Meine Meinung - Heiri Süess Allenwinden

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Meine Meinung

Persönlich
Wie gleichen sich doch Constantion und der US-Präsident
Aussage von Constatin
  Was man vermutet hat, hat sich bestätigt. Neonazis beteiligten sich an G20-Krawallen.
«Gelesen im Kronen Zeitung Newsletter vom 21. Juli 17»

Die tagelangen Ausschreitungen am Rande des G20- Gipfels Anfang Juli beschäftigen nach wie vor die Hamburger Behörden und die deutsche Regierung: Neben der Fahndung nach Mitgliedern des Schwarzen Blocks soll es nun Entschädigungszahlungen geben. Stadt und Bund haben sich auf ein Gesamtvolumen von 40 Millionen Euro geeinigt. Mittlerweile sind auch Gerüchte bestätigt worden, dass nicht nur Linksextremisten, sondern auch Neonazis bei den Krawallen mitgemischt haben. Die beteiligten Organisationen haben offenbar selbst zugegeben, ebenfalls gegen den Gipfel protestiert zu haben.  
JA zur Energiestrategie 2050 - Warum?
    
Mit der Energiestrategie 2050 setzt die Schweiz künftig auf erneuerbare Energie und auf Energieeffizienz. Das ist für die Umwelt weitaus besser, als neue AKWs zu bauen und Öl, Gas und Dreckstrom zu importieren! Die Politik ist einer der grössten Hebel für den Umweltschutz. Sie muss die richtigen Rahmenbedingungen für einen nachhaltigeren Umgang mit unserer Umwelt setzen. Die Energiestrategie tut genau das für den Energiebereich. Diese Chance dürfen wir nicht verpassen.  
Was sind die wichtigsten Argumente für die ES?
Erstens: Mit der Energiestrategie setzen wir auf Energieeffizienz: Gebäude werden besser isoliert, Autos werden sparsamer, Geräte verbrauchen weniger Strom. Damit sparen wir nicht nur Geld, sondern schützen die Umwelt. Zweitens: Die Energiestrategie fördert auf umweltverträgliche Art die erneuerbare Energieproduktion in der Schweiz. Dafür dürfen, drittens, keine neuen AKWs mehr gebaut werden und wir müssen künftig weniger Energie importieren. Heute bezahlt die Schweiz nämlich jährlich 10 Milliarden Franken für Öl, Gas, Uran, Kohle und Co. aus dem Ausland. Mit der Energiestrategie investieren wir dieses Geld künftig in die Effizienz und erneuerbare Energieproduktion in der Schweiz. Sanierungen, einheimische Energieproduktion und Forschung schaffen lokale Arbeitsplätze und bringen das Innovationsland Schweiz voran. Davon profitieren wir und auch die Umwelt.



Mit Lügen, falschen Zahlen und absurden Behauptungen, melden sich die Gegner der Energiestrategie zu Wort. So wird behauptet, wir dürften künftig nicht mehr warm duschen, Autofahren können nicht mehr in die Ferien fahren. Mit solch lächerlichen Behauptungen wird den Menschen Angst gemacht wieder einmal mehr!
Nichts davon kann mit der Energiestrategie passieren. Einerseits sind so absurde Behauptungen natürlich zum Lachen – andererseits nervt es, dass mit frei erfundenen Behauptungen Politik gemacht wird. Alternative Fakten mögen in der Ära Trump dem Zeitgeist entsprechen, einen Beitrag zur fundierten Meinungsbildung leisten sie nicht.
Lieber Leser nimm dir Zeit und mach dir ein eigenes Bild zur Energiestrategie und lass dich nicht irreführen und einschüchtern von der Propaganda der SVP.

Die Wahrheit: Lesen
Die Meinung von Greenpeace: Lesen

Schreibtischtäter in Bern
 Veloglocken sind nicht mehr nötig!
Der Bundesrat hat auf Anfangs Jahr entschieden, die Glockenpflicht für Velos aufzuheben. Ich als Velofahrer finde diesen Entscheid absolut daneben. Konnte, ja musste ich bis jetzt Fussgänger mit der Glocke frühzeitig von meinem Überholen warnen, kann ich ab sofort Wanderer erschrecken. Ich als Fussgänger war jedenfalls froh, wenn mich ein von hinten kommender Velofahrer mit der Glocke frühzeitig warnte. Ein Bärenglöckchen, es hat uns mit seinem Gebimmel, in Kanada, Bären vom Leibe gehalten, ziert nun schon seit Jahren mein Mountainbike. Es warnt so frühzeitig, vor allem auf holprigen Wegen, Fussgänger. Ein wohlwollendes Lächeln beweist, dass mein Klingeln frühzeitig gehört wurde und ich so keine erschrocken Leute zurückgelassen habe. Da frage ich mich schon, haben die in Bern nichts anderes zu tun, als solch blödsinnige Entscheide zu fällen.
Noch weiter «Superentscheide» aus Bern finde ich katastrophal. Zum einen werden seit neuem Raser geschont, wenn sie Ersttäter sind. Wenn ein Autoraser mit 100 Sachen durch ein Dorf rast, sollte er hart gebüsst werden auch wenn es das erste Mal ist.
Idiotisch finde ich auch, dass schon 17 Jährige den Lernfahrausweis bekommen. Haben wir nicht schon überall verstopfte Strassen.

