PC Hard- und Software - Heiri Süess Allenwinden

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PC Hard- und Software

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Hier dreht sich alles um Computer und Software, sowie über schädliche Programme.

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Windows 10 hat eine extra Anpassungsfunktion.
Seit dem Mai-Update 2019 kann man die Maus auch farbig und in verschiedenen Grössen anzeigen.
Zu den Einstellungen:
Öffne mit der Tastenkombination "Windows-Taste + I"  (grosses I) so kommst du zu Seite "Einstellungen".
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Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
DNS-Changer, Twain, SIMD, Coder, Google-Cloaking, Multiscan-Monitor
Aufgeschaltet am 1. Dezember 2020
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 23. Oktober 2020
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 20. Mai 2020
Was bedeutet... PC-Begriffe kurz erklärt
Binärdatei, Backslash (\), Clickjacking-Attake, Compliance, Datensatz, Datenträgerbereinigung
Aufgeschaltet am 12. Jan. 2021
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 12. November
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 7. Oktober 2020
Open-cource Software statt teure Office-Programme (11. Juli 2020)
Gratissoftware
Immer stelle ich in Gesprächen mit Bekannten fest, dass sie viel Geld für Software (PC-Programme) ausgeben, statt bewährte Gratisprogramme (Open-Source) zu nutzen.
Hier ein Beispiel, wie ein Deutsches Bundesland, Schleswig-Holstein, Millionen Euro spart dank Open-Source-Programme. Ein Ausschnitt, aus einem Bericht den ich im News-Letter von «com! Professional» gelesen habe:
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein will die Abhängigkeit der Verwaltung von einzelnen Softwareanbietern mit dominierender Marktmacht verringern.
»Mit der Umstellung auf Open-Source zündet Schleswig-Holstein die nächste Stufe der Digitalisierung. Wir werden so unabhängiger, zukunftsorientierter und ökologischer. Als Landesregierung sind wir in der Pflicht, die Daten der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, wird im Landtag kommentiert. Mit einem flächendeckenden Wandel hin zu Open-Source-Anwendungen erarbeiten wir uns Sicherheit und werden selbstbestimmter im Handeln.«
Schleswig-Holstein hat bereits den Rahmenvertrag mit Microsoft um die MS-Office-Produktlinie reduziert, friert damit seine MS-Office-Lizenzen ein und spart in den nächsten fünf Jahren 6,8 Mio. Euro. Ab 2025 sollen nach der Umstellung auf LibreOffice jedes Jahr weitere 1,7 Mio. Euro gespart werden.
Bei uns zuhause wird schon seit Jahren nur mit LibreOffice gearbeitet und dies ohne Probleme. Wir können auch MS-Office-Dateien problemlos übernehmen oder lesen.
LibreOffice enthält alles was man für den Büroalttag benötigt.
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 22. März 2020
 
👍 👩‍ 🦰 🎭 🍕 🏰 💕 Emjios

Emojis (Bildschriftzeichen) sind weit verbreitet. Nun werden sie auch von Windows 10 direkt unterstützt und man kann sie direkt per Tastenkombination einfügen.
Seit dem Redstone-3-Update ist Windows 10 mit der neuen Tastenkombination [Windows-Logo-Taste]+[.(Punkt)] ausgestattet, mit der man vielen Emojis aufrufen kann.
Die Tastenkombination funktioniert Windows-weit, also in allen Fenstern des Betriebssystems und auch allen Programmfenstern der Applikationen. Je nach Anwendung kann es allerdings sein, dass ein Emoji nicht übernommen wird und nach der Auswahl des Zeichens per Klick mit der linken Maustaste einfach garnichts passiert.
Über Symbole am unteren Ende des Emoji-Auswahlfensters wählt man die gewünschte Symbolkategorie und dann das gewünschte Zeichen. Dadurch steht eine grosse Auswahl an Emojis zur Verfügung, die du sogar mit WEITER NACH EINEM EMOJI SUCHEN noch erweitern kannst.  
Generell wird ein gemässigter Gebrauch von Emojis im E-Mail-Verkehr als empathisch und sympathisch empfunden, das betrifft inzwischen nicht nur private, sondern auch berufliche E-Mails. Das trifft in diesen Zeiten umso mehr zu, in denen auch die schriftliche Homeoffice-Kommunikation durch das richtige Emoji deutlich einfacher und klarer gestaltet werden kann. Und hübsch aussehen tut es auch noch.
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 3. November 2020
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 24. Januar 2020
Der Millenium-Bug
Es sind jetzt gut 20 Jahre verflossen, seit wir in ein neues Jahrhundert, ja neues Jahrtausend eingetreten waren. Warum ich dies schreibe? Vom 31. Dezember 1999 abends um 22 Uhr bis am 1. Januarmorgen 2000 um 06.00 Uhr musste ich eine Nachtschicht einlegen. Grund der Millenium-Bug oder das Y2K Problem an Computersysteme.
Mein Arbeitsplatz bei IBM war in Kloten. Eine Gruppe von ca. 15 Personen, ich weiss es nicht mehr ganz genau hatten Pikedienst. Unsere Aufgabe war, Telefonanrufe entgegenzunehmen und wenn möglich zu helfen, falls ein IBM-Kunde Probleme mit seinem Computersystem Betreffs des Datums haben könnte. Soweit ich mich erinnern kann, tauchten bei unseren IBM-Systemen keine nennenswerte Probleme auf. Es gab wohl einige Anrufe die aber alle gelöst werden konnte.
Zur Erinnerung: Der Millennium-Bug entstand dadurch, dass in den 1960er und 1970er Jahren aus Speicherspargründen viele Systeme mit zweistelligen Jahreszahlen programmiert wurden. Zur Jahrtausendwende am 1.1.2000 drohten daher viele Computer nicht mehr richtig zu funktionieren, da sie die Jahreszahl «00» als «1900» und nicht als «2000» interpretierten.  
Wie es scheint, haben vor der Jahrtausendwende einige Programmierer ihren Job nicht richtig gemacht, sie behielten im Systemprogramm die zweistellige Jahreszahl bei, definierten aber die Interpretation um. Dadurch wurden alle Jahresangaben von «00-19» als «2000-2019» aufgefasst, die Zahlen «20-99» dagegen als «1920-1999».
Was bedeutet...PC-Begriffe kurz erklärt
Aufgeschaltet am 5. Oktober 2020
Datenträger (Laufwerk) tauschen
Datenträger tauschen und Daten auf die neue Festplatte zügeln.
Doch wie bringt man ohne grossen Aufwand die alten Daten inklusive das Betriebssystem, z.B. Windows 10 auf die neue Festplatte?
Ich habe mich entschieden, die alte Festplatte zu klonen, das heisst, die Daten der alten Festplatte mittels eines extra dazu geeigneten Programms auf die neue, grössere Festplatte zu zügeln.
Um das ganze reibungslos und ohne grosses Können zu erledigen, kaufte ich das Programm «Acronis True Image» bei ARP für knapp CHF 40.-.
Für knapp CHF 100.- kaufte ich ein 500GB SSD-Laufwerk. SSD steht für «Solid-State-Drive».
Die Bezeichnung „Drive“ (englisch r Laufwerk) bezieht sich auf die ursprüngliche und übliche Definition für dieses Medium von Computern, jedoch enthalten SSDs anders als herkömmliche Laufwerke keine beweglichen Teile. Durch das Fehlen beweglicher Teile sind SSDs gegenüber herkömmlichen Laufwerken mechanisch robuster. Sie haben ausserdem kürzere Zugriffszeiten und arbeiten geräuschlos.  Die SSD ist auch viel kleiner und braucht darum viel weniger Platz im PC.
Als ich alles beisammen hatte, die Festplatte die dazugehörenden Kabel und das Programm begann ich mit dem Installieren von Acronis True Image. Das ist keine grosse Sache und geht leicht von der Hand, auch für Nichtcomputerfreaks. Mit wenigen Klicks ist das Programm installiert.

