Wanderferien mit der Wandergruppe - Heiri Süess Allenwinden

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Wanderferien mit der Wandergruppe

Unterwegs
2018 - Wanderferien im Südtirol
 Die Fahrt nach Schenna verlief ohne grossen Stress. Es war verhältnismässig ruhig auf den Strassen. Erst vor Meran im Südtirol wurde es etwas hektisch. Raudis auf ihren Motorrädern über den Ofenpass bis nach Meran nervten. Halsbrecherisch wurden Sicherheitslinien überfahren und Autos überholt. Das war teilweise fast schon kriminell.
Wir verkürzten die Fahrstrecke mit dem Verlad auf die Vereinabahn. Wer mich kennt weis auch, dass Kafihalts nicht zu kurz kommen. In Viel Streit hatten wir mit unserer GPS-Dame, sie oder ich, wie man es nimmt, wollten nicht immer aufeinander hören bei der Streckenauswahl.
Wir besuchten in Müstair, kurz vor der Grenze zu Italien, besuchten wir die Klosterkirche.
Ohne grosse Schwierigkeiten kamen wir dann im Hotel Starkenberg in Schenna an.
Dienstag: 2½ stündige Wanderung mit langen Hosen, auf Befehl von Irma. Es war sehr heiss und durstig. Wir benutzten den Maiser Waalweg nach Meran. Der lag zum Glück grösstenteils im Schatten. In Meran bekam ich neue Schuhe. Wir schauten uns etwas um in der Stadt, die voller Menschen war. Zurück ging es dann mit dem Bus.
Mittwoch: Wieder nutzten wir den Maiser Waalweg für unsere zweite Wanderung. Diesmal ging es aber in die andere Richtung, nach Saltaus. Auch hier verläuft die Strecke immer im angenehmen Schatten. In Saltaus wollte wir mit der Hirzer Seilbahn auf die Bergstation Klammeben, 1980 m ü.M. Daraus wurde ab er nichts, die Bahntechnik streikte. Mit uns mussten dies auch viele andere Leute erfahren. Nach einem Kafihalt im nahen Hotel, wollten wir mit der gegenüberliegenden, auf der Karte eingezeichneten, Luftseilbahn fahren. Die existierte aber gar nicht mehr. Das fängt ja gut an!  Den Bus zurück wollten wir nicht nehmen und so nutzten wir den Wanderweg auf der anderen Seite des Tales. Der lag dann schon etwas mehr an der brennenden Sonne. Nach etwa 3 Stunden erreichten wir das Dorf Tirol. Die Ortschaft liegt gegenüber von Schenna und oberhalb von Meran. Wir waren nun genug gewandert an diesem Tag und nahmen den Bus zurück via Meran nach Schenna.
Donnerstag: Bevor wir in die Ferien fuhren, machte mich Erich Theiler auf eine ganz spezielle Bergbahn aufmerksam – eine Korb-Bahn. Irma organisierte wiederum und suchte die Busverbindungen nach Algund. Die Sesselbahn bis zur Korb-Bahn liessen wir aus und fuhren mit dem Bus direkt bis zu deren Talstation. Das war nun ein ganz spezielles Erlebnis mit dieser Bahn zu fahren. (Siehe Bild) Der Korb fasst 2 Personen und man muss beim Einsteigen schnell machen, denn der Korb hält nicht an. Die Wanderung dann auf dem Meraner Höhenweg war toll. Der Weg führte an steilen Abhängen vorbei auf ca. 1500 m ü. M. Man sah die Ganze Gegend rund um Meran.
Freitag: Wir versuchten es noch einmal mit der Hirzer Seilbahn. Diesesmal lief sie. Von der fast 2000 Meter hohen Bergstation Klammeben hatten wir einen tollen Ausblick auf die Berge über dem Passeiertal. Weniger schön war dann der Scheunenbrand auf dem gegenüberliegenden Berghang. Auf der Hirzerhütte, du ahnst es lieber Leser, gabs einen Kaffeehalt. Via Stafelhütte, ein angenehmer Wanderweg ging es zum Sessellift, der uns bis zur gfürchigen Verdinser Luftseilbahn brachte. Sie überquert in grosser Höhe ein tiefes Tal. Glücklich in Verdins angekommen, gings dann noch zu Fuss zurück zum Hotel.
Dort angekommen trafen wir die ersten Wanderkameradinnen und Kameraden mit denen wir nun die nächsten Tage verbrachten. Ab nun hat Fritz das Sagen wo es lang geht.
Am Samstag steht der wunderschöne Marlinger Waalweg auf dem Programm. Auch er im Schatten, denn es ist immer noch sehr heiss.
Am Sonntag steht der Verdinser Waalweg bis zur Talstation der Meran 2000 Talstation auf dem Programm. Mit dem Bus geht es zuerst zur Talstation der Taser Seilbahn. Auch hier gibt es einen schönen Waalweg. Gut gestärkt nach einem feinen Mittagessen geht es für einige Wanderer zurück nach Schenna. Dieser Weg war etwas mühsam, da wir viel auf Asphalt laufen mussten. Wir hätten besser auch den Bus genommen.
Montag: Irma und ich sind allein auf dem Maiser Waalweg nach Meran unterwegs. Unsere Freunde sind anderswo unterwegs. In Meran stiegen wir in einen anderen Bus um, der uns nach St. Leonhard im Passeiertal bringen sollte. Sollte – denn in Riffian stiegen wir wieder aus dem Bus und landeten nach einer etwas mühsam Wanderung im Dorf Tirol. Ich bekomme dort endlich meine Milchreis.
Am Dienstag hat unser Wanderleiter Fritz Geburtstag. Eine Wanderung gibt es aber trotzdem. Sie beginnt mit einer langen Busfahrt nach Moos. Im wildromantischen Passeiertal. Am Wilden Fluss im engen und tiefen Tal geht es zu Fuss zurück nach St. Leonhard.
Am Mittwoch bringt uns die Taser Seilbahn auf die Taseralm und von dort wandern wir zur Streitweider Alm auf 1560 m ü. M. Bei Musik und Gesang geniessen wir die frische Luft.
Am Donnerstag machen Irma und ich einen Stadtbummel in Meran. Wir besuchen auch das K. u. K. Museum mit Kaiserin Sisi in Bad Egart. Bad Egart ist das älteste Bad Tirols. (Zur Homepage.)
Die Heimfahrt am Freitag verläuft wie die Hinfahrt ruhig und ohne grossen Stress. Es ist auch nicht mehr so heiss.
Wohin verschlägt es uns wohl im nächsten Jahr?
Die ersten 5 Tage in Schenna
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Wanderferien im Südtirol

