Frauen- & Männerriege Senioren - Heiri Süess Allenwinden

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Frauen- & Männerriege Senioren

STV Allenwinden




Seniorenriege
STV Allenwinden
Die Männerriege (Senioren) des STV Allenwinden
Die Männerriege wurde 1967 gegründet. Heute beteiligt sich noch ein Gründungsmitglied, Pierre Schraner, aktiv am Geschehen der Riege.
Die Männerriege, heute, seit dem Zusammenschluss der Atraktiv- und der Männerriege, hat sich zum Ziel gesetzt, unter kundiger Leitung, den Geist und Körper auch im fortgeschrittenen Alter fit zu halten. Mann trifft sich wöchentlich am Donnerstagabend um 20.15 Uhr in der Turnhalle. Seit 2014 turnen wir zusammen mit den Seniorinnen. So kommt immer ein Trüppchen von 10 bis 15 Personen zusammen.
Wichtig ist für uns auch die Pflege der Kameradschaft. Nach der Turnstunde hocken wir noch stundenlang in einer Beitz in und um Allenwinden zusammen. Jährlich treffen wir uns einmal ausserhalb der Turnhalle zu einem gemütlichen Jass- und Kegelabenden. Aber auch das Kulinarische verachten wir nicht, zusammen mit unseren Frauen verwöhnen wir unseren Gaumen am Männerriegenhock. Beliebt ist auch die meist 2-tägige Männerriegenreise.
Seit 2016 führen wir 4 bis 8 Wanderung, meist am Freitagmorge durch.
Damit wir immer ein gutes Grüppchen an der Turnstunde am Donnerstag zusammenbringen würden wir uns freuen, wenn auch du dich entschliessen könntest bei uns mitzumachen. Komm doch unverbindlich einmal, wenn möglich auch gleich mit deiner/m PartnerInn vorbei. Wir freuen uns auf deinen Besuch.
Wanderung aufs Zuger-Alpli
Bericht der 6. Wanderung vom 13. Juli aufs Zuger-Alpli.
Die Sonne brannte schon heiss, gegen 30 Grad, als wir vom Vordergeissboden losmarschierten. Zum Glück führt der Wanderweg bis zur ersten Pause mehrheitlich im angenehm kühlen Wald. Pause machten wir nach 90 Minuten im Pfaffenboden. Dort trafen wir Erika und Carmelo. Die zweite Etappe bis zum Zuger-Alpli spürte man die Hitze schon stärker. Aber auch hier nutzten wir den Wanderweg durch den Wald.
Auf dem Alpli, eine Überraschung, Ernst hat uns Plätze reserviert. Er «wanderte» mit dem Auto bis zur Alpwirtschaft. Sehr viel Volk nutzte den schönen Tag zum Wandern. Die Gartenwirtschaft war fast ausgebucht. Gestärkt nahmen wir nach einem feinen Mittagessen den Rückweg in Angriff. Etliche Schweisstropfen flossen bis wir uns halb verdurstet im Vordergeissboden ins gut vorgeheizte Auto für die Rückkehr nach Hause setzten. Einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer fürs Durchhalten, wanderten wir doch heute fast sechs Stunden. Unterwegs waren wir 9 Stunden.
Das Programm sah so aus:
Abfahrt ab Kindergarten um 8.45 Uhr;  Abmarsch Vordergeissboden 9.00 Uhr (936 m ü.M.), Distanz bis Pfaffenboden ca. 5 km
Ankunft Pfaffenboden ca. 10.30 Uhr (1021 m ü.M), 30 Min. Kafipause. Erika & Carmelo erwarten uns dort.
Abmarsch Pfaffenboden ca. 11.00 Uhr; Ankunft Alpli um ca. 12.30 Uhr, Distanz ca. 4 km, (1157 m ü.M.) Mittagspause ca. 1 Stunde.
Abmarsch vom Alpli ca. 13.45 Uhr, Ankunft Vordergeissboden ca. 16 Uhr
Alplisage
Gelesen auf der Alpli-Homepage
Die Aegerer, in grosser Geldnot, baten die wohlhabenden Zuger um ein Darlehen.Nach vielem Wenn und Aber kam ein Vertrag zuschtande.  Die Aegerer sollten den Zugern für die geborgte Summe ein Alpli als Pfand überlassen. Bis zum Martinitag des fünften Jahres musste sie den Betrag zurückbezahlt haben, sonst war das Alpli für sie verloren. Eine gute Ernte folgte der anderen;die Aegerer hatten die nötigen Taler am vereinbarten Tag beisammen und machten sich auf den Weg Richtung Zug. Doch die Zuger Ratsherren, denen es weniger an Geld denn an Land gebracht, sannen auf eine List. Die eilten den drei Mannen von Aegeri entgegen.Bei Allenwinden luden sie die Schuldner zu einem Becher Wein ein.Bald hörte man aus der Wirtsstube fröhliches Lachen und hellen Becherklang.Bei Sonnenuntergang mahnte der Säckelmeister mit schwerer Zunge zum Aufbruch und mit dem ersten Ton der Bettglocke erreichten die Aegerer den Kollinplatz."Ihr kommt zu spät", sagte derZuger Ammann,"da hilft kein Betteln und Lamentieren!"Das Schicksal der Aegerer war besiegelt.In gewissen Nächten kann man den drei Mannen in ihren Amtstrachten noch heute begegnen und ihr fürchterliches Geheul hat schon manchem einsamen Wanderer den Schweiss auf die Stirne getrieben.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
5. Wanderung - Bericht
  
