Allenwinden - unser Dorf - Heiri Süess Allenwinden

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Allenwinden - unser Dorf

Allenwinden/Baar


Das Wappen von Allenwinden


Das Wappen von Allenwinden - der Kirchenheiligen St. Wendelin - wurde 1995 vom Baarer Eugen Hotz entworfen.  
Seitdem flattert unsere Fahne mit dem St. Wendelin an Anlässen in Allenwinden zusammen mit der Baarerfahne.
Wenn Du mehr über die Entstehung unserer Fahne und unseren Kirchenheiligen wissen möchtest findest Du hier weitere Informationen
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Sanierung der Bushaltestelle «Allenwinden»
 Sanierung der Dorfstrasse beim Kindergarte. Fussgängerinsel in der Dorfstrasse und zusätzlicher Fussgängerübergang vom Adler zum Dörfli.
Ausbau der Bushaltestellen.
Baubeginn:  1. Mai 2017, Ende Anfang August 2017

Hinweis für Erwachsene Fussgänger: Bitte benutze die Fussgängerinsel. Sei ein Vorbild für Kinder!
Bauarbeiten im Juni
Strassensanierung in Allenwinden - Baubeginn Mai 2017
Um die Strasse für die Fussgänger sicherer zu machen, wird zwischen dem Dörfli und dem Kindergarten eine Mittelinsel eingebaut. Zugleich wird die Bushaltestelle beidseitig ausgebaut.
Auch die Einmündung der Zugerbergstrasse in die Dorfstrasse wird für die Fussgänger sicherer gemacht.
Diese Massnahmen sind nötig, wenn man bedenkt, dass in bälde mehr Verkehr (Baustelle Strassenausbau Schmittli-Tobelbrücke) durch unser Dorf geschläust wird.
Bauarbeiten im Juli bis Bauabschluss im August
Carboot Sale / Kofferraum Flohmarkt
Kirchturmkreuz richten
Das Video dazu
Neue Brücken bei der Wildenburg
Wenn man von der Lorzentobelbrücke den Wanderweg Richtung Allenwinden benutzt und einen Abstecher zur Wildenburg macht, muss man den wilden aber romantischen Pfad am Schwarzenbach-Wasserfall benutzen. Die Stege über den Bach und dem Hang entlang waren in einem sehr schlechten Zustand und wurden Ende Mai ersetzt. Ein Heli brachte die Brücken an den schwer zugänglichen Ort.

Fotos dazu rechts...

S'Lädeli
Ein interessanter Zeitungsbericht über das Haus an der Dorfstrasse 2 in Allenwinden. In der Serie «Anno dazumal» erzählt der Zugerbieter Geschichten über Gebäude welche noch stehen oder bereits aus unserem Blickfeld verschwunden sind.
Zum Bericht....


Der Faschall Allenwinden widmete die Plakette 2014 dem «Lädeli». Zur Zeit wohnen in diesem Haus Ehrenminister Paul I., Faschallminister 1989, mit seiner Frau Heidi und deren Sohn Reto mit Familie.


Dorfstrasse Allenwinden
Einsetzungsfeier Gemeindeleiter Markus Burri
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Am Sonntag, 4. September wurde Diakon Markus Burri und sein Team in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Wendelin willkommen geheissen und in ihrem neuen Wirkungsbereich eingesetzt.
Die Pfarrei Allenwinden wird geleitet von Diakon Markus Burri
Othmar Kählin hat die Pfarreiverantwortung
Ben Kintchimon ist für die Seelsorge und Rainer Uster für den Religionsunterricht verantwortlich.
Marianne Grob-Bieri ist wie bis anhin für das Sekretariat verantwortlich.
Schiefes Kreuz auf unserem Kirchturm
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Neue Brücken am Wanderweg bei der Wildenburg
Am 17. April schrieb ich an die Gemeindeverwaltung ein E-Mail unter anderem wegen dem Hindernisses (Verkehrsinsel) an der Zugerbergstrasse.
Als ich am am 21. Mai nach Hause fuhr, traute ich meinen Augen nicht - die Verkehrsinsel war weg und am 22. Mai wurde die «Zone 30» neu beschildert. (Fotogalerie rechts.)
Ein herzliches Dankeschön an Gemeinderat Pirmin Andermatt und seinem Mitarbeiterstab. Ich denke, besonders in den Wintermonaten ist es für Zugerbergstrasse-Fahrer wieder sicherer, die steile Rampe hinauf und auch hinuter zu fahren.
Aber bitte Geschwindigkeit einhalten!
Fotos unten...
Martin Pfister - neuer Regierungsrat
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Wir von der Feldmusik Allenwinden durften am Sonntagabend in Baar mit einem Ständchen unserem Einwohner Martin Pfister zur grossartigen Wahl in den Regierungsrat des Kantons Zug gratulieren. Martin war sichtlich gerührt, dass wir Musikantinnen und Musikanten an ihn gedacht haben und trotz strengem Wochenende, Musikkonzert und klirrender Kälte, an seine Feier im Maienriesli in Baar gekommen sind. Wir wünschen Martin viel Kraft und weise Entscheide in seinem neuen Amt.
Erneuerung des Wanderweges durch den Zivildienst
Der Wanderweg von der Dorfstrasse bis zur Zugerbergstrasse, entlang dem Schwarzenbach, wurde vom Zivildinst ausgebaut. Nötig haate es der Weg schon lange, besonders bei nassen Untergrund war der Weg fast nicht mehr begehrbar.
57. Generalversammlung der Frauengemeinschaft Allenwinden