Photobearbeitungsprogramm
Photobearbeitungsprogramm: Affinity Photo von Serif
Programmbesprechung
Du bearbeitest Fotos am PC? Du möchtest nicht allzuviel für ein sehr gutes Fotobearbeitungsprogramm bezahlen? Hier mein Typ: Affinity Photo von «Serif».
Das Programm für Windows kostet nur 48.00 CHF und kann man hier näher kennen lernen und auch herunterladen.
Zur Homepage von Serif:
Für diesen super Preis, bekommt man ein tolles Programm. Viele Photoshopnutzer steigen auf dieses Programm um, weil sie von der Abo-Politik von Adobe nicht begeistert sind.
Ich nutze dieses Programm schon über 2 Jahre und bin begeistert von den vielen Bearbeitungsmöglichkeiten. Um das Programm optimal nutzen zu können, habe ich mir dazu ein Buch vom Rheinwerk-Verlag gekauft. Es kostet zwar sogar noch 2.00 CHF mehr als das Programm, aber mit dem Buch und den vielen Beispielfotos, die man vom Verlag herunterladen kann, kann man sich leicht in das Programm einarbeiten.
Ich kann das Programm mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Nach dieser Installation kommt das Handwerk, nämlich den Einbau des neuen Laufwerkes. Hier ist wichtig, dass man das alte Laufwerk (C) noch im PC lässt. Ich habe die neue SSD-Festplatte einfach mal provisorisch angehängt (verkabelt). Vor dem Einbau das Stromkabel ausziehen und dann die Computerteile im Innern möglichst nicht berühren (statische Entladung).
Ist die neue Platte gut angeschlossen kann man auch das Stromkabel wieder anschliessen. Die Seitenwände des Computers müssen beim Datentransfer nicht unbedingt montiert werden.
Jetzt geht es los: Computer ein und dann das Programm Acronis True Image starten.
Im Menü Extras die Option Laufwerk klonen anklicken.
Automatisch wählen.
Weiter anklicken
Dann bestimmt man Quell und Ziellaufwerk
Fertig stellen anklicken und nach einigen Minuten sind alle Daten übertragen.
Nun kommt wieder Handarbeit. Stromkabel weg und dann die alte Festplatte ausbauen. Dann die neue Festplatte dort einbauen wo vorher die alte war.
PC zusammenbauen und starten.
Nun sollte ohne etwas dazu tun zu müssen, alles funktionieren, bei mir war es jedenfalls so.
Das Programm von Acronis kann ich nur empfehlen, es verlief alles reibungslos und schnell. Nach einer halben Stunde konnte ich wieder ganz normal arbeiten.
Bildschirm steht auf dem Kopf, was ist dagegen zu tun?
Ist dir auch schon passiert, dass der Bildschirm auf dem Kopf stand?
Mit der folgenden Tastenkombination kannst du ruck-zuck den Bildschirm drehen:

STRG + ALT + Pfeiltaste

Halte also gleichzeitig die beiden Tasten STRG und ALT gedrückt und  drücke zudem noch einer der vier Pfeiltasten auf deiner Tastatur.  Die Pfeiltaste nach oben erzwingt die gewohnte Darstellung, Pfeiltaste  nach unten stellt den Bildschirminhalt auf den Kopf. Die Pfeiltasten  nach links oder rechts drehen entsprechend das Bild nach links oder  rechts. Probiere es ruhig aus, mit den Tasten kannst du die  Änderung sofort rückgängig machen. Anders als bei dem Weg über die  Windows-System-Einstellung wird bei den Tastenkombinationen die Änderung  sofort umgesetzt.           
«Qwant» Ein Suchprogramm
    
 Kennst du «Qwant»?

Qwant ist ein Suchprogramm wie z.B. Google, nur hat sich Qwant im Gegensatz zu vielen Suchprogrammen, als Kernpunkt seiner Philosophie für den Schutz der Privatsphäre auf seine Fahne geschrieben.
Wenn du mehr über Qwant wissen möchtes empfehle ich dir die Datenschutzrichtlinien dieses Suchprogrammes zu lesen.

 
Ich benutze Qwant schon seit Wochen und bin sehr zufrieden mit dem Programm.
    
Rechtschreibefehler
Nichts ist ärgerlicher, als ein E-Mail voller Fehler. Dem kann mit dem Duden Rechtschreibeprüfer leicht Abhilfe geschaffen werden.
Einfach den Prüfer im Internet abrufen und den Text eingeben. Das Tool erkennt nicht nur falsch geschriebene Wörter, sondern markiert auch syntaktische Fehler. Mit dem Prüfer kann man einen Text bis zu 800 Zeichen checken.
Hier der Link dazu: www.duden.de/rechtschreibpruefung-online  
    
PC Begriff: Boot-Manager
Der Boot-Manager ist ein Programm, mit dessen Hilfe ein Anwender beim Systemstart aus mehreren installierten Betriebssystemen, z.B. Windows oder Linux, das gewünschte für die aktuelle Arbeitssitzung auswählen kann.
    