 
Terrorismus
Wenn wir uns genau überlegen, stecken hinter den nachfolgenden Sätzen sehr viel an Wahrheit.
«Wir müssen aufpassen, dass wir nicht 1,5 Milliarden Muslime kollektiv als Terroristen diffamieren. Es gibt sicher militante Muslime, es gibt auch militante Christen, Juden, Hindus und Atheisten. Das Problem ist nicht die Religion, das Problem ist die militante Gruppe. Und militante Fussballfans gibt es auch.»
Quelle: Mira Howard. Dr. Daniele Ganser erklärt Kriegspropaganda und Medienkompetenz durch Fussball, 3. Januar 2017
 Zum Bild: Eine Warnung für Olympiaturbos. Nicht nur in Rio vergammeln die Olympiastadien auch an weiteren ehemaligen Städten in denen die Olympiade durchgeführt wurden verfallen die Stadien. Weil das viel Geld, dass so reichlich an Olympia fliessen soll, wird immer wieder ein Anlauf auf eine Olympiakandidatur in der Schweiz genommen. Mit allen Tricks wird versucht, das Volk für Olympia in der Schweiz zu gewinnen. Wir werden richtiggehend von Olympiabefürworter drangsaliert.
Grosse Versprechen werden gemacht. Geld, viel Geld könne man verdienen, massenhaft würden Gäste aus dem Ausland zu uns kommen, auch nach den Spielen. In einem gebe ich den Befürwortern recht, Geld kann man verdienen aber nur ein verschwindend kleiner Teil der Schweizer Bevölkerung würde profitieren. Es sind für mich Schmarotzer die auf Kosten der Bevölkerung ihren Geldsack füllen. Politiker die grössenwahnsinnig sind und ihre Macht ausbauen wollen. Natürlich werden auch einige Firmen vor allem die Baulobby ihre Geldsäcke füllen. Das grosse Erwachen kommt dann nach den Spielen. Jedenfalls bei den meisten. Die Schulden übernimmt ja sowieso der Staat.
Wir brauchen in der Schweiz keine Olympischen Spiele, weder im Winter noch im Sommer. Die Olympiazwängler sollten uns endlich einmal in Ruhe lassen.
    

Trump - wohin führt er die Welt?  
Immer mehr gefährliche Menschen stehen an der Spitze ihres Landes oder sind auf dem Sprung dazu und wir helfen ihnen dabei. Warum? Hören wir uns nur einmal die Gespräche am runden Tisch in der Beiz oder unter Bekannten sonst wo an. Fast immer kommt man auf Flüchtlinge, korrupte Volksvertreter, Bänker die Geld von reichen Leuten irgendwo verschachern zu sprechen. Direktoren und Firmenvorsitzende die unverhältnismässig hohe Saläre beziehen und Gegenstände herstellen die so eigentlich gar nicht auf den Markt dürften – VW und wahrscheinlich noch andere Hersteller als Beispiel. Wir normalen Menschen haben das Gefühl, dass wir rundum beschissen und angelogen werden. Was folgt sind die sogenannten Wutbürger. Bürger die auf die Strasse gehen, kriminell werden oder bei einer Abstimmung sogar gegen ihre Vernunft abstimmen.
Trump hat seinen Bürgern viel versprochen und die politischen Gegner lächerlich gemacht. (Kennen wir doch schon lange auch in der Schweiz) Wie viele Male wurde ich schon blöd angemacht, wenn ich mich für die Umwelt eingesetzt habe. Auch stinkt es mir langsam, wenn ich immer wieder die Sätze höre: Jeder Asylant ist sowieso ein Krimineller.  
Dabei sollte man Gott danken, dass wir in einem Land geboren und aufwachsen dürfen, in dem buchstäblich, jedenfalls fast, nur Milch und Honig fliesst. Oder möchte jemand freiwillig nach Syrien auswandern?
Und jetzt kommt ein Trump und zettelt täglich Unfrieden an. Reicht es nicht schon, wenn wir in unserer Nähe einen undemokratischen Herrscher haben, den Namen des Landes möchte ich an dieser Stelle nicht bekannt geben, aus Sicherheitsgründen. Trump ist auf dem besten Weg mit seinen Provokationen und menschenverachtenden Endscheidungen imstande, sein Land oder gar die Welt in den Abgrund zu stürzen. Da können wir nur hoffen, dass seine Berater ihn von diesem gefährlich Thron herunter holen. Wenn nicht – ja dann Gnade uns Gott. Solche Brandstifter haben schon Weltkriege provoziert.
Wie man lesen kann, gehen in den USA immer mehr Menschen auf die Strasse um gegen die unsinnigen Entscheide ihres Präsident zu demonstrieren. Aktiv dabei sind unter Anderem Firmenbosse wie Sergy Brin, ein Mitbegründer von Google. Kritische Worte findet auch der Apple-CEO, Tim Cook, Twitter-Chef Jack Dorsey, RedHat Boss Jim Hastings und Marc Benioff Salesforce-CEO. Neflix-CEO meint auf Facebook: Das Dekret von Trump sei «so unamerikanisch, das es weh tut».
Gerade lese ich, dass es in der Familie Trump Zoff gibt – super, aber passt zu diesem Menschen.