Wir müssen einen super Draht zu Petrus haben, anders ist das tolle Wanderwetter nicht zu erklären. Genau an unserem Wandertag schraubte er das Thermometer einige Grade runter und liess dazu noch einen angenehm kühlen Wind wehen. 7 unternehmungslustige Ü-60er/innen plus eine Ü-50erin (Nachwuchswanderin) starteten die Tageswanderung um 9 Uhr an der Bushaltestelle in Allenwinden. Das heisst, 2 mussten etwas früher aus den Federn, unsere «Enetsee-er». Gemeinsam zogen wir in Menzingen los und schon bald verschlang uns der kühle Wald. Der Weg führte uns durch Wiesen und Felder, mal rauf, mal runter. Nichts konnte uns aufhalten und viel zu früh, nach meinem Plan, standen wir vor dem Restaurant Sihlmatt. Statt ein Mittagessen gabs Kaffee und Nussgipfel. Wir entschlossen uns, nach der Pause, der Sihl entlang Richtung Sihlmatt 2 zu wandern um dort zu essen. Aber diese Besenbeiz liessen wir rechts liegen und zogen weiter. Hohe Sprünge dann von Lina an einem Waldrand. Eine meterlange Schlange lag dort an der Sonne. Wahrscheinlich ärgerte sie sich ab der Störung und verschwand dann leider ohne dem Fotografen die Möglichkeit zu geben, einen Schnappschuss zu machen. Schade. Weiter ging die Wanderung und schon wieder befand sich der Fotograf am falschen Platz in der Reihe. Eichhörnchen wurden gesichtet, aber wieder blieb der Klick aus.
In Sihlbrugg dann endlich Mittagessen. Über Baar ging es dann nach Hause mit der ZVB.
Danke fürs Mitmachen, ihr ward eine tolle Truppe - auf ein Nächstesmal.


5. Wanderung zur Sihlmatt
Die Aufnahme entstand auf der 3. Wanderung 25. Mai 2018
4. Wanderung
  Die 4. Wanderung 2018 führte uns via Egg - Oberinkenberg zu den Tobelbrücken. Hoch über dem Tobel überquerten wir die Lorze auf der älteren Brücke. Steil führte uns dann der Wanderweg hinauf nach Wulfligen. Wir kamen ganz schön ins Schwitzen. Hinunter zum Restaurant Höllgrotten benutzten wir den steilen Weg dem Höllbach entlang. Kafihalt. Nach der Stärkung wanderten wir über die Oberallmend zurück nach am Waldrand entlang nach Allenwinden.
  Wanderung Nr. 5: Halte dir den 22. Juni frei. Ich möchte einen ganzen Tag unterwegs sein. Nur soviel, es wird keine Kletterei geben. Wir werden vermutlich nach einer Busfahrt auf einer Höhe von ca. 800 m starten und nach ca. 9 km tief unten im Tal an einem Fluss an der Kantonsgrenze auf einer Meereshöhe von 536 m die Wanderung voraussichtlich beenden. Natürlich nicht ohne eine grosse Pause. Bist du gwunderig? Mehr dazu bald.
3. Wanderung vom 25. Mai 2018
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Es ging über Stock und Stein
Bericht der 3. Wanderung 2018
3. STV Seniorenwanderung, 25. Mai
Bei blauem Himmel und 22 Grad im Schatten, machten sich 6 unternehmungslustige, junggebliebene Senioren am Freitag, 25. Mai auf den Weg, um zusammen einen Teil des Zugerberges zu entdecken. Start Kiga Allenwinden um 8.30 Uhr.
Zuerst ging es einmal 70 Höhenmeter hinauf bis zum Bilgerighof. Wir passierten den Muserhof, liessen den Steren hinter uns und machten die erste Pause nach 45 Minuten lockeren Gehens beim Blasenberg. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf die Altstadt von Zug.
Es wurde warm. Wir hatten es gut im im schattenspendenden Wald. Bald überqueren wir das Trasse der Zugerbergbahn. Nun müssen wir hintereinander, auf einem schmalen aber ungefährliche Pfad gehen. Es geht nun stetig aufwärts, wir sind dankbar, dass wir diese Steigung im kühlen Wald machen können. «In den Bächen», so heisst die Gegend nun, der Name ist Programm, denn wir überqueren viele kleine Bäche, machen wir eine Wende von 180 Grad und wandern auf einem breiten Weg zurück zur Talstation der Standseilbahn. Das Bähnli verpassen wir um wenige Minuten. Wir haben Zeit und auch der Magen knurrt noch nicht. Kurz nach 12 Uhr sind wir dann sicher und mühelos auf dem Zugi. Die Zugerbergbahn brachte uns in wenigen Minuten von 550 Metern auf 925 Meter Höhe. Ein kurzer Gang auf dem Zugi und wir strecken die Beine unter den Tisch im Restaurant Vordergeissboden.  
Ein feines Mittagessen gibt uns die Kraft für den Rückmarsch nach Allenwinden.
Nach 13 km wandern, viel Gedankenaustausch und 7 wunderbare Stunden zusammen, verabschieden wir uns voneinander und hoffen, das wir in 14 Tagen wieder zusammen bei so schönen Wetterbedingungen unterwegs sein können.