Was versteht man unter einem Port?
Port, ist die Bezeichnung für eine Anschluss- oder Schnittstelle an einem Computer. Es kann sich dabei um einen Anschluss für ein Peripheriegerät wie einen Drucker handeln, das am parallelen Port betrieben wird. Ein Port kann aber auch ein logischen Anschluss in einem Netzwerk sein.  
Neues Schweizer Portal für Open Government Data ist online.
Wie im Newsletter von Computerworld zu lesen ist, ist seit Dienstag die Homepage «Open Government Data» auf dem Internet öffentlich und abrufbar. Die Homepageadresse: opendata.swiss  
Präsent sind unter Anderen die SBB, der Kanton Genf, das Bndesamt für Strassen sowie weitere Bundestellen. Ziel der Internetsite ist es, in der Schweiz Behördendaten in maschinenlesbaren, offenen Formaten zur freien Weiterverwendung zu publizieren.
    
Menschen ohne Pilot durch die Luft befördern.
Nicht nur Pakete wie bei Amazon sonder Personen wollen Chinesen durch die Luft befördern und das ohne Pilot und 100km/h schnell.
Diese Passagierdrohne wird auf der Consumer-Electronic Show präsentiert. Gedacht ist der Einsatz für eine Person die nicht über 100 kg auf die Waage bringen darf. Der Akku reicht für eine Flugzeit von 23 Minuten bei einem Flug von 100 km/h. Das Fluggerät kann also maximal 38,3 Kilometer weit fliegen.
Sicherheit wird bei diesem Gerät hoch geschrieben.  Falls es Probleme beim Flug geben sollte, landet das Fluggerät automatisch. Die Drohne ergreift selbständig Massnahmen, sollten einzelne Komponenten ausfallen.
Ehang 184 heisst das Fluggerät und ist 200 kg schwer und 1,5 m hoch. 8 Propeller halten die Maschine in der Luft. Die sicherste und schnellste Route berechnet die Maschine selber.  
Laut unbestätigten Meldungen soll das Fluggerät Ehang 184 AAV in einigen Monaten auf den Markt kommen.
Das Bild habe ich von dieser Homepage kopiert.
    
Online-Shopping aber sicher.
Dies gleich vorne weg, ein 100% sicheres Shoppen im Internet gibt es nicht und wird es wahrscheinlich nie geben. Aber ich hätte hier ein paar Tipps die das Kaufen via Internet sicherer machen.
  Öffentliches WLAN meiden.
Meide öffentliche WLAN, sie sollten nicht für das Shoppen genutzt werden, denn sie sind in der Regel unverschlüsselt und können abgehört werden.
  Schütze Computer, Tablet und Smartphone.
Nur mit einem sicheren, durch aktuelle Virenprogramme geschützten Computer, Smartphone oder Tablet Einkäufe tätigen. Und wichtig: Gute Passwörter nutzen, also nicht: 1234567 oder das Geburtsdatum. Ein gutes Passwort ist zum Beispiel: %Ib1sPwb*. Nimm ein Satz aus einem Buch oder Zeitung und verwende für das Passwort die Anfangsbuchstaben.
  Nur bei Zuverlässigen Anbietern einkaufen.
Der erste Blick auf die Internetseite des Anbieters vermittelt bereits einen guten Eindruck von seiner Seriosität: Ist das Design übersichtlich oder werden Informationen verschleiert? Gibt es Rechtschreibfehler? Zudem ist ein Blick auf das Impressum Pflicht: Ist eine Adresse und eine Telefonnummer angegeben, über die notfalls Kontakt aufgenommen werden kann? Im Zweifel oder vor grösseren Anschaffungen ist es ratsam, die Kontaktdaten und die Antwortzeit des Händlers zu testen.
  Gib so wenige Daten wie möglich an.
Im Online-Shop bei der Anmeldung möglichst wenig persönliche Daten angeben. Man weiss nie, was alles mit diesen Daten passieren.
  Auf eine sichere Zahlungsart achten.
Für die Bezahlung sollten Käufer wenn möglich eine Kreditkarte nutzen. Kreditkartenunternehmen unterstützen ihre Kunden mit diversen Sicherheitsmechanismen, falls Betrüger versuchen, die Kontodaten für kriminelle Zwecke zu nutzen. So wird zum Beispiel die Auszahlung an unseriöse Empfänger verhindert. In besonderen Fällen können Zahlungen sogar wieder zurückgezogen werden.
  Auf eine sichere Internetverbindung achten.
Schau auf die Adresszeile im Browser, erscheint dort ein „s“ also https oder ein kleines Schlosssymbol, dann werden deine Daten verschlüsselt übertragen.
 
Super Tipp

Wie speichere ich in Windows 10 eine Webseite als PDF?
a) Die gewünschte Webseite im Browser öffnen.
b) Mit der Tastenkombination Ctrl + P den Druckdialog öffnen.
c) Wähle: Microsoft Print to PDF als Drucker aus, dann OK wählen.
d) Den gewünschten Speicherort und Name des Dokuments wählen und auf speichern klicken.
Sollte mit allen Browsern nicht nur mit MS Edge funktionieren.
Gelesen am 11.11.16 im PCtipp Newsletter.


    
An der CES (Consumer-Electronics-Messe) in Las Vegas die nahe Zukunft sehen.
Wenn die Zähne, Möbel oder gar Autos vom 3D-Drucker kommen.
Das 3D-Druckverfahren diente eigentlich dazu Prototypen von technischen Teilen herzustellen. Das ist aber vorbei. Das ehemalige Nischenprodukt 3D-Drucker wird mit Hochdruck weiterentwickelt. In China wurden schon ganze Häuser mit solchen Drucker hergestellt. Egal ob Auto- oder Maschinenteile, Zähne, Möbelstücke oder sogar Esswaren fast alles lässt sich mit 3D-Druckern herstellen. 34% Experten der Gesundheitsbranche glauben, dass in 10 Jahren die Herstellung von Implantaten und Prothesen eine Selbstverständlichkeit wird. Heute habe ich gelesen, dass in Basel Roboter für Operationen am menschlichen entwickelt werden die viel genauer arbeiten als Chirurgen. Noch einen Riesenvorteil sollen medizinische Roboter aus Basel haben, sie sollen in der Herstellung viel günstiger sein.
Hightech-Kleider oder Wearables
An der CES wurden auch viele Wearables gezeigt. Fitnesstracker und Smartwatches trägt man direkt am Körper. Das ist ein Riesengeschäft, Umsatz von 240 Millionen €. Man trägt jetzt auch Kleider beim Sporttreiben die Atem- und Herzfrequenz messen. Da die Sensoren immer kleiner werden, gibt es mittlerweile schon Socken die Daten übertragen, Schrittfrequenz oder die Laufstrecke.
    