           
Ein Grundeinkommen für jedermann.
Auch wenn du, lieber Leser, gegen ein Grundeinkommen für jedermann bist, solltest du dennoch einmal meine Meinung und die eines Roboter-Forschers, in Ruhe lesen und dir dann deine Meinung bilden. Es könnte ja sein, dass du dann halt doch etwas anders über ein Grundeinkommen denkst!
Jeder Mensch sollte ein Grundeinkommen erhalten, ein heikles Thema ich weiss. Aber – in naher Zukunft werden immer mehr Roboter Arbeit von Menschen übernehmen. Menschen die dann auf der Strasse stehen ohne Job und Zahltag und das ein Leben lang. Können wir das verantworten?
(Ich lese gerade von Häusern, die mittels eines 3D-Druckers in rund anderthalb Monaten erstellt wurden!* siehe unten)  Braucht es noch Handlanger in der Baubranche?
Wie aber soll das Grundeinkommen finanziert werden. Ein Roboter-Forscher gibt dafür eine Antwort und dies ist auch schon lange meine persönliche Meinung. (Siehe Link unten) Jeder Roboter müsste ab sofort (heute schon) seinen Obolus entweder an die AHV, in die Pensions- und oder in die Arbeitslosenkasse beisteuern. Nur so können wir die auf uns zukommende Arbeitslosigkeit mit ihren gefährlichen Folgen bekämpfen. Natürlich bringt die Roboter- und Computertechnik neue Arbeitsplätze, schlimm wird aus meiner Sicht, dass schlecht ausgebildete Menschen in Zukunft überhaupt noch einen Job finden werden. Billigarbeitsplätze werden oder wurden ohnehin schon sehr viele ins Ausland verschoben.  
* Ein Haus wird gedruckt.
Gesehen im Newsletter von Computer Bild 18. Januar 2018
Ein komplettes Haus in rund anderthalb Monaten erstellt, dazu kosteneffizient und umweltfreundlich. In Binzhou, in der chinesischen Provinz Shangdong, stehen einige der ersten Fertighäuser aus dem 3D-Drucker. Die Revolution in der globalen Bauwirtschaft erlaubt nicht nur die schnelle Fertigung, die späteren Hausbesitzer können ihr Haus auch perfekt den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Wohnanlage im Bild folgt einem klassischen Grundriss, bei dem um zwei Innenhöfe herum gebaut wurde.
Bei der Fertigung werden 3D-Drucker eingesetzt, die 20 Meter breit und sechs Meter hoch sind. Bauschutt fällt kaum an, da die Gerätschaften äusserst genau arbeiten und nur wenig Materialabfall hinterlassen, ist der Druckprozess besonders umweltfreundlich. Da mit flüssigen Materialien gearbeitet wird, entfällt auch der klassische laute und staubige Bauprozess.
Jede Materialschicht ist circa drei Zentimeter dick. Aufeinander gestapelt ergibt sich eine eigene Ästhetik. Auf Komfort müssen die späteren Bewohner nicht verzichten: Klimaanlage, Isolierung, Elektrik und strukturelle Integrität entsprechen den Standards. Die Gesamtkosten für das Haus betragen rund 660 Euro pro Quadratmeter. Nach Angaben des Projektleiters Xiaojun wird die Weiterentwicklung der 3D-Druck-Technologie die Kosten weiter reduzieren.

Wahnsinn!
Weit über hundert Tote durch Selfies.

Es ist kaum zu glauben aber eine Studie der US-amerikanischen Cornell Uni kam zu diesem schockierenden Studie.
Am meisten Todesopfer gab es in Indien. Deutlich der Abstand zu Pakistan und der USA.
Häufigster Todesgrund sind Stürze beim Selfie in den Abgrund. Auf dem 2. Platz finden Menschen den Tod durch Ertrinken. Viele wurden vom Zug überrollt beim Fotografieren. Es soll sogar schon Flugzeugabstürze von Kleinflieger gegeben haben.
Die Wissenschaftler raten: Ein App könnte tödliche Selfies verhindern, indem sie den Fotografen vor gefährlichen Situationen warnen.
    
Hochpreisinsel Schweiz
(26. Oktober 2016)
Ich bin wieder einmal im Klinsch mit einem Deutschen Verlag. Es gebt um die Heftpreise. Es kann doch nicht sein, dass wir bei uns 50 bis 80% mehr für eine Zeitschrift bezahlen müssen, als ein deutscher Leser.
Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich wegen den überrissenen Zeitschriftenpreise in der Schweiz, mit einem Verlag in Deutschland korrespondiere. Wie immer erhalte ich fadenscheinige Antworten.
Auf meiner Homepage unter«Meine Meinung» kannst du meine E-Mails an den Verlag in Deutschland und deren Antworten mitverfolgen. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Ganze weiter entwickelt.


Mein erstes E-Mail an den Verlag in Deutschland:
Kommentar: Guten Tag
Ich habe eine Frage zur Ihrer Heft- und  Abo-Preisgestaltung von Alpha Photo. Wenn ich die Zeitschrift Alpha Foto  bei uns in der Schweiz kaufe, zahle ich 13.80 SFr, würde ich das Heft  aber in Deutschland kaufen wäre der Preis umgerechnet in SFr ca. 8.70  SFr!! Wenn ich den Preis umrechne den ich z.B. in einem auch teuren  Benelux-Land bezahlen müsste, käme ich auf ca. 10.10 SFr., also immer  noch viel billiger als bei uns in der Schweiz. Und jetzt der für mich  unbegreifliche, der Abo-Preis in der Schweiz. Wenn ich Ihr Heft mittels  eines Abos kaufen würde, so bekäme ich keinen Cent günstiger,ja auch auf  Geschenk müsste ich verzichten. Für eine Antwort und einer  Rechtfertigung von Ihnen wäre ich sehr dankbar.
Freundliche Grüsse aus  dem Hochpreisland Schweiz. H. Süess

Die 1. Antwort aus Deutschland  21.10.2016
Sehr geehrter Herr Süess,
aufgrund  von schweizerischen Besonderheiten des Pressevertriebs, verbunden mit  rechtlichen Regelungen zur Einfuhr von Presseprodukten, müssen wir  leider unseren Preis entsprechen anheben.
Vielen  Dank für Ihren Hinweis zu Abonnementpreisen in der Schweiz. Wir haben  ihren Hinweis an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüssen aus Offenburg
Ihr Kundenservice

Meine Erwiederung: 26.10.2016
Grüezi Kundenservice

Leider kann ich Sie nicht beim Namen begrüssen, da Sie mit "Kundenservice" unterschreiben.
Ich  möchte Ihnen trotzdem Danken, dass Sie mir antworten. Ihre Antwort  befriedigt mich natürlich überhaupt nicht, denn was sagt sie schon aus.  Ich würde gerne wissen, was für spezielle schweizerische Besonderheiten  im Pressevertrieb herrschen und welche rechtliche Regelungen gelten.
Wir  in der Schweiz wissen natürlich genau, dass wir in der Preisgestaltung  aus dem Ausland immer wieder übers Ohr gehauen werden. Sei es mittels  Presseprodukten, Kosmetika, Kleider usw.
Zur Zeit wird bei uns viel  über das Kartellgesetz diskutiert. Ein Grosshändler hat auch schon  Presseartikel wegen überhöht, unverschämten Preisen aus den Regalen  genommen. Auch ich werde nicht locker lassen und bei uns in der Schweiz  Menschen auf die Preisgestaltung aus dem Ausland aufmerksam machen.
Bitte entschuldigen Sie meine harsche Kritik, aber ich glaube Sie würden an meiner Stelle genau gleich denken und handeln.