Reserviere bitte einmal den Freitagmorgen, 8. Juni für die Halbtageswanderung Nr. 4


Anlässe 2018/19
Grümpi
Schulhaus
1. Sept.
Brunch
Brunnen / Waldstätterhof
30. September 10 Uhr
Jassen
Schmidtli
10. Okt. 20 Uhr
Chilbi
Schulhaus
21. Okt.
MR Höck
?
?
Chränzli
Aula
30.11./1.12.  20 Uhr

2019

GV MR
Löwen
19.30 Uhr
GV STV
Löwen
20 Uhr
2. Wanderung 2018
 Die 2. Wanderung vom 4. Mai führte uns hinunter ins Tal. Ziel: Kafihalt im Restaurant Höllgrotten.
   
Wir, 6 Wanderlustige, trafen und um 9 Uhr beim Kindergarten in Allenwinden. Die Sonne hatte sich hinter Wolken versteckt. Dies konnte aber unserer Wanderlust nicht stoppen.   An der Winzrüti vorbei am Waldrand entlang gings runter bis zur Lorzentobelbrücke. Man kann auf dieser Strecke eine wunderbare Aussicht übers Zugerland geniessen. Gelb, voller Löwenzahn, leuchten noch die meisten Wiesen. Leider haben die meisten Bäume ihre weissen Blüten verloren. Weiter zogen wir über die Obere Allmend in Baar, durch den Höllerwald hinunter zur Lorze. Bald hatten wir das Restaurant Höllgrotten. Die Pause tat gut im Restaurant Höllgrotten. Gestärkt zogen wir weiter durchs Lorzentobel hinauf bis Schmittli. Leider wandert man auf dem letzten Teilstück, Schmittli – Allenwinden immer mit einer gewissen Angst. Hier können es viele Auto- und Töfffahrer nicht lassen und winden ihre PS voll aus. Kurz nach 12 Uhr trennen wir uns in Allenwinden.
Die 3. Wanderung ist in Vorbereitung.
Hochstuckliwanderung bei Bilderbuchwetter
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1. Wanderung 2018
  
Der Wettergott bescherte uns tolles Wanderwetter an unserem ersten Wandertag 2018. Wir Fünf starteten um 9 Uhr bei der Scheune im Unterstock. Die Jacke, wer eine bei sich hatte, zog sie schon am Start aus. Via Chnoden - Tubenloch ging es zurück bis zum Bergrestaurant Brunegg. Statt eines Kaffeehaltes gab es dort gleich ein Mittagessenhalt. Käsekuchen war angesagt. Nach dem wir unsere Mägen beruhigt hatten, gings zurück nach Allenwinden.
Den Zweck der Wanderung hatten wir vollauf erfüllt: Neben der sportlichen Betätigung kam auch der Gedankenaustausch (Plaudern) nicht zu kurz. Um 13.30 Uhr waren wir wieder zu Hause.
Ich freue mich schon auf die zweite gemeinsame Wanderung. Voraussichtlich am, merke dir das Datum, 4. Juni 2018. Wo es hin geht, vernimmst du bald auf dieser Seite. Die Wanderung wird ungefähr gleichlang dauern und wir könnten ja wieder zusammen das Mittagessen einnehmen.
STV Senioren
Blause Entritt
STV Senioren im Berneroberland (1. Tag)
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Wir besuchen das Tropenhaus in Frutigen und machen einen Abstecher an den Blausee
STV Senioren im Berneroberland (2. Tag)
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Fahrt mit dem Raddampfer «Blüemlisalp» auf dem Thunersee
    