Datenträger retten
Wenn eine CD oder DVD nicht mehr lesbar ist, dann hilft eventuell ein Hausmittelchen: Zahnpasta macht nicht nur die Zähne sauber, sondern auch manche Datenträger.
Das ist der Super-GAU: Eine alte CD oder DVD mit dem Backup wichtiger Firmendokumente oder auch "nur" privater Daten lässt sich wegen Kratzern nicht mehr auslesen.
Was für saubere Zähne sorgt, entfernt auch kleine Kratzer auf CDs und DVDs. Gib etwas Zahnpasta auf die Scheibe und poliere sie mit einem Tuch in Kreisbewegungen über die zerkratzte Fläche.
Wasche die Scheibe, dann trockne sie mit einem fusselfreien Tuch ab. Danach sollte die CD beziehungsweise DVD wieder lesbar sein.
(Gelesen in ONLINE PC)
    
Wie mache ich die Internetseite besser lesbar?
Sind die Buchstaben zu gross oder zu klein. Eine einfache Tastenkombination kann helfen dir die Seite lesbarer zu machen.
Bei der aktuellen Version des Internet Explorers und auch beim Mozilla Firefox drückst du zum Vergrössern die Tastenkombination Ctrl + Plustaste und zum Verkleinern die Tastenkombination Ctrl + Minustaste.
Achtung, die Vergrösserung bzw. Die Verkleinerung gilt immer nur für die aktuell angezeigte Internetseite.
Um zur Original-Darstellung zurückzukehren benutzt man die Tastenkombination Ctrl + 0.  
Eine Alternative beim Firefox: Oben rechts beim Programmfenster auf das Dreilinien-Symbol drücken und dann auf das Minus- oder das Plussymbol drücken.
Beim Internet Explorer auf das Zahnradsymbol drücken und bei «Zoom» die gewünschten Prozente auswählen.
    
Das Eintrocknen der Druckköpfe verhindern.
3 Tipps dazu:
  1. Zuerst Drucker abschalten, dann erst den Schalter an der Steckleiste, wenn vorhanden, abschalten. Der Druckkopf wird beim richtigen Abschalten an einer Position geparkt wo er weitgehendst vor dem Austrocknen geschützt ist.
  2. Den Drucker nicht der Sonne und der Heizung aussetzten.
  3. Alle zwei bis drei Wochen ein Düsendruckmuster ausdrucken, wenn er in dieser Zeit nicht gebraucht wurde.
 Microsoft verteilt Windows 10 jetzt automatisch.
    
Laut des Newsletter von der Computerzeitschrift «com!professional» hat Microsoft damit begonnen an alle Nutzer vom Betriebssystem Windows 7 und 8.1 das neue «Windows 10» Update zu verteilen – egal ob der Nutzer das Upgrade reserviert hat oder nicht!
Wie es weiter heisst, soll der Zwangsdownload den Umstieg für den Nutzer bequemer gestalten. Ein Punkt gibt es aber zu beachten. Das Upgrade wird nur an diejenigen Nutzer verteilt, die eine automatische Installation von Windows-Updates aktiviert haben. Wichtig – in der Standarteinstellung von Windows ist dies aber vorkonfiguriert.
Der 3 GByte grosse Download bei der 64-Bit Version von Windows 10 muss man also akzeptieren. Allerdings so heisst es, sei es möglich, das Upgrade nachträglich über die «Datenträgerbereinigung» wieder zu löschen. So gelesen im Newsletter von «com!professional»
Wie erkenne ich die gefährlichen Phishing-Mails?

Betrügerische E-Mails sehen echten E-Mails oft täuschend ähnlich. An was kann ich erkennen, welches E-Mail ein Phishing-Mail ist? Hier 8 Tipps.

  • Grammatik- und Orthographie-Fehler.
Ist das Deutsch im E-Mail fehlerhaft, kann man fast sicher sein, dass das E-Mail gefährlich ist. Denn solche E-Mails wurden meistens in einer anderen Sprache geschrieben und dann mittels eines Übersetzungsdienstes in unsere Sprache übersetzt. Kyrillische Buchstaben oder fehlende Umlaute können auch ein Zeichen solcher E-Mails sein.
  • E-Mails in fremder Sprache.
  • E-Mails, die auf Englisch oder französisch verfasst daherkommen, sind schnell als Phishing zur erkennen, besonders dann, wenn du nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland bist. Man kann sicher sein, dass man E-Mails von der eigenen Bank in Deutsch erhält.
  • Fehlender Name in der Anschrift.
  • Deine Geschäftspartner sprechen dich normalerweise mit deinem Namen an und nicht mit «sehr geehrter Kunde oder sehr geehrter Nutzer».
  • Dringender Handlungsbedarf
    Ebenfalls stutzig werden sollte man, wenn man ganz dringend aufgefordert wird zu handeln und diese Aufforderung sogar mit einer Drohung verbunden ist, z. B. Online-Zugang oder Kreditkartensperre.
  • Eingabe von vertraulichen Daten
  • Niemals persönliche Daten sowie TAN oder PIN angeben. Solche Daten werden von seriösen Firmen, Banken niemals übers Internet oder Telefon verlangt.
  • In der Regel versenden Banken keine E-Mails. Am Besten ist es, wenn du die E-Mailadresse eingibst.
  • Unbekante E-Mails
    Lösche das E-Mail, das du von einem Dienstleister oder von einer Bank bekommst, mit dem du keine Geschäftsbeziehungen unterhältst.
  • Mailheader Kopfzeile.
  • Phishingmails können aber sehr vertrauenswürdig aussehen. Gutes Deutsch und die E-Mail-Adresse scheint echt zu sein. Es lässt sich leider fast alles in einem E-Mail zu fälschen. Um ganz sicher zu sein, sollte man den Mail-Header anschauen, den dort steht auch die IP-Adresse des Absenders und nur die IP-Adresse ist fälschungssicher.