Freundliche Grüsse aus der Schweiz
H. Süess

Antwort aus Deutschland:26.10.2016
Sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir werden Ihre E-Mail zeitnah bearbeiten und falls notwendig mit Ihnen Rücksprache halten.
Darüber hinaus hilft Ihnen natürlich gerne auch unser Aboservice-Team telefonisch weiter (montags bis freitags von 8.00
bis 18.00 Uhr). Bitte richten Sie aus organisatorischen Gründen in der Zwischenzeit keine identischen Anfragen per Email
an uns.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag.  

Das war es wohl. Seit dem 26. Oktober habe ich nichts mehr gehört vom Verlag.
Hoverboard
Spass oder Unsinn? Sicher hast du dieses Transportgerät auch schon gesehen. Nun ruft laut PC Welt die US-Aufsichtsbehörde über 500‘000 solcher Spielzeuge wegen Brand- und Explosionsgefahr zurück. Es soll schon viele Unfälle mit diesen Geräten geben haben – verstehe ich, wenn ich Kinder wie auch Erwachsene auf den Trottoir herum rasen sehe. Diese, meiner Ansicht nach unnötigen Fahrzeuge, sollten gar nicht erst in den Verkauf kommen. Was müssen wir uns Fussgänger in der Zukunft, auf dem Trottoir, nicht noch alles über uns ergehen lassen müssen.
In Köln soll ein solches Gerät schon einen Wohnungsbrand ausgelöst haben!
Wenn du mehr wissen möchtest, dieser Link führ dich direkt auf die Seite des PC Welt Newsletter.
Pluspunkt für die EU       
Für alle die die EU nicht besonders lieben, hier einen Punkt, der etwas versöhnlich stimmen sollte.
Ab 2017 müssen alle in der Schweiz vertriebenen Mobiltelefone mit einem einheitlichen Ladegerät ausgeliefert werden.
Die Weisung des Bundesrates wird bei verschiedenen Firmen wie Apple auf wenig Gegenliebe stossen. Aber dank EU-Richtlinien kann somit auch die Schweiz solche Gesetze durchsetzen. Dank dieser Verordnung wird europaweit weniger Elektroschrot produziert.
Aufgefallen in der Sonntagszeitung.
Auf einem britischen Fernsehkanal, ein Pendant zum schweizerischen Kassensturz, musste ein Fachmann vier Paar Jeans, sie waren ohne Etiketten, nach deren Qualität ordnen. Die Preise der Jeans variierten zwischen 10, 50, 100 und 200 Pfund. Wiedereinmal stellte sich heraus, dass wir immer und immer wieder verar… werden. Der Prüfer konnte keine grösseren Unterschiede feststellen, trotz des 20-Fachen Preisunterschiedes. Am Herstellungsort der Hosen wurde deren Chefin gefragt, warum sich die billigen und die teuren Jeans Qualitativ nicht unterscheiden. "A jean is a jean", hiess es dort die Herstellung ist immer die selbe.
Unter «Verkehrte Welt» wird berichtet, dass in englischen Schulen die Mädchen angewiesen werden, sich anständig zu kleiden, damit sie von Knaben nicht belästigt werden. Da fragt man sich, warum die Buben nicht angewiesen werden sich anständig zu benehmen.
Doch noch etwas positives. Es gibt eine wieder-auffüllbare Kaffeekapsel für Nespresso. Das ist ein kleiner Beitrag gegen den Abfallberg.

Haarsträubender Autofahrer
Gedankenlose Autofahrer auf unseren Strassen. Zwei Beispiele:
Donnerstag, 5. November um 11.45 Uhr an der Kreuzung Leihgasse – Ägeristrasse in Baar. Die Ampel Richtung Ägeri hat auf rot geschaltet. Ein Fahrer tritt trotzdem noch aufs Gaspedal und fährt bei rot, nicht etwa bei gelbrot über die Kreuzung. Die Ampel hatte schon mindestens 1 Sekunden auf rot gewechselt.Von der unteren Leihgasse kamen schon einige Velofahrer auf die Kreuzung zu und kamen nur mit viel Glück nicht vor das Auto des idiotischen Autolenkers.
Ich musste warten bis es grün wurde für mich. Der weisse angeschriebene Kastenwagen war meinen Augen Richtung Talacher entschwunden.
Du glaubst es nicht, aber das Auto sahen wir schon bald wieder vor uns und beim Mossrank hatten wir den kriminellen Fahrer wieder eingeholt. Und jetzt konnten wir auch den Grund seiner tiefen Geschwindigkeit sehen und zwar in seinem Rückspiegel – er telefonierte! Er fuhr sehr gemütlich, er musste sich ja konzentrieren auf sein Telefongespräch, wie ich Richtung Allenwinden und auf dem Schulhausparkplatz war dann seine Fahrt zu Ende. Das gleiche Auto ist mir und vielen Anwohnern schon mehrfach auf öffentlichen Parkplätzen aufgefallen. Der Fahrer benutzt beide Parkplätze, der beim Schulhaus und der beim Friedhof als Dauerparker.
Samstag, 7. November an der Bushaltestelle Kindergarten Allenwinden. Ich fuhr mit meinem Auto nach Hause. Der Bus stand beim Kindergarten und ich war schon fast auf der Höhe des Busses. Ich fuhr nicht allzu schnell, weil immer wieder Fussgänger hinter dem Bus die Strasse überqueren. Ich musste dann aber meine Fahrt abrupt anhalten, weil eine Autofahrerin stinkfrech den Bus noch überholte!
    