Pünktlich um 7:15 Uhr kann der Murerbus, der uns STV Seniorinnen- und Seniorenturner mit Anhang ins Berneroberland bringen musste, verladen werden. Auf den hintersten vier Sitzplätzen ist es etwas eng, aber da wir alle dank dem Training jeweils am Donnerstag, gertenschlank sind, machen uns diese knappen Platzverhältnisse nichts aus.
Auf dem Brünigpass gibt es den ersten Halt. Zeit für einen Kaffee. Weiter geht die rassige Fahrt am Brienzersee entlang nach Interlaken, Thunersee bis Spiez. Dort zweigen wir ab Richtung Süden der BLS-Lötschberglinie entlang bis Frutigen. Dort erwartet uns eine interessante Führung durchs Tropenhaus.
Spannend sind die ausführlichen Erzählungen über die dortige Störzucht. Im Tropenhaus geniessen wir dann ein feines Mittagessen.
Weiter geht die Fahrt zum bekannten Blausee. Es ist wahrlich ein Kleinod. Inmitten der eindrücklichen Bergwelt. Ich habe mir diesen See, 064 ha, doch etwas grösser vorgestellt. Nach einem Rundgang um den See löschen wir den Durst im nahen Restaurant.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir mit dem Wetter grosses Glück. Der nun beginnende Regen konnte unsere gute Stimmung aber nicht verderben. Weiter ging die Reise zu unserem Hotel am Thunersee in Spiez.
Ein feines ergiebiges Nachtessen beendete einen hochinteressanten Tag.
Gemütliches Morgenessen und ein kurzer Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein (wenn Engel reisen) am Thunersee entlang bis Faulensee war die ganze Sonntagmorgenaufgabe. Die «Blümlisalp», ein schöner Raddampfer brachte uns nach Thun. Dort empfing uns unser Bus, der uns mit einem Zabigunterbruch gesund und glücklich und mit vielen tollen Erlebnissen reicher nach Hause brachte. Einen herzlichen Dank an Rita und Peter für die tolle Organisation.
Aufnahmen auf dem Wanderweg zum Zugerberg
Eindrücke von der 4. Wanderung
Die 3. Wanderung vom 30. Juni 2017

Und wieder haben wir einen wunderschönen Wandertag erlebt. Der Weg führte uns von Deinikon, an einem alten Sägewerkvorbei hinau zum Rütelihof. Von dort sind es dann nur noch wenige Meter hinauf zum Milchsuppenstein. Hier durften wir eine wunderbare Aussicht geniessen. Fast der ganze Kanton Zug lag uns zu Füssen und im Hintergrund leuchteten gewaltige Schneeberge. Nach einer kurzen Verschnaufpause und dem obligatorischen Fotoshooting, zogen wir weiter Richtung Deibüel. In der Nähe des Bauernhofes finden wir die idyllisch gelegen Antonius-Kapelle. Die Kapelle ist in Privatbesitz der Familie Steiner und wird auch von ihr unterhalten. Aussen, über dem Eingang sind zwei Gemälde. Das linke erinnert an die Milchsuppe, das rechte erinnert an den Friedensvertrag auf der "Büni". Im Innern, wir konnten leider nicht hinein, zeigt ein Gemälde Szenen aus dem Religionskrieg in der Gegend von Kappel.
Von Deibüel folgen wir der Strasse zum Frühberg. Sie führt hinunter zur Brücke über die Autobahn. Beim Garten Center folgen wir dem Wanderweg entlang der Lorze und zurück im Lättich dürfen wir das Auto von Ernst zur Heimfahrt benutzen. Annelies und Pirmin schwingen sich auf ihre Velos und fahren durch das Lorzentobel zurück nach Allenwinden.
Kappeler-Milchsuppenstein. Mehr zur Geschichte