    Also immer lieber 2 Mal schauen bevor man irgendwelche Daten preisgibt.

    Laptop
    Das Laptop, leitet sich vom engl. Wort lap", zu deutsch Schoss ab, ist also ein Computer, den man auf den Schoss nehmen kann. Die ersten so bezeichneten mobilen Computer waren noch recht schwer. Daher kommt der scherzhafte Ausdruck Schlepptop. Heutige werden mobile PCs als Notebook, Netbook oder Tablet bezeichnet und sind mit einem Gewicht von ein bis drei Kilogramm, mehreren Stunden netzunabhängigem Betrieb und der Leistungsfähigkeit eines Desktop-PCs nicht mehr mit den früheren Laptops vergleichbar. Auf dem Bild sieht man IBMs erstes Laptop das 1986 auf dem Markt kam. Es wog 5.5kg! RAM: 256 oder 512KB, Display: 640 x 200, 2 Floppylaufwerke für 3½" Disketten, Betriebsystem: PC-DOS 3.2, Preis damals US$ 1995.-


        
    2 mal erfreuliches: USB 3.1 wird sehr schnell und Apple setzt auf Sonnenenergie.
    Mit USB 3.1 ändert sich alles. Der neue USB 3.1 Standard mit dem Einheitsstecker «Type-C» ist so geschaffen, dass man nicht mehr daran denken muss, wie ich nun das Kabel und welches ich wo anschliessen muss. Mann muss auch nicht mehr darauf achten, wie herum ich das Kabel an das Gerät anschliessen muss. Und das schöne an diesem neuen Standard: Er wird bis zu 10 Gbit/s doppelt so schnell wie USB 3.0. USB 2.0, dass noch viele benutzen macht ganze schlappe 480 Mbit/s, das reicht nicht einmal für eine mechanische Festplatte.
    Apple hat sich entschieden ein riesiges Solarzellenfeld, fünf Quadratkilometer gross, zu bauen. Die Anlage soll genug Strom herstellen um das neue Hauptquartier sowie alle Applestores in Kalifornien zu beliefern. Das Schöne – die Anlage wird auch Einsparungen bringen.

    Passwort-Sünden
    Wir brauchen heute immer häufiger Passwörter um mit elektronischen Geräte arbeiten zu können, Handy, PC, PC-
    Programme, Internet, Türschlösser, beim Geldabheben usw.. Stimmt diese Aussage aber noch? Zu dieser Aussage weiter unten mehr. Zuerst aber zu den Passwörtern.
    Ein Passwort für alles – und das sollte noch leicht zu merken sein, „123456“ oder den Namen der Frau oder das Geburtsdatum, solche Passwörter sind natürlich fahrlässig. Hier ein paar  Tipps für sichere und leicht zu merkende Passwörter.
    Das Wichtigste vorne weg. Passwörter sollten möglichst lang und möglichst kompliziert sein und man sollte es regelmässig ändern.
    Eine grosse Umfrage ergab, dass fast 40% der Nutzer ihr Kennwort für das E-Mail-Konto, das Online-Banking und für soziale Netze wie Facebook noch nie oder seit über einem Jahr nicht geändert haben. Weiter nutzen über 55% der Befragten nur ein Passwort für alle Dienste. 62% der Internetnutzer haben Passwörter ohne Sonderzeichen und benutzen nur entweder Gross- oder nur Kleinbuchstaben.

    Wie erstellt man ein sicheres Passwort?
    Nur lange und komplizierte Passwörter (nennen wir es PW) sind sicher? Ganz klar, das stimmt so. Je leichter Du dich ein PW merken kannst, zum Beispiel „123456“, desto leichter lässt es sich auch knacken – oder auch erraten, wenn es sich bei einem PW zum Beispiel um den Namen deiner Frau handelt.
    Wie kommen nun Kriminelle an dein Passwort? Sie haben zwei Methoden: Entweder verwenden sie Wörterbücher und probieren alle darin enthaltenen Wörter durch. Oder sie testen Buchstabenkombinationen wie „aaaa“, „aaab“, „aaac“ und so weiter nacheinander durch, bis eine Kombination zufällig passt. Das nennt man übrigens einen Brute-Force-Angriff, was so viel heisst wie Angriff mit brutaler Gewalt.
    Wie aber mache oder merke ich mir ein kompliziertes PW?
    Erstens einmal: Ändere alle 3 bis 6 Monate dein PW
    2. Wie kreiere ich ein langes, schwieriges PW? Nimm einen längeren Satz und aus den Anfangsbuchstaben und den Satzzeichen bildest du nun das PW.
    Beispiel ein Satz aus einem Buch und der Seitenzahl: Masken verwenden, um transparente Ränder zu erstellen. Das gibt dann das PW: Mv,utRze.67
    Auch schwierig wird es für Passworthacker, wenn man einige Wörterteile zusammensetzt.
    Beispiel Strassennamen in deiner Umgebung: Albisblick, Dorfstrasse, Feldberg und Zugerbergstrasse 13. Das ergebe dann zum Beispiel: Al,Do,FeundZu13. Hier habe ich die Kommas und den Punkt am Schluss auch verwendet. Eine Zahl ist immer gut und wird teilweise wie gross und Kleinbuchstaben zwingend verlangt.
    Auf keinen Fall sollte man ein und dasselbe Passwort für mehrere Webseiten verwenden. Gelangt es auf einer Seite in die Hände von Kriminellen, ist dann auch der Zugang auf den anderen Seiten gefährdet. Noch schlimmer ist es, wenn man das
    E-Mail-Passwort auch für den Zugang zu einem Forum verwenden. Wird das Forum geknackt, haben die Angreifer auch gleich den Zugang zu meinem Mail-Konto.
    Erheblich sicherer ist es deswegen, für jede Webseite ein eigenes Passwort zu erstellen. Damit all die Passwörter nicht zu kompliziert werden, könnte man nun ein Grundpasswort nehmen, z.B. das PW siehe oben: Al,Do,FeundZu13. und ergänzt das PW z.B. mit 2 weiteren Buchstaben oder Zahlen. Also fürs erste PW Al,Do,FeundZu13.11 für ein zweites PW Al,Do,FeundZu13.99 und für ein Drittes: Al,Do,FeundZu13.+*
    Nun viel Spass bei der Passwortsuche!