    
Da habe ich halt doch meine liebe Mühe – Apple meldet bestes Ergebnis seiner Firmengeschichte.
Jahresgewinn 18,4 Milliarden US-Dollar Nettogewinn, Umsatz 75,9 Milliarden und in China und anderen Lieferländer von Apple, laut vieler unabhängigen Berichten, werden Arbeiter wie Sklaven behandelt und bekommen einen Salär mit dem sie sich kaum über Wasser halten können. Immer wieder hört man von Menschen, die sich in Fabriken unter Lebensgefahr einschleusten und solche Machenschaften aufgedeckt haben. Aber immer wieder versichern uns die Abnehmer solcher Gegenstände, sie hätten die Herstellerfirmen unter Kontrolle. Glauben macht selig. Irgendwie passt da auch die Meldung von heute: Die Schweiz ist korrupter geworden. Leider ist auch ein ganz kleiner Teil von Schweizern in solche Händel verwickelt, wenn nur die Moneten stimmen.
    
Allenwinden bald eine Polithochburg? Und was da alles auf uns zukommen kann.
Nun wissen wir es ganz genau, unser Dorf könnte bald einen Bundesrat in seinen Reihen haben. Auch wenn Thomas Aeschi seinen Wohnort in Baar hat, ist er halt doch auch noch ein Allenwindner.  
Kürzlich war es, am diesjährigen Dorfturnier sass Thomas an unserem Tisch und wir plauderten miteinander, aber politisiert wurde nicht. Es war eine lockere, unterhaltsame und vor allem eine gemütliche Runde. Ich, und das gebe ich hier zu, bin in den meisten politischen Fragen nicht auf der SVP-Linie, habe mich aber neben dem SVP Nationalrat trotzdem wohl gefühlt. Nachtrag: Ich bin auch kein Parteisoldat irgend einer politischen Partei. Für mich ist eines sehr wichtig und das habe ich auf meine Fahne (nicht auf die der Feldmusik und die des STV) geschrieben – Umwelt und ihre Probleme und darum scheine ich halt für viele Leute etwas linkslastig.
Zurück zu Thomas, er ist eher ein ruhiger, besonnener Mensch. Jedenfalls nehme ich dies so wahr. Damals kurz nach seiner Nomination zum Nationalrat war mir klar, dass er für höheres berufen ist. Wenn wir zu Hause oder auch am Stammtisch über ihn sprachen, war meine Meinung ganz klar, Thomas Aeschi wird einmal Bundesrat.
Es war vor einigen Jahren nach einer Pro Allenwinden GV, ich kam neben Thomas zu sitzen und ich tat ihm meine ablehnende Haltung gegenüber Atomkraftwerke kund. Das schöne an unserem kurzen Gespräch damals, er und ich konnten ruhig miteinander darüber sprechen, trotz gegenteiliger Meinung.
Darum, wenn schon ein zusätzlicher SVP-Bundesrat, dann Thomas Aeschi.
Wichtig für mich – Thomas ist sicher kein Blender. Ihm wird vorgeworfen, dass er ein Jünger von Blocher sei, aber sind wir doch mal ehrlich, ein Bundesrat hat wohl oder sollte eine eigene Meinung haben, die wird aber von so vielen Leuten mit so vielen Interessen gesteuert, dass so glaube ich wenigstens, ein Bundesrat immer auch noch auf viele Meinungen anderer hören muss. Darum geht es auch immer so lange in der Schweiz, bis eine Sache in Bern durch ist. Und dann haben wir, was ja eigentlich schön ist, auch noch was zu sagen.  
Nun aber weiter zu „Allenwinden eine Polithochburg“. Wir könnten ja auch noch zu einem Allenwindner Regierungsrat kommen. Es wäre keine Überraschung, wenn Kantonsrat Martin Pfister bald für die CVP als Regierungsrat in Zug sitzen würde. Seine Chancen dazu sind gross. Und wenn wir uns auf der Politbühne noch weiter umsehen, wir haben schon den Baarer Gemeinderat Jost Arnold aus unseren Reihen. Somit hätten wir in Allenwinden SVP-, einen CVPler und einen aus der FDP die in höheren politischen Ämtern tätig sind und aus Allenwinden kommen.
Was da alles in Allenwinden in den nächsten Wochen und Monaten auf uns zukommt - unser Dorf wird zur Festhütte. Ich zähle mal auf: 3. Dezember 2015 der Chlaus besucht die Senioren, 5. Dezember 2015, Faschall-Vollversammlung und Bekanntgabe des/der neuen Ministers/Ministerin, - 9. Dezember 2015 Bundesratswahlen, - FMA-Konzert am 15./16. Januar 2016, - 17. Januar 2016 Ergänzungswahl Regierungsrat, - Faschall-Inthronisation am 23. Januar, - Faschallumzug am 6. Februar.
Lassen wir doch alles einmal auf uns zukommen. Wir können festen, wir können aber auch Feste organisieren.
Was wird nun aus der «Ministerialrepublik Allenwinden»? (Siehe den Beitrag «Was wäre wenn...?) Müssen wir vom Faschall noch einmal über die Bücher?
Die Verteufelung von Solaranlagen.
Immer wieder höre ich hier in Allenwinden, vor allem aus Kreisen von EGA-Mitgliedern, dass es für die Herstellung der Fotovoltaikanlagen «Selten Erden» brauche und dass deren Entsorgung die Umwelt extrem belasten würde, das ärgert mich – es stimmt so einfach nicht. Will man hier die Fotovoltaikanlagen gezielt verteufeln?
Ich weiss, dass die Windkraftanlagen, mit denen man Strom erzeugt, Seltene-erden brauchen. Dauermagnete die hier eingebaut sind brauchen Seltene-erden.