Die Frauengemeinschaft ist kein Kafichränzli, hier wird übers ganze Jahr hart gearbeitet. An der gut besuchten GV konnte man von den vielen Aktivitäten erfahren, die in diesem Verein geleistet werden. Da wird mit den Kindern gebastelt, Kurse werden offeriert und auch gut besucht. Auch für das Seelenheil wird gesorgt. Der Vorstand leistet eine immense Arbeit das ganze Jahr über – Hut ab. Als Senior kann ich am eigenen Leib erfahren wie für die älteren Einwohner von Allenwinden gesorgt wird.
Eindrücklich an diesem Abend war die Verabschiedung von Christof Arnold als Pfarreileiter von Allenwinden. An dieser Stelle wünsche ich ihm und mit mir die Einwohner von Allenwinden alles Gute und weiterhin viel Spass an seiner Arbeit.
Leider traten auch Rebecca Amrein und Sonja Sechi aus dem Vorstand zurück. Auch ihnen wurde herzlichen gedankt für ihren super Einsatz im Vorstand, denken wir dabei an den beliebten Trettraktorentag.
Die sehr gut geführte und informative GV zog sich etwas in die Länge, aber ein wie gewohnt feines Znacht aus der Küche von Frieda half uns problemlos über die Runde.
So sah der Lorzentobelabrutsch im April 2011 aus
Rutsch im Lorzentobel April 2011
Stromerzeugung auf dem Schulhausdach
Die Bildergalerie zeigt das Dach des Schulhauses mit den Panels für die Stromerzeugung. Vorgesehen für weitere Panels ist auch das Dach der Turnhalle. Diese muss aber zuerst saniert werden. Jahresertrag ca. 56 000 Kilowatt. Kosten ca. 200 000.- Franken. Strom für ca. 20 Haushalungen.
Fotos zum Infoabend der EGA
Die alten Lorzentobelbrücken und die Wildenburg ca. 1975
Alte Lorzentobelbrücke
Damals - als noch Autos über diese Brücke fuhren und die Wildenburg zu zerfallen drohte.
Hangrutsch im Lorzentobel
Und so im Mai 2016
Rutsch im Lorzentobel
    