    Brauchen wir bald keine Passwörter mehr? Es scheint so. Dem guten alten PW geht es bald an den Kragen. Wie es scheint sind Google, Apple und Samsung bald so weit.
    Ein Feature im nächsten mobilen Betriebssystem Androide, das unter der Kurzbezeichnung «L» entwickelt wird, soll Passwörter zumindest in Standardsituationen überflüssig werden lassen. Dies laut einem Bericht in einem Newsletter von «computerworld». Dort kann man unter anderem lesen: Mit Hilfe von Informationen über den Benutzer und das Smartphone ist die Eingabe eines Sicherheitscodes beim Entsperren des Telefons nicht mehr nötig. So verlangt Androide keinen PIN, wenn man sich an einem sicheren Ort befindet, etwa in den eigenen vier Wänden. Anwender der Smart-Watch Androide Gear müssen auch kein Passwort eingeben. Ist die Uhr mit dem Telefon gekoppelt, geht Androide L davon aus, dass der Anwender der rechtmässige Besitzer beider Geräte ist. Androide-Geräte der nächsten Generation sollen über eine biometrische Komponente verfügen die den Anwender an der Stimme erkennen sollen. Falls aber das Androide-Smartphon nicht in der Nähe ist, muss weiterhin das klassischen PW benutzt werden. Das iPhone 5s von Apple zeigt schon heute wie es gehen kann. Das Gerät kann mittels Fingerabdruckleser entsperrt werden.
    An einer Konferenz von Wall Street Journal organisiert, kamen auch einige etwas skurrile Zukunftspläne zur Sprache. So sprach man von einem kleinen Sensor, eine Art Tätowierung, der auf der Haut platziert wird, der dann zukünftige Smartphones entsperrt. Nachteil: Der Chip muss etwa alle 5 Tage ausgetauscht werden. Man sprach auch von einer Passwort-Pille, die, wenn geschluckt, mit Hilfe der Magensäure aktiviert wird und danach ein EKG-ähnliches Signal
    absondert, was dann zur Authentisierung verwendet wird.
    Wir gehen lustigen und spannenden Zeiten entgegen!

    Was versteht man unter Freeware?
    (Bericht aus PCWelt.de 21. Mai 2013)

    Gutes muss nicht teuer sein; Bei Freeware bekommt man gratis, wofür du an anderer Stelle zur Kasse gebeten wirst. Aber 8-ung es kann auch versteckte Fussfesseln geben.
    Im Internet findet man eine Vielfalt von Gratis-Freeware-Programme theoretisch völlig gratis: Vom Aufgabenplaner über Mediaplayer bis hin zu ZIP-Tools gibt es unzählige Gratis-Programme für Windows, die selbst den besten Profi-Tools Konkurrenz machen. Den Grossteil aller Freeware bilden bekanntermassen nützliche Utilities. Gemeint sind damit kostenlose Helfer-Tools, die dich immer dann bei deiner Arbeit mit Windows unterstützen, wenn das Betriebssystem selbst keine entsprechende Funktion bereitstellt. Dazu gehören zum Beispiel Tools für ein verbessertes Dateimanagement, Packprogramme, die auch mit exotischen Formaten klarkommen, oder Tools, die wiederkehrende Aufgaben beschleunigen.
    Auch im Bereich Sicherheit bringt Freeware längst kostenpflichtige Software-Suites ins Schwitzen. Denn ohne das regelmässige Einspielen von Security-Updates und weiteren Schutzmassnahmen ist es für Spezialisten ein Leichtes, bestehende Sicherheitslücken zu nutzen und von aussen auf PCs zuzugreifen. Um Nutzern das zu ersparen, gibt es inzwischen kaum zu überblickendes Arsenal an kostenlosen Abwehrprogrammen, die deinen PC und deine Daten schützen und die für dich als Privatnutzer gratis sind.

    Die besten Freeware-Programme der Welt
    Freeware aus den Bereichen Musik, Bildbearbeitung, Netzwerk und Büro gibt es natürlich ebenfalls. Ob du ein paar Songs von Musik-CD auslesen, aus dem Netz laden, am PC zurechtschneiden und als Remix anschliessend wieder auf CD brennen, Bilder verlustfrei drehen oder bearbeiten willst, Download-Tools zum Dateiaustausch suchen oder Büroarbeiten erledigen mit dem richtigen Riecher wird man bei jedem Aufgabenfeld fündig.

    Was genau fällt unter den Begriff Freeware ?
    Freeware ist eine allgemein gehaltene Bezeichnung für Programme, die kostenlos genutzt werden können. Populäre Beispiele sind VLC, Firefox, Formatfactory, Avira Free Antivirus oder der Foxit PDF Reader. Weil Freeware kein geschützter Begriff ist, haben sich im Internet hauptsächlich zwei Arten von Freeware-Programmen etabliert: Uneingeschränkt kostenlose Programme, die jedermann zeitlich und räumlich unbegrenzt herunterladen und einsetzen kann, sowie Programme, bei denen sich die Nutzung auf Privatpersonen beschränkt. Bei letzterer Software-Gruppe müssen Firmen, Selbständige, Verbände und Vereine eine Registrierungsgebühr zahlen, wenn sie die Programme zu kommerziellen Zwecken nutzen.
    Dazu gibt es noch allerlei Freeware-Mischformen, etwa Programme, die man nach dem Try-and-Buy-Prinzip in vollem Funktionsumfang ausprobieren und nach Ablauf des Testzeitraums als funktionsbeschränkte Basis- oder Light-Version im Dauereinsatz verwenden kann. Manche Entwickler koppeln kostenlos angebotene Programme an eine Gratis-Registrierung, die für die dauerhafte Software-Nutzung vonnöten ist. Und schliesslich gibt es werbefinanzierte Freeware, die während der Nutzung der Software Anzeigen einblendet. Eine andere Form der Refinanzierung von Freeware sind Werbeprogramme und Toolbars, die bei der Installation der betreffenden Freeware automatisch mit eingerichtet werden. Zwar bietet das Setup meist eine Auswahlmöglichkeit, die Huckepack-Installation von Drittanbieter-Software zu unterbinden. Allerdings sind die entsprechenden Checkboxen und Schalter oft absichtlich so gestaltet, dass man sie kaum erkennen kann.
    Kostenlos bedeutet allerdings nicht immer einschränkungslos : Manche Programme sind in einer Freeware- und einer erweiterten Version zu haben. Der vollständige Funktionsumfang steht nur zahlenden Nutzern offen, die eine Lizenz für die Software erwerben. In der Freeware-Version fehlen mehr oder minder wichtige Funktionen. Darüber hinaus beschränken manche Hersteller den Telefon- und Mail-Support für Freeware Details dazu finden sich normalerweise beim Herunterladen der betreffenden Gratisprogramme.