Schon der Begriff: Seltene Erden wird von vielen Personen verdreht dargestellt. Sich ein wenig besser informieren wäre hier eher am Platz, bevor man über etwas lästert, von dem man hinten und vorne keine Ahnung hat. Entschuldigung, wenn ich so deutlich werde.
Ich habe mir einmal die Mühe genommen, und habe mich im Internet auf verschieden Seiten schlau gemacht. (Siehe unten)

Nur ganz kurz: Mit dem Begriff Seltene Erden ist nicht ein Metall, sondern es sind verschiedene, 17 chemische Elemente gemeint.
Wer sich also etwas genauer mit Seltene Erde befassen möchte, unten einige interessante Internetseiten.

Zu den Umweltproblen. Der Abbau von Seltenen Erden erfolgt über Säuren, mit denen die Metalle aus den Bohrlöchern gewaschen werden. Der dabei vergiftete Schlamm bleibt zurück. Überdies fallen grosse Mengen an Rückständen an, die giftige Abfälle enthalten (Thorium, Uran, Schwermetalle, Säuren, Fluoride). Der Schlamm wird in künstlichen Teichen gelagert, die insbesondere in China aufgrund fehlender Umweltauflagen keinesfalls sicher sind. Neben dieser Gefahr für das Grundwasser besteht ein permanentes Risiko für das Austreten von Radioaktivität, da viele Seltene Erden radioaktive Substanzen enthalten. (aus Wikipedia)

Sind wir doch ehrlich, wo wird denn schon beim Abbau von Metallen (Erzen), Kohle oder Erdöl zu unserer Umwelt Sorge getragen - wo? Wichtig ist doch nur das die Kohle (Geld) stimmt.

http://www.selteneerden.de       interessant
    
Eine Frage der Zeit bis es hier einmal knallt.
Ein E-Mail von mir an die Gemeinde Baar am 17. April 2015

Immer wieder kommt es vor, dass nach der Insel beim Rest. Dörfli, an der Zugerbergstrasse, ein LKW parkiert wird. Manchmal ist dann das Trottoir kaum mehr passierbar und für Autofahrer wird dann die Strasse Richtung Zugerberg zu einer Zitterpartie, denn wenn ein Auto vom Zugerberg her entgegenkommt wird es eng, sehr eng. Eigentlich ein kleines Wunder, dass es hier noch nie zu einem Unfall kam.
LKWs werden meistens zur Znüni- und zur Mittagszeit dort parkiert. Ich habe mich schon einmal getraut einen Fahrer auf diese heisse Parkiererei aufmerksam zu machen, da wurde ich aber ganz schön abserviert. Es gibt aber doch auch LKW-Fahrer die sich dieser Gefahr bewusst sind und ihr Gefährt keine 50 Meter weiter oben am Albisblick parkieren. Dort stören sie viel weniger und es hat dort auch viel weniger Verkehr.
Und noch etwas zur 30iger-Zone. Im Zugerbieter glaubt der verantwortliche Gemeinderat, die Leute würden sich an diese Zone gewöhnen. Ich bin Autofahrer aber auch Fussgänger und glaube darum nicht ans Gewöhnen auf den Strassen. Wenn man sich umsieht oder selber im Auto hockt, erlebt man täglich wie rücksichtslos gefahren wird. Leider sieht man aber auch viel Fussgänger die Fussgängerstreifen überhaupt nicht beachten und sich auf der Strasse in grosse Gefahr begeben.
Die vielen Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsvorschriften sind für viele Leute ein Problem. Auch auf die Vernunft der Menschen kann man nicht immer zählen und viel Autofahrer halten sich selten oder überhaupt nicht an die Verkehrsvorschriften. Ich muss, wenn ich vom Albisblick in die Zugerdbergstrasse hinein fahre, Tempo 30-Zone und ich komme von rechts, immer einen Sicherheitstop einschalten, denn sonst hätte ich schon einige Unfälle provoziert mit Autofahrer welche die Zugerbergstrasse hinauffahren und somit kein Vortritt gegenüber von mir gehabt hätte.
Sehr geehrte Verantwortliche, ich möchte Ihnen ans Herz legen, sich einmal dieser Sache anzunehmen und da hätte ich gleich noch eine Frage: Werden die Parkplätze beim Kindergarten und beim Friedhof je einmal bewirtschaftet? Da ich eine eigene Homepage betreibe und unter anderem darin auch viel über unser Dorf berichte, werde ich immer wieder von Dorfbewohner angefragt, ob ich denn nichts Neues wisse. Besonders weil die Parkplätze auch von Autos besetzt sind ohne Autonummer, an Abenden und über das Wochenende. (Wechselnummer)
    
Wenn Anstand und Eigenverantwort fehlen. Zugerbergstrasse 30-er Zone - Parkplatzbewirtschaftung - Kehrplatz am Albisblick.