4. Wanderung vom 21. Juli - Bericht
Die Wetterprognose war etwas unsicher für diesen Freitag. Wir wagten es trotzdem. Um 8:30 Uhr zogen wir zu fünft von Allenwinden los. Wir kamen schon bald ganz anständig ins Schwitzen bis wir die Anhöhe beim Bilgrighof erreicht hatten. Ab hier ging es dann minutenlang fast gerade aus, mit einer herrlichen Aussicht auf unser Dorf. Weit unten lag Baar. Ein angenehm kühler Waldabschnitt trocknete unsere nasse Haut. Das Rest. Blasenberg liessen wir rechts liegen und ab da ging es für einige Minuten den kräfteraubenden Wanderweg hoch bis zur Milchhütte. Ein paar hundert Meter weiter oben benutzten wir den Wanderweg hinauf bis zum Montana. Auf dem Weg dorthin machten wir eine kurze Pause und genossen den herrlichen Ausblick auf den Zugersee und die angrenzenden Dörfer: Cham, Rotkreuz, Meierskappel und ganz weit hinten Küssnacht mit einem Zipfel des Vierwaldstättersees. Der Pilatus und die Rigi streckten ihre Spitzen aus den Wolken. Den Standort der Berneralpen konnten wir uns nur erahnen, sie versteckten sich unter einer dicken Wolkendecke.
Um 10 nach 10 standen wir vor dem Rest. Vordergeissboden, das kurz vorher geöffnet hatte – Timing nennt man dies. Die Pause hier tat gut und wir genossen einen feinen Kafi. (Vielen Dank, Annelies und Pirmin)
Noch hatten wir den höchsten Punkt, die Hochwacht nicht erreicht. Diese nahmen wir nach der verdienten Pause in Angriff. Auch hier oben eine wunderbare Rundumsicht - unser herrlicher Kanton Zug lag zu unseren Füssen. Über unseren Köpfen kreisten wärend der ganzen Wanderung, prächtige Rotmilane. (Siehe Feder als Hintergrund)
Ab der Hochwacht ging es dann mehr oder weniger nur noch hinunter. In unserem hohen Alter eine Wohltat, nach dem strengen Aufstieg auf den "Zugi". Über meinen Lieblingsort, die Ober Brunegg, erreichten wir bald, es war ca. 12 Uhr, das Bergrestaurant Brunegg. Schon wieder dieses sagenhafte Timing. Wir nutzten diese günstige Gelegenheit und liessen uns hier bei einem feinen Zmittag verwöhnen.
Was auf der ganzen Strecke und auch hier auf der Brunegg nie zu kurz kam war ein Schwatz unter guten Freunden. Den letzten Rest der Wanderung nahmen wir dann nach der grossen Pause gut gestärkt unter die Füsse. Ich denke, dies war nicht die letzte Wanderung, die wir zusammen gemacht haben. Die Chemie stimmte einfach an diesem schönen Tag.
Wohin wird uns die 5. Wanderung führen?       
Fotos zur 3. Wanderung 2017
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Wir wanderm im Zugerland
Panoramaaufnahme, Standort Milchsuppenstein
Foto: Zugerland, aufgenommen anlässlich der 3. Wanderung zum Milchsuppenstein.
Bericht der 2. Wanderung
    
Pünktlich um 9 Uhr konnten wir bei der Spinni in Baar losmarschieren. Aus einem fast wolkenlosen Himmel, lachte uns die Sonne an. Heute stand auf dem Wanderprogramm ein Gebiet, dass ich als 10 jähriges Kind bis zu meiner Hochzeit, intensiv erlebt habe – die Höll (Lorzendamm).
Ich konnte meinen Begleiter/Innen die Häuser an der Lorze zeigen in denen Irma und ich aufwuchsen. Unser beliebtester Spielplatz im Sommer, die Lorze, verläuft zwar seit der Renaturierung vor ein paar Jahren nicht mehr parallel zur Strasse wie zu unserer Kinderzeit. So wie sie jetzt ist, gefällt mir aber das Stück Lorze dort aber sehr gut. Was aber ganz sicher fehlt, ist der „Buebegonte“ bei der zweiten Holzbrücke, hinten nach dem letzten Höllhaus. Dort lernten wie Höller schwimmen und dort verbrachten wie die meiste Zeit im Sommer. Alte Erinnerungen kommen auf!
Wir wechselten beim Buebegonte die Lorzenseite und wanderten nun im Schatten auf dem Wanderweg bis zum Höllgrottenrestaurant. Verdiente Pause dort. Ich musste dann nach dem Kafi bitten weiter zu marschieren. Ich glaube meine Truppe wäre am liebsten dort im Schatten und bei der guter Bewirtung sitzen geblieben. (Wir können die Wanderung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen!)
Leicht bergan ging es nun Richtung Baarburg. Wir hatten uns viel zu erzählen und die unbekannte Route für meine Wanderfreunde gefiel. Beim Baarburgrank, beim ehemaligen Güselloch, überquerten wir die Strasse Baar Neuheim und umrundeten die Baarburg. Ich zeigte den ungefähren Standpunkt des Erdmandlilochs, das wir als Kinder viel besuchten und erforschten. Die Gegend dort war uns manchmal aber nicht so geheuer.
Ganz auf die Baarburg hinauf wollten wir dann doch nicht und zogen weiter zur Heilig Kreuzkapelle. Einen Augenschein dort liessen wir uns nicht nehmen, war es doch vor fast auf den Tag genau, vor 50 Jahren, als Irma und ich uns dort das Jawort gaben. Noch ein paar hundert Meter und wir hatten es geschafft. Kurz vor Zwölf waren wir zurück und um ein Erlebnis reicher.
2. Wanderung 2017
    
