsbesprechungen beim Kafi im Zumbi. Bei der SRG sind wir
nicht ganz gleicher Meinung. Wir können aber trotzdem gut
miteinander Reden, das ist gelebte Demokratie.
Am Nachmittag
waren Daniela und ich wieder unterwegs mit den Stöcken. Das
Aufwärtsgehen macht mir Mühe. Ich war kurzarm unterwegs. Auf
offenem Feld und bei der Biese wurde es ein bisschen unangenehm.
Wieder zu Hause und nach einer Dusche sassen wir noch eine ganze
Weile zusammen.
Auf «arte»
verfolgte ich eine Sendung über mafiaähnliche Mörderbanden in
China, Taiwan, Hongkong usw. Die wirkten vor allem Ende 20.
Jahrhundert sind aber wahrscheinlich heute noch präsent. Scheinbar
profitiert auch dort die Politik wie in vielen andern Ländern auch
noch heute von diesen Verbrecherbanden. Das Wallis lässt grüssen!
Mittwoch: Wir
sind wieder einmal am Entsorgen. Viel Verkehr beim Ökihof in Zug. Bei
der Migros in Steinhausen bekommt unser Auto den Frühlingsputz.
Danach gibts Zmittag im Einkaufszenter. Am Nachmittag genoss ich die
Sonne aber im Wintergarten und durchstöberte die Tages- und
Wochenzeitungen.
Donnerstag:
Höllertreff in Baar und danach Seniorenmittagstisch im Löwen
Allenwinden. Ein feines Mittagessen wurde uns wieder serviert. Dazu
gabs eine Runde Gratiskaffee, offeriert von einem 90 jährigen
«Geburtskind». Bis wir nach Hause kamen, rentierte es nicht
mehr, eine Runde mit dem Bike oder eine zu Fuss zu machen.
Schwarzer
Freitag: Irgendwie hat es doch etwas mit dem Freitag, den 13. Warum?
Irma und ich waren wie immer am Freitagmorgen in der Stadt. Sie am
Posten, ich am Fötälä in der Stadt unterwegs. Beim Postplatz ging ich über die Strasse
und dann passierte es. Ich strauchelte an einem Randstein und wäre
beinahe gefallen. Das konnte ich zum Glück verhindern aber nicht den Schmerz am rechten Oberschenkel, der war dann schon happig. Immer
wieder passiert mir ein solcher Stolperer oder Ausrutscher, manchmal
etwas mehr mal etwas weniger. Heute tat meine Unachtsam fürchterlich
weh, ich musste mich bei der Bushaltestelle setzen. Dort sass schon
Paul ein Kafikollege. Mit ihm konnte ich ein wenig schwatzen und der
Schmerz ein bisschen vergessen machen. Mühsam war dann der Marsch
bis zum Kafé Heini. Immer wieder musste ich für ein paar Sekunden
anhalten. Die Fahrt mit dem Bus nach Allenwinden ging gut und dann
hatte ich Glück, im Dörfli traf ich unter anderem Alfons und
anerbot sich spontan mich nach Hause zu fahren. Aus dem Spaziergang
am Nachmittag wurde wie man es sicher erahnen kann – nichts. Ich
werde wohl ein paar Tage mit den Krücken unterwegs sein. Glück habe
ich mit dem kommenden Wetter, es soll kalt werden und sogar Schnee
ist angekündigt. So verpasse ich wenigsten keine Wanderung und
E-Bikefahrt.Ein Gutes hat meine Verletzung, ich kann diesen Nachmittag in Ruhe meinen Blog ins Netz stellen und Fotos bearbeiten. 😏
Statistik:
Wandern: 35
km, Bike: 0
km, Krafttraining: 15
Min., Auto: 59
km, Gartenarbeiten: 0
Std.
Und zum
Schluss noch dies:
Verteidigungsminister
Martin Pfister warnt vor den Folgen des Iran-Konflikts und kritisiert
mit Recht
die USA und Israel. Er fordert mehr Sicherheit und ein Umdenken in
der Schweiz.
Braucht es nun
wirklich einen Allenwindner, der sich in Bern getraut endlich einmal
die Wahrheit zu sagen. Die Kriegstreiber USA und Israel sind
schärfsten zu verurteilen. Sie sind nicht mehr weit entfernt von der
iranischen Mörderbande.😡
Noch
etwas zu Windows 11 Nutzer
Microsoft
setzt vorerst weiter auf Windows 11 und plant für das Jahr 2026
lediglich weitere Verbesserungen. Der grosse Nachfolger mit der
Nummer 12 bleibt damit vorerst ein Projekt für die Zukunft.
Lange
Zeit wurde darüber gerätselt, ob Microsoft bereits in diesem Jahr
den grossen Sprung auf Windows 12 wagt. Jetzt zeichnet sich ein
deutliches Bild ab. Der Konzern bleibt seiner aktuellen Linie treu
und wird Windows 11 noch länger als Hauptsystem beibehalten. Für
das Jahr 2026 sind stattdessen weitere Aktualisierungen für die
bestehende Software geplant. Damit ist klar, dass ein völlig neues
System mit dem Namen Windows 12 zeitlich nach hinten rückt.
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