    Freeware sicher laden
    Beschaffe dir deine Wunsch-Freeware am besten von den offiziellen Download-Quellen des jeweiligen Anbieters oder von vertrauenswürdigen Download-Portalen wie wwws.pctipp.ch oder www.onlinepc.ch. Keinesfalls solltest du für eine Freeware auch nicht für das Bereitstellen zum Herunterladen etwas bezahlen. Überfliege bei der Installation die Lizenzbedingungen, in denen sich mitunter Hinweise zum Datenschutz und zur Erhebung persönlicher Profile finden. Und schaue dir die von der Setup-Routine angebotenen Optionen an, damit dir nicht unbemerkt eine Toolbar oder Werbe-Software untergeschoben oder die Browser-Suche verändert wird. So kann bei Freeware nichts schiefgehen.

    Hier einige Beispiele für beliebte Freeware-Tools die du direkt vom Hersteller herunterladen kannst:
    Eine mächtige Office-Suite (Bürosoftware) ist: http://de.libreoffice.org/

    Hier zu gibt es auch Literatur im Buchhandel.
    Ein Bildbearbeitungsprogramm ohne wenn und aber: http://www.gimp.org/downloads/
    Auch hierzu gibt es Literatur im Buchhandel.
    Firefox ein ebenbürdiger Browser zum Internet Explorer von Microsoft: ttp://www.mozilla.org/de/firefox/fx/
    Auch hierzu gibt es Literatur im Buchhandel.
    Ein beliebtes und sehr gutes Programm gegen Viren: http://www.avira.com/de/index
    AVIRA gibt es als Gratis- und als Kaufprogramm. Für private Zwecke reicht das Gratisprogramm sehr gut, wenn man sorgfältig im Internet surft.
    Auf vielen CDs, die der PC-Heften beigelegt sind findet man haufenweise Gratisprogramme. Wichtig: Beschreib des Programmes gut lesen.

    Was ist ein Bluescreen?
    (3. Juni 2012 Aus einem Newsletter von Computerwissen.)

    Ein Blue Screen (auch Bluescreen; zu deutsch: Blauer Bildschirm, von Microsoft offiziell Bugcheck genannt), auch scherzhaft Blue Screen of Death ( Blauer Bildschirm des Todes , kurz auch BSoD) oder Blauer Tod (in Anlehnung an den Schwarzen Tod) genannt, ist eine Beschreibung einer bestimmten Kategorie von Fehlermeldungen (stop errors), die insbesondere von Microsoft-Windows-Betriebssystemen angezeigt werden. Um Schäden an Betriebssystem und Hardware zu verhindern, wird nach einem kritischen Systemfehler das System gestoppt und die Bedienoberfläche des Betriebssystems vollständig durch einen blauen Bildschirm ersetzt, auf dem in weisser Schrift die Fehlerinformationen erscheinen.

    Ausgelöst werden diese Meldungen in den häufigsten Fällen nicht durch Fehler in Anwendungsprogrammen, sondern durch Fehler in Gerätetreibern oder in der Hardware. Wird der Blue Screen nicht von einem Defekt in der Hardware ausgelöst, so handelt es sich entweder um einen Programmierfehler in einem Treiber, im Betriebssystemkern, der oft mittels eines Patches vom entsprechenden Hersteller behoben werden kann, oder um eine fehlerhafte Systemkonfiguration. In bestimmten Fällen kann auch ein Fehler in der Softwarearchitektur zu Grunde liegen, der bis zum Ende der Lebensdauer des Produktes erhalten bleibt.

    Suchmaschinen und Suchdienste speziell für die Schweiz
    www.search.ch   Auf dieser Schweizer Suchmaschine hat man viele Möglichkeiten das Suchen auf die Schweiz zu beschränken. Da wären:                 
       tel.search.ch                     Das Telefonbuch:                 
       map.search.ch                  Karte der Schweiz mit Orts- oder Strassensuche
       route.search.ch                 Einen Routenplaner
       meteo.search.ch               Wetterdienst
       fahrplan.search.ch            Fahrplan
       meteo.search.ch/snow      Schneebericht
       Mehr Dienste:                   z.B.: Automarkt, Immobilien, Jobs, Kino, TV, usw.
      www.swissle.ch                 Diese Suchmaschine entstand zusammen mit Google und search.ch

    Verschieben oder kopieren.
    Wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt, dann wird sie manchmal kopiert und manchmal verschoben oder gar verknüpft. Durch einen zusätzlichen Tastendruck bestimmst du selbst, was geschehen soll.
    Windows verschiebt Dateien immer dann, wenn das Quell- und das Zielverzeichnis auf demselben Laufwerk liegen. Bei unterschiedlichen Laufwerken wird die Datei kopiert. Wenn man eine Datei in das Startmenü oder in die Taskleiste zieht, legt Windows hingegen eine Verknüpfung an.
    So legt man selbst fest, was Windows machen soll: Mit gedrückter Umschalttaste verschiebt Windows die Datei, mit gedrückter Taste [Strg] wird eine Kopie angelegt, und die Taste [Alt] legt eine Verknüpfung an.