Eine Besichtigung mit Gemeinderat Pirmin Andermatt und Sachbearbeiter Christoph Oswald
Am 17. April 2015 schrieb ich an die Gemeindeverwaltung Baar ein E-Mail mit der Bitte, sich einmal die  Zugerbergstrasse mit dem Insel-Hindernis beim Dörfli anzusehen. (Siehe mein E-Mail rechts unten) Erstaunt war ich, als ich schon am 20. April eine Bestätigung meines Schreibens erhielt, mit 2 Terminen, meine Bedenken zusammen mit dem zuständigen Gemeinderat Pirmin Andermatt und dem verantwortlichen Sachbearbeiter Christoph Oswald an Ort und Stelle anzuschauen.
Am 24. April morgens um 9 Uhr trafen wir uns am besagten Ort. Anhand von Fotos die ich beim Insel-Hindernis gemacht habe, erklärte ich den Herren meine Bedenken. Besonders ärgerlich sind die LKW-Parkierer hinter dem Hindernis (Insel). (Foto) Es fehlt dann jegliche Übersicht Richtung Zugerbergstrasse aufwärts. Ganz gefährlich wird es im Winter bei schneebedeckter Strasse. Ein plötzliches Anhalten von talwärts fahrenden Autos ist dann fast nicht möglich.  
Was mich sehr positiv überraschte, die Gemeine hat auf mein Schreiben sofort reagiert und den Besitzer des LKWs auf die gefährliche Parkiererei aufmerksam gemacht.
Auch konnten wir bei der Besichtigung feststellen, dass Autofahrer die vom Schmittli her kommen und Richtung Zugerberg fahren, ganz links in die Strasse einfahren. Eine Frage der Zeit bis es hier einmal mit einem Talwärts fahrenden Auto oder einem Velofahrer kracht.
Wir alle wissen, oder sollten es mittlerweile wissen, das in der 30-er Zone Rechtsvortritt gilt. Dies scheinen viele Fahrer/Innen noch nicht zu wissen. Vom Albisblick herkommend hätte ich also gegenüber dem Bergwärts fahrenden Vortritt – hätte.  
Die Gemeindevertreter und ich sind uns einer Meinung: Eigenverantwortung, Rücksichtnahme und Anstand und dies nicht nur auf der Strasse, fehlen halt leider hie und da.
Eigenverantwortung und Anstand fehlen auch bei einigen Personen bei uns auf dem Kehrplatz im Albisblick. Nur dank der Intervention der Gemeinde, konnte im Winter der Platz vor Dauerparker fern gehalten werden. Diese rücksichtslosen Parkierer verhindern immer wieder ein geregeltes Schneeräumen. (Foto)
Anderes Thema: Parkplatzbewirtschaftung beim Kindergarten. Die Bewirtschaftung kommt voraussichtlich noch in diesem Jahr.
Ich danke den Herren Pirmin Andermatt und Christoph Oswald, dass sie sich Zeit genommen haben mit mir zusammen die Problematik zu besprechen. Beruhigend zu wissen, dass man auf der Gemeindeverwaltung ein offenes Ohr vorfindet für Anliegen und Nöten der Bürger.
 Mein Ärgernis mit einer Garantieverlängerung

Vor ein paar Tagen ist mir der PC-Bildschirm ausgestiegen, ein fach so. Es ging rein gar nichts mehr. Ich versuchte, als ehemaliger Computertechniker bei IBM, den Bildschirm zu öffnen um eventuell einen Defekt zu finden. Ich konnte aber nicht einmal das Gehäuse entfernen. Also kaufte ich mir einen neuen Display. Ich schaute mich bei Interdiscount um und fand einen passenden Bildschirm. HDMI-Eingang und eingebaute Lautsprecher, sowie eine Diagonale von 27 Zoll sollte er haben. Ich bearbeite Fotos und schneide Filme am PC. Dafür brauche ich grosse und gute Bildschirme.
Das Ding mit 2-jähriger Garantie kostete mich CHF 299.-. An der Kasse bot man mir eine 2-jährige Garantieverlängerung für CHF 29.90 an. Ich nahm das Angebot an, weil ich mir die folgende Überlegung machte: Reparieren kann ich sicher auch am neuen Bildschirm nichts mehr. Also ist mir der Betrag für die Verlängerung der Garantie um 2 Jahr nicht zu viel.
Zuhause schloss ich den Display an den PC an und alles funktionierte bestens. Ich bin mit dem Bildschirm zufrieden.
Nach der Installation las ich die Garantiebestimmung des Herstellers ASUS durch und da stand, dass mir der Hersteller 3 Jahre Garantie gewähre würde. Interdiscount gewährt mir aber nur 2 Jahre. Habe ich nun 1 Jahr zu viel für die Garantieverlängerung bezahlt? Eigentlich müsste ich doch 3 Jahre Garantie vom Hersteller plus 2 Jahre Garantieverlängerung, macht 5 Jahre Garantie, von Interdiscoun erhalten. Dies waren meine Gedanken.
Ich meldete mich bei Interdiscount in Baar und erklärte dem Verkäufer meine Überlegungen. Ich hatte keine Chancen und blitzte ab mit folgender Begründung. In der Schweiz sei es seit kurzem üblich, dass der Kunde 2 Jahre Garantie erhalte, basta. Garantieerklärungen seitens des Herstellers sei nur Makulatur. Auf meinen Einwand, auf ein Auto könne ich zur Zeit 5 oder sogar 7 Jahre Garantie in Anspruch nehmen, meinte der Verkäufer, dies sei eine andere Sache. Ich zog also unverrichteter Dinge wieder ab.
Irgendwie wurmte mich aber die Sache dann doch noch und schrieb meine Geschichte dem Konsumentenschutz. Von dort erhielt ich die Meldung, dass man sich der Sache annehmen würde. Ich bin gespannt was daraus noch wird. Du hörst von mir ich werde auf meiner Homepage das Ergebnis veröffentlichen.
    