Erneuerbare Energie auf dem Schulhausdach in Allenwinden
   Am Montag, 18. Mai 2015 lud die Einwohnergemeinde Baar und die EGA – Elektrizitäts-Genossenschaft Allenwinden zu einer Informationsveranstaltung ein.
Nach einem kurzen Willkommensgruss von Gemeinderat Paul Langenegger wurden wir in drei Gruppen eingeteilt um die Informationen besser an den/die Mann/Frau bringen zu können.
Mit der ersten Gruppe durften wir zuerst die PV-Panels (Photovoltaik-Module) und die Solar-Module, die fürs Warmwasser zuständig sind, auf dem Dach des Schulhauses installiert sind, anschauen.
Der Aufstieg auf der schmalen Leiter gestaltete sich nicht ganz so einfach. Aber alle Anwesenden schafften es aufs Dach.
Das ganze Dach ist voll dieser Panels. Wir mussten uns vorsichtig zwischen den vielen Reihen von Modulen bewegen. Ruedi Bruderer erklärte gekonnt und verständlich für was und wie die Module eingesetzt werden.
So konnte man vernehmen, dass die Solar-Module dicker sind als die PV-Module, denn durch sie, die Solar-Module, muss das Wasser fliessen können, das dann von der Sonne erwärmt und so zurück in den Boiler im Keller transportiert wird.
Die Photovoltaik-Module sind dünn. Sie bestehen aus einem Sicherheitsglas (Hagel und Schmutz) und darunter sind die in Serie geschalteten, aus Silizium hergestellten Solarzellen. Hier wird nun Gleichstrom erzeugt. Dieser Gleichstrom wird dann mit Wechselrichtern in den für uns gebräuchlichen Wechselstrom umgewandelt.
   Wichtig für die Panels ist, dass sie möglichst sauber bleiben. Ein Blatt auf einem Panel kann die Stromproduktion erheblich kürzen. Bei Schnee auf dem Modulen ist keine Stromerzeugung möglich.
   Nachdem wir alle wieder glücklich und ohne Sturz auf dem Schulhausplatz wieder gefunden hatten, erklärte uns dort in anschaulicher Art, Hans Bieri, die neue Holzschnitzelheizung. Drei kräftige Schnecken schaufeln die Schnitzel von draussen zur Heizung im Keller. Auch Hans verstand es, uns die Arbeitsweise der Holzschnitzelheizung zu erklären. Eindrücklich war der Vergleich zwischen dem CO2
Ausstoss einer Öl- und einer Holzschnitzelheizung. Die 38'000 Liter Heizöl die das Schulhaus verbrauchte in einem Jahr erzeugte 114 t CO2, die Holzschnitzelheizung nur noch 4 t CO2! Dazu ist noch zu erwähnen, dass das Holz aus unseren Wäldern stammt, im Gegensatz zum Öl, dass von weit her gekarrt wurde.
   Als Drittes, durften wir uns noch die neu Heizungs- und die Warmwasseranlage erklären lassen.
   Frau Mirjam Halter, Angestellte bei der Gemeinde Baar und der Projektleiter gaben uns dann in der Aula noch einige interessante Erklärungen über die Anlage ab.
Ruedi Bruderer ging dann noch ins Detail und ermunterte uns doch ebenfalls Anlagen zu installieren oder sich bei der EG-Allenwinden an solchen Anlagen zu beteiligen.
Ein gelungener Abend, der doch etwas mehr Interessenten verdient hätte. Einen herzlichen Dank an die Organisatoren.
Leider ist für viele Menschen, ich weiss nicht warum, die alternative Energie ein rotes Tuch und wird zu Unrecht verteufelt.
Wenn du die Photovoltaik-Anlage online sehen möchtest, hier der direkte Link....                                                                                                            

Allenwinden wird runderneuert, jedenfalls könnte man es meinen, wenn man sich ein wenig im Dorf umschaut.
Das Schulhaus wird neu mit einer Holzschnitzelheizung befeuert und auf dem Dach liefern dutzende von Solarmodule Strom. Die EGA hat so zusammen mit der Gemeinde Baar eine tolles Projekt realisiert.
Der Pausen- und der Parkplatz vor dem Kindergarten erhalten einen neuen Belag und auch das Trottoir vor dem Pfarrhaus wird erneuert.
Und zu guter Letzt wird die Strasse und die Böschung beim Chnodengutsch, (Fotogalerie rechts) das ist die heikle Kurve zwischen dem Schmidtli und dem St. Meinrad erneuert. Gerade das Trottoir an dieser Stelle hat es bitter nötig. Überhaupt ist man dort nie sicher ob nicht eines Tages das ganze Strassenstück plötzlich in der Lorze zu finden ist! Zu den Plänen


Kirchturmrenovation
Positive Überraschung an der Infoveranstaltung.
Regierungsrat Tännler konnte uns alle mit seinem Vorschlag die Lorzentalstrasse in 2 Etappen zu sanieren positiv überraschen. Viel zu diesem Ergebnis haben die Leute um Sepp Grob der IG Allenwinden zu diesem annehmbaren Vorschlag beigetragen. Ihnen gehört ein grosser Dank.
Wir alle sind Autofahrer und wünschen uns gute und sichere Strassen. Darum sollte man auch einmal auf die Zähne beissen und diesen Mehrverkehr ab ca. 2018 akzeptieren. Ich verzichte auf weitere Ausführungen, denn du hast sicher die Berichte dazu in den Tageszeitungen gelesen.
Die Diskussion war mehrheitlich konstruktiv, manchmal scheint es aber, dass Leute gar nicht richtig zuhören und Fragen stellen die kurz vorher exakt erläutert wurden. Gar nicht verstehen kann ich Personen die mit blöden oder gar frechen Fragen oder Bemerkungen die Versammlung unnötig stören.
Strassenausbau am Chnodengutsch
Infoabend Bauabschnitt: Schmittli - Lorzentobelbrücke in der Aula
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