    Wie mach ich das? Einen frei wählbaren Bildschirmausschnitt fotografieren.
    Bei Fehlermeldungen oder zu Dokumentationszwecken benötige ich eine Kopie des Bildschirmausschnitts, die ich dann in anderen Programmen verwende. Bis jetzt habe ich immer die «D»Taste verwendet, mit der ich aber nur den ganzen Bildschirm oder ein ganzes Fenster fotografieren kann. Welche Möglichkeit gibt es, um einen frei wählbaren Bildschirmausschnitt zu fotografieren?
    Antwort: Microsoft hat dafür Windows Vista, 7/8 mit dem Snipping Tool ausgestattet, mit dem man bequem Screenshots (Bildschirmabbildungen) erstellen oder ein beliebiges Objekt auf dem Bildschirm ausschneiden und dann als Bild speichern kann.
    Um das Snipping Tool zu starten, klickt man auf „Start“, „Alle Programme“, „Zubehör“ und „Snipping Tool“. In Windows 8 gibt man „snip“ einfach in der Kachelansicht ein. Klicke auf den Pfeil neben der Schaltfläche „Neu“, wähle einen Ausschnitttyp und erfasse dann mit Ihrer Maus einen Ausschnitt.
    Bei der Auswahl des zu fotografierenden Bildschirmausschnitts kannst du einen Bereich frei wählen, ein Rechteck markieren, ein Fenster oder den gesamten Bildschirm erfassen.
    Hast du den Bildschirmausschnitt markiert, wird dieser in das Snipping-Tool-Fenster übertragen. Mit dem Befehl „Datei“ und „Speichern unter“ legst du den Screenshot als Bilddatei auf der Festplatte oder einem anderen Speicherort ab. Unter „Dateityp“ stehen mehrere Grafikformate zur Auswahl, beispielsweise PNG, GIF oder JPEG.
    Will man bestimmte Passagen des Screenshots markieren, verwendet man den Textmarker. Klicke dazu in der Menüleiste das Textmarker-Symbol an und markiere den gewünschten Ausschnitt. Für Freihandzeichnungen kann man den Stift verwenden und direkt in den Screenshot zeichnen. Willst du Stiftzeichnungen oder Markierungen wieder entfernen, verwendest du dazu den Radiergummi.

    Wie man dem Eintrocknen von Tinte vorbeugen kann
    (Bericht aus dem Newsletter von computerwissen.de)
    Das Reinigen von eingetrockneten Tintenpatronen kostet sehr viel Tinte. Deshalb gilt es, Reinigungsvorgänge so weit wie möglich zu vermeiden. Die folgenden Tipps helfen weiter:

    Tipp 1: Drucke jede Woche mindestens eine Seite mit Text und Bild: Die Patronen deines Tintenstrahldruckers trocknen nur dann aus, wenn man nicht regelmässig druckt. So sonderbar es auch klingt, aber gewöhne dich an, jede Woche eine Seite zu drucken.
    Falls es nichts zu drucken gibt, drucke einfach eine Seite auf der sowohl schwarzer Text als auch ein kleines, farbiges Bild enthalten ist. Nur dann werden alle Düsen und Tintenpatronen deines Druckers genutzt und durchgeputzt . Das regelmässige Drucken dieser Testseite lohnt sich; dabei wird weniger Tinte benötigt als bei der Reinigung verstopfter Düsen.
    Wenn man zu den PC-Benutzern gehören, die wenig drucken, sollte man einen Verweis im Kalender machen. So wird amn automatisch an das regelmässige Drucken erinnert.

    Tipp 2: Den Drucker nicht in die Sonne und nicht in die Nähe der Heizung stellen. Denn so angenehm der PC-Arbeitsplatz direkt am Fenster ist, Wärme und Sonne sind die natürlichen Feinde der Tintenpatronen. Je wärmer es dem Drucker wird, umso grösser ist die Gefahr, dass die Patronen oder die Tintenzuführung eintrocknen.
    Den Drucker deshalb niemals auf eine Fensterbank stellen, die sich vielleicht auch noch direkt über dem Heizkörper befindet. Der Drucker gehört eher in eine dunkle, kühle Ecke.

    Tipp 3: Beim Kauf von Tintenpatronen auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten : Auf den Tintenpatronen-Verpackungen vieler (seriöser) Hersteller findet man wie bei Lebensmitteln ein Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man prüfen, wie frisch eine Tintenpatrone ist und ob die Gefahr besteht, dass die Tinte in der Patrone schon eingetrocknet sein könnte, bevor sie zum Einsatz kommen soll. Vermeide ein grösseres Tintenpatronen-Lager , wenn du nicht sicher bist, dass du die Tintenpatronen auch tatsächlich benötigst. Kaufe neue Tintenpatronen lieber erst ein, wenn absehbar ist, dass die gerade verwendeten Exemplare sich dem Ende neigen.

    DuckDuckGo eine echte Alternative zu Google

    DuckDuckGoAuch wenn Google die Internetsuchsuchmaschine Nummer 1 ist: Immer mehr Internetnutzer halten Ausschau nach einer Alternative zum Suchriesen – nicht zuletzt als Folge der Berichterstattungen in den letzten Monaten über diverse staatliche Schnüffelaktionen. Denn die Google-Suche ist nicht gerade bekannt dafür, dass sie besonders sparsam mit den Daten der Nutzer umgeht.
    Es ist unbestritten, dass Google eines der weltweit grössten Werbenetzwerke ist. Denn immer wenn man mit Google sucht, versorgt man den Suchriesen mit ein wenig Informationen.
    Eine Google-Alternative ist eben die Suchmaschine DuckDuckGo.com. Mit dieser Suchmaschine suchst du im Internet ohne Spuren zu hinterlassen. Es werden weder IP-Adressen* noch Cookies** gespeichert. Bei einem Klick auf ein Suchergebnis übermittelt die Suchmaschine keine Informationen an diese Website.
    DuckDuckGo wird von immer mehr Benutzern Angefragt, mittlerweile sind es täglich knapp 6 Millionen Suchanfragen.
    *Die IP-Adresse: Ist vergleichbar einer Postadresse. Jedes Gerät das im Netz angebunden ist braucht eine IP-Adresse. Mehr erfahren kannst du auf Wikipedia unter: http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse
    **Cookies werden unter anderem dafür verwendet, Benutzerprofile über das Surfverhalten eines Benutzers zu erstellen. Ein Online-Shop kann diese Daten mit dem Namen des Kunden verknüpfen und zielgruppenorientierte Werbemails schicken.Jedoch kann der Online-Shop nur das Surfverhalten innerhalb seiner eigenen Webseite verfolgen.
    Falls du mehr über Cookies wissen möchtest, benutze diesen Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie

    Wenn die Maus am PC einmal nicht mehr funktioniert.
    Maus kaputt aktiviere die Tastaturmaus für den Notfall
    Sollte deine Maus einmal kaputt sein, kannst du als Notlösung auf die Tastaturmaus ausweichen:
       Drücke dazu die Tastenkombination <Alt>+<Shift>+<Num> und klicke dann auf OK bzw. unter Vista auf Ja .
       Die Tastaturmaus steuerst du über die Tasten auf dem numerischen Nummernblock. Um die linke Maustaste zu simulieren, drückst du auf die Taste <5>.
       Mit <Alt>+<Shift>+<Num> schaltest du die Tastaturmaus wieder aus.

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