Strahlend blauer Himmel und tolle Stimmung an unserem 2. Wandertag hinauf zum St. Jost.  
Acht wanderlustige AHVler trafen sich auf dem Raten, um zusammen eine gemütliche Wanderung zum St. Jost zu machen. Schon auf der Fahrt mit dem ZVB-Bus, hinauf zum Raten, sah man die in der Sonne glitzernden, majestätisch aufragenden Schneeberge in der Ferne leuchten.
Auf dem Raten kühlte ein erfrischender Wind unseren Marsch hinauf auf den höchsten Punkt. Auch viele Mountainbiker waren unterwegs, kein Wunder bei diesem Wetter. Auf dem St. Jost legten wir eine kurze Pause ein. Auf Neudeutsch Fotoshooting (Foto-Schuss) stand auf dem Programm. Erst nach einigen Anläufen gelang es dem Hoffotografen, ein Foto mit dem Selbstauslöser zum schiessen.
Nach der kurzen Rast ging es weiter, im angenehm schattigen Wald, zu einem weiteren Aussichtspunkt. Auch hier liessen wir uns Zeit um den herrliche Flecken Rothenthurm und die Berge zu geniessen, gut erkennbar von diesem Aussichtspunkt: Eiger, Mönch und Jungfrau.
Lauter glückliche Gesichter!
Den Rückweg zum Raten nutzten wir, um interessante Gespräche unter Gleichgesinnten zu führen. Auf dem Raten trennten sich unsere Wege. Während zwei den herrlichen Tag nutzten um auf dem Raten noch etwas zu verweilen, zog es die Übrigen entweder mit dem Auto oder Bus zurück nach Allenwinden, nicht um vorher noch schnell die nächste Wanderung zu besprechen.
Ich freue mich jetzt schon, auf die nächsten gemeinsame Stunden draussen in der Natur.
1. Wanderung 2017
Am Freitag, 5. Mai war es soweit, wir starteten zur ersten Wanderung 2017. Es war eine 3-stündige Flachetappe. Start um 9 Uhr am Schiffssteg Bahnhof in Zug, bei herrlichstem Frühlings- und Wanderwetter. Von dort wanderten wir, Lina, Irma, Niklaus, Pirmin und ich Richtung Cham. Immer dem See entlang. Wir genossen die Natur, die herrliche Sicht auf die verschneiten Berge hinter dem Zugersee und den Schwatz miteinander. An der alten Lorze entlang, bei der Schochenmüli, im Gartenrestaurant gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause. Links der Autobahn, unüberhörbar der Lärm von dort, zogen wir weiter Richtung Blickensdorf. Pünktlich um halb zwölf brachte uns die ZVB wieder nach Allenwinden.
Unten: Diese herrliche Aussicht durften wir auf unserer Wanderung geniessen.Schneeberge im blickfeld
4. Wanderung der STV-Seniorenriege vom 30. Sept. 2016
            
Pünktlich um 8.30 Uhr konnten wir von Allenwinden losmarschieren. Unser Weg führte uns vom Dorf Allenwinden über die Winzrüti hinunter zur alten Tobelbrücke. Unterwegs „luden“ wir noch Ernst und dann auch noch unsere Leiterin Rita auf.
Ein herrlicher Tag und eine anspruchsvolle Wanderung stand uns bevor. Nach dem überqueren der alte Lorzentobelbrücke nahmen wir links den Wanderweg hinauf nach Wülflingen. Höhenunterschied: 90m. In der Nähe von Wülflingen gibt es einen tollen Aussichtspunkt aufs Zugerland. Schade, aber die Mehrheit der Gruppe wollte diese wunderbare Aussicht auf unser schönes Zugerland nicht geniessen. Statt dessen ging es schnurstracks durchs Hündlital dem Höllbach entlang runter zum Restaurant Höllgrotten. Hier machen wir einen wohlverdienten Stopp - wie könnte es anders sein! Eine aufgestellte Niederbayerin las uns (fast) jeden Wunsch von den Augen ab und versorgte uns mit den gewünschten Getränken und Süssigkeiten.
Gestärkt machten wir uns nach dieser wohlverdienten Pause auf den Rückweg nach Allenwinden und zwar über die Obere Allmend, der Sonne nach. Höhenunterschied: 200m. Fast auf die Minute genau, um 12 Uhr, erreichten wir unser Dorf. Einen herzlichen Dank an die Teilnehmer/Innen für den tollen Einsatz und den kameradschaftlichen Umgang.
Gesamtstrecke ca. 10 km. Dafür benötigten wir 3,5 Stunden inkl. Pause.
Wandergruppe der STV Senioren 2016
Wandergruppe Senioren STV
Marschhalt im Rest. Höllgrotten
Vorstand der MR in den 80er Jahren
Männerriegen-GV in den 80-er Jahren
Willy Rohner Fähnrich, Paul Wickart Kassier verst, Erich Durrer Präsident, Francesco Mira Aktuar, Heiri Süess Riegenleiter
3. Wanderung 2016
          