Unsere Hotel in Schenna

Badeanlage

Schloss Schenna

Auf dem Meraner Höhenweg

Stundenhalt auf der Grube

Besichtigung des Sisimuseums

Wandergruppe in der Passerschlucht

Gegend von Meran

Irma und ich waren mit der Wandergruppe in Schenna Südtirol unterwegs. Jeden Tag genossen wir die herrliche Umgebung und den Sonnenschein.
Godi hat ein paar Fotos dazu gesteuert.
Marlinger-, Verdinser-, Waalweg, in der Passeierschlucht, Meran, Sisi-Museum
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Wanderferien im Kleinwalsertal 2017
Das herrliche Wetter lud jeden Tag zum Wandern ein.
Im Kleinwalsertal gibt es viele Möglichkeiten auf die Berge zu kommen. Ob zu Fuss oder mit Seilbahnen, eine Woche reicht natürlich nicht, alle Berge ringsum zu besteigen.
Wir haben die schönen Tage genutzt und die geschossen Fotos zeigen einen kleinen Aussschnitt der Natur rund um unseren Ferienort.
Die Gemeinde Mittelberg besteht aus der Katastralgemeinde Mittelberg. Diese gliedern sich in die drei Ortschaften Mittelber, Hirschegg und Riezlern. Da Mittelberg als erste der drei Ortschaften im Kleinwlsertal besiedelt worden ist, trägt die Gemeinde den Namen Mittelberg.
Die Ortschaft Mittelberg beinhaltet noch die Ortsweiler Baad, Bödmen, Stütze, Höfle, Aussennebenwasser, Vorderboden, Oberahorn und Unterahorn.
Mittelberg liegt in den nördlichen Ostalpen. die höchste Erhebung ist der Grosse Widderstein 2536 M.ü.M. Elfer, Zwölfer, Bärenkopf von ihnen wird das Kleinwalsertal gegenüber dem übrigen Staatsgebiet Österreich abgeschnitten.
Die Breitach ist der grösste Bach im Gemeindegebiet. Sie fliesst durch alle drei Ortschaften. und nimmt das Wasser der Seitenbäche auf. In Mittelberg speisen Bache wie Derrenbach, Turabach, Bärgundbach, Gemstelbach und Wildenbach die Breitach.
Die Region wurde im Jahre 1270 von der aus der Schweiz kommenden Walsern besiedelt, die zur Volksgruppe der Alemannen gehören. Durch diese Herkunft unterscheiden sich die Bewohner sprachlich noch heute von jenen der umliegenden Gemeinden. Ihr Dialekt wird den höchstalemannischen Dialekt zugeordenet, während man im Allgäu
einen niederalemannischen Dialekt und in Bayern, Tirol und Salzburg von bajuwarischen Dialekt spricht.
Die Königsetappe hinauf auf das Walmendingerhorn 1996 m.ü.M.
Die Kaiseretappe - das Fellhorn - 2037 m.ü.M.
Weitere Fotos von der Wanderwoche
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