Um ehrlich zu sein, hätte ich an diesem Freitagmorgen nicht geglaubt, dass wir unterwegs sein würden - es regnete als wir zur Busstation gingen. Irma und ich wollten einfach nach Zug fahren, wenn niemand von unserer Seniorengruppe an der Station anwesend ist. Da habe ich aber schön daneben getippt, Lina und Erich standen dort mit strahlenden Gesichtern. Ihr Anblick freute uns und wir konnten darum unser Programm in Angriff nehmen.
Wir fuhren mit dem Bus bis zum Bahnhof in Zug und von dort mit der S-Bahn nach Cham und dort – welche Überraschung – wartete Carmelo auf uns. Auf ihn kann man immer zählen.
Schon In Zug hörte es auf zu Regnen und wir konnten in Cham den Weg der Lorze entlang trockenen Fusses starten. Den schönen Wanderweg entlang der Lorze habe ich schon einmal beschrieben. Auf der Seite«Die Lorze». Darum möchte ich hier nur noch kurz auf den Weg bis zum Kloster Frauental und zurück nach Hagendorn beschreiben.
Viel zu sagen gibt es zwar nicht. In Hagendorn benutzten wir die Strasse links der Lorze. Leider muss man hier auf einer Asphaltstrasse wandern und ca. 100 m weg von der Lorze. Also nicht mehr so romantisch wie Cham -Hagendorn. Liegt das an der neuen Gemeindehoheit Risch? Beim Kloster Frauental benutzten wir dann den Wanderweg rechts der Lorze zurück nach Hagendorn. Da gibt es keinen Autoverkehr, dafür einen tollen Ausblick in die Berge  und ins nahe Reusstal.
Ab Hagendorn fahren wir zurück nach Allenwinden mit der ÖV, die uns schnell und sicher nach Allenwinden zurück bringt. Im Gasthaus Adler genehmigten wir uns noch einen Schlummertrunk - am Mittag!

Voraussichtliches Programm für Wanderung Nr. 4 : Start beim Kindergarten Allenwinden um 9 Uhr. Route: Wildenburg - übe die alte Lorzentobelbrücke - Wulfligen - super Aussichtspunkt aufs Zugerland und die Berge (Eiger, Mönch, Jungfrau) Hündlital - Höllgrottenrestaurant Rast! - Weiter über die Obere Allmend Baar zurück nach Allenwinden. Ankunft in Allenwinden 12.00 Uhr. Inbiss im Gasthaus Adler, können wir noch besprechen?
Hinweis: Auf dieser Wanderung ist gutes Wetter nötig. Wanderstöcke.
Ich melde mich wieder.
Logo STV Allenwinden
Geburtstagsfeier von Willy und Pirmin
Grillen bei Willy
Männerriege wird zur Seniorenriege
Eine erfreulich Entwicklung..
Seit der Umstrukturierung der Männerriege-Senioren hat sich der Turnstundenbesuch mindestens verdreifacht.
Wie es dazu kam. Anfangs Jahr 2014 nach der Turnstunde vernahm ich, dass die Turnstunden der Männerriege-Senioren auf Eis gelegt werden sollen, mangels Teilnehmer. Einfach so - ohne eine Alternative.
Doch dann fand man doch noch eine tolle Lösung: Da auch die Turnstunde der Seniorinnen-Frauenriege an Besuchermangel litt, lag es nahe, die zwei Riegen beim Turnen zusammen zu legen. Ein Vorschlag des MR-Vorstandes je einen Donnerstag turnen einen Donnerstag Wandern, Velofahren oder Jassen wurde dann aber schon in der ersten Turnstunde nach der GV abgewiesen - man wollte jeden Donnerstag turnen.
Wie die Teilnehmerzahl an den Turnstunden beweist, ist das der richtige Weg. Von ursprünglich 3 bis 5 Männerriegler pro Abend nehmen nun immer über 10 Turnerinnen und Turner teil.
Was wurde geändert: Wir haben eine kompetente Leiterin mit Rita Schmid bekommen. Sie kann auf unsere kleineren und grösseren Altersbeschwerden eingehen, das heisst sie gestaltet die Turnstunden so, dass die Verletzungsgefahr gleich Null ist und wir in dieser Turnstunde trotzdem ins Schwitzen kommen. Und was besonders wichtig ist, Rita bringt Spiele mit, die nicht nur unseren Körper sondern auch unseren Geist auf Vordermann/frau bringt.
Wir haben nun wieder Leute an der Turnstunde, die jahrelang nicht mehr mittaten, weil ein körperliches Gebrechen sie hinderte - z.B. Knie- oder Schulterprobleme, oder wie ich der wegen Leistenproblemen nicht mehr mittun konnte. Heute freue ich mich wieder auf die Turnstunde wo ich aktiv mitmachen kann.
Wer nach einer Stunde noch nicht genug hat, kann sich dann noch für 15 Minuten dem Spiel widmen.


Männerrigenreise

Übers Wochenende vom 13. + 14. September erholten sich die Seniorinnen der Frauenriege und die Senioren der MR von ihrem Alltagsstress im Appenzellerland.
Auf der Fahrt nach Roggwil, wo wir die Firma A. Vogel besuchten, regnete es. Dies tat aber unserer guten Laune keinen Abstrich.
Die Firma A. Vogel steht natürliche Heilmittel her. Wir erfuhren dort unter kundiger Führung, wie es zur Gründung der Firma kam und wie die weltbekannten Heilmittel hergestellt werden. Wir durften mit selbst gepflückten Pflanzen ein Kräutersalz herstellen.
Mit einem reichhaltigen feinen Essen irgendwo in einem Landgasthaus unterwegs nach Heiden konnten wir unsere knurrenden Mägen befriedigen. Und wie es sich gehört wenn Engel reisen, hellte der Himmel auf und die Sonnen strahlte in vollem Glanz.
Das Hotel«Heiden» in Heiden bot uns alle nur gewünschten Annehmlichkeiten: Gutes Essen, ruhige Zimmer und einen tollen Ausblick auf den Bodensee.
Das Morgenessen am Sonntag konnten wir ganz gemütlich angehen, wir hatten genügend Zeit vor der Weiterfahrt zur nächsten noch geheimen Mission.
Die Sonne schickte ihre Strahlen auf die Erde als wir auf einer schaurig steilen und schmalen Strasse in Teufen AR auf einen Berg fuhren. Oben empfing uns nicht nur eine tolle Rundumsicht aufs Appenzellerland sondern auch ein mächtiges Bergrestaurant mit einer anmächeligen Gartenwirtschaft, einem Kinderspielplatz, viele Tiere und eine Kegelbahn im Freien. Das viele Volk hier oben beweist den Bekanntheitsgrad dieser Erlebniswelt«Waldegg».
Nach einem kurzen Rundgang und einem Kegelschub erwartete uns etwas Besonderes: Wir fassten einen Schulranzen Jahrgang so um die 1950 und bezogen ein Schulzimmer im Stil Mitte letztes Jahrhundert. Wir waren nun für 4 Stunden Viertklässler mit einem Lehrer einem Lehrheft und vielen Aufgaben. Was wir hier erlebten ist fast nicht zu beschreiben. Jedenfalls strapazierten wir unsere Lachmuskeln aufs Äusserste. Wir mussten Rechnen, Lieder singen, Deutschaufgaben lösen, Wörter einer Fremdsprache (Appenzellerdialekt) erraten und vieles mehr, was es halt so zu lernen gibt in einer vierten Klasse. Von Aussen konnten gwunderige Leute zuschauen. Wer ins Klassenzimmer wollte wurde hereingelassen. Waren die Wundernasen erst einmal im Schulzimmer schloss der Lehrer die Tür und die Gäste durften erst wieder gehen, wenn sie ein Lied gesungen hatten. Auch verpflegt wurden wir und zwar mit einem Menü mit allen drum und dran. Trinken konnten wir fast alle Getränke die es so gibt in einem Restaurant für Viertklässler ganz feudal.
Am Schluss gab es dann auch noch ein Klassenfoto.
Sogar auf der Heimreise zurück nach Allenwinden konnten wir uns noch kaum erholen von dem Gebotenen.
Es waren 2 tolle Tage im Appenzellerland. Einen grossen Dank an die Organisatoren.


Das Männerriegenarchiv


Fahnenweihe der MR-Fahne
Die Männerriege 2006 



Die Männerriege
2007 / 2008
MR Skitag in Andermatt
Turnstunde
Fusszeile
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