Fahren im nächsten Jahr im Wallis 2 Postauto selbständig?
Wie im Computerworld zu lesen ist, sollen im nächsten Jahr im Wallis 2 Postautos autonom fahren, das heisst: Es sitzt zwar ein Chauffeur im Auto, er kann ab er weder lenken, bremsen noch Gas geben.
PostAuto Schweiz AG in Sitten will im Auftrag der Post und mit weiteren Partnern, zwei autonome Fahrzeuge testen. Die zu 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeuge werden von Navya, ein französisches Unternehmen, entwickelt.
Die Autos haben kein Lenkrad und auch keine Brems- und Gaspedale. Die Person die das Auto überwacht, kann bei einem Notfall lediglich mit einem Knopf das Fahrzeug stoppen.
Es erfolgt zuerst eine Testphase der zwei Shuttle-Fahrzeug die mit 20 km/h unterwegs sind. Ist diese Phase erfolgreich, sie soll bis Frühling 2016 dauern und ohne Passagiere in einem Privatareal durchgeführt werden, werden die Autos in der Altstadt von Sitten eingesetzt. Es werden aber keine Linienbusse durch diese Fahrzeugen ersetzt.
Das grosse Problem ist die ungeklärte Rechtslage. Wann diese erteilt werden ist noch offen.
Ein ganz gewöhnlicher Wahnsinn - der Alltag.
Ich bin heute wieder einmal einer meiner vielen Lieblingsbeschäftigungen nachgegangen – in einem Kaffeehaus oder einem Restaurant sitzend um zu erleben, was rundherum so alles passiert.
Ein ganz interessanter Ecken ist das Café Treichler (Heini) am Bundesplatz in Zug. Da ist viel Betrieb auf der Strasse und auf den Fussgängerstreifen.
Ich sitze also, es Montag ca. 13 Uhr, wunderschönes Sommerwetter, draussen beim Café und bestelle mir eine Kaffeecreme. Ich war wieder einmal im Fitnesscenter um ein wenig Abwechslung in meinen sportlichen Alltag zu bringen. In den letzten Wochen war ich viel unterwegs mit dem MB.
Vor mir auf dem Tisch ein Kaffee und eine feine Nussstange. (Sehr zu empfehlen bei Heini).
Ich lese die „20 minuten-Zeitschrift“. 2. Seite: Autounfall, eine Autofahrerin ist in einer Kurve von der Strasse abgekommen und in einem Bach gelandet, 2 Kinder verletzt.

Auf dem Fussgängerstreifen am Bundesplatz entkommen gerade 2 Fussgänger einem Auto. Sie sprangen bei rot noch schnell über die Strasse. Eine Mutter mit zwei Kinder müssen dabei zuschauen.
Eine Frau setzt sich an das Nebentischchen und bestellt ein Rivella. Sie steckt sich eine Zigi an, der Wind bläst mir den Rauch ins Gesicht. Draussen darf man (noch) rauchen. Mir stinkt es ein wenig. Ich verschiebe mich einen Sitz weg von der Raucherin. Kann jetzt aber nicht mehr den ganzen Platz überblicken. Ein Pfeiler verdeckt mir teilweise den Überblick.
Ich nehme einen Schluck und beisse in die Nussstange. Ich komme auf Seite 4 in der Zeitschrift, Titel: „ Autos kollidiert – Totalschaden.“ 52-Jähriger übersieht einen anderen Autofahrer – Totalschaden beider Autos.
Weiter unten: 2 Kleinkinder bei Unfall getötet 2 weitere Beifahrerinnen schwer verletzt. Die Autofahrerin fuhr in einen Sattelschlepper, der auf dem Pannenstreifen abgestellt ist. Ein tragischer Unfall.
Auf der Strasse vor mir fährt eine Autofahrerin mit dem Auto vorbei. In der linken Hand ein Handy, dass sie aufmerksam studiert. Wohlverstanden sie fährt auf einer verkehrsreichen Strasse mit vielen Autos und Fussgängern.
Die Frau neben mir hat ihre Zigi zu Ende geraucht, ich kann wieder meinen guten Platz einnahmen. Aber nicht für lange. Sie holt sich eine Zweite aus der Schachtel und pafft wieder. Mir stinkt es jetzt noch mehr. Miss es aber knurrend akzeptieren.
Ich bin auf Seite 6 angekommen. Grosser Titel: „Dank Arztempfehlung bekifft Auto Fahren“! Eine Frau wurde bei einer Kontrolle mit zu viel Marihuana erwischt. Wegen Rückenschmerzen hat ihr der Arzt Cannabis empfohlen. Sie wurde von einem Gericht zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Die Frau akzeptierte das Urteil nicht und bekam nun vom Obergericht einen Freispruch. Mein Ratschlag für Trögeler: Geht zum Arzt und sagt du hättest Rückenschmerzen und Cannabis sei das beste Mittel gegen die Schmerzen.
Die Raucherin neben mir hat auch den zweiten Glimmstengel fertig geraucht und geht. Aufschnaufen.
Bundesplatz: Ein Gümmeler versucht sein Glück bei Rot. Es passiert zum Glück nichts die anderen Verkehrsteilnehmer haben aufgepasst.
Nun habe auch ich meinen Kaffee ausgetrunken und mache mich bereit für den Aufbruch Richtung Bus. Ein Herr ganz elegant in Schwarz mit Ledermappe, vom Foto Grau herkommend, fällt mir auf. Er hat es sehr eilig. Auch er versucht sein Glück beim Lichtsignal. Auch er hat rot. Aber auch er kommt ohne Blessuren über die Strasse. Ich erkenne ihn: Blitzgescheit, jung und sportlich und als Politiker sitzt er als Nationalrat in Bern. Es wäre wirklich schade um ihn, wenn er auf dem Fussgängerstreifen sein Leben verloren hätte.
Noch der Letzte: Vor einigen Tagen kam ich vom Lorzentobel her, zu Fuss, auf die Kreuzung zu beim Schmittli. Es war wie immer um diese Zeit, sehr viel Verkehr auf der Strasse. Ein Motorradfahrer, er kam von Zug her Richtung Ägeri. Bei der Kreuzung schoss eine Autofahrerin ungebremst von Allenwinden her ganz knapp vor dem Töfffahrer über die Kreuzung und blochte die Cholrainstrasse hoch. Ich glaube, die Frau hat gar nicht bemerkt, dass sie nur mit grossem Glück einem schweren Unfall entgangen war. Ist nur gut, hat der Töfffahrer aufgepasst. Er konnte im letzten Moment seine Maschine abbremsen und ausweichen.
Fazit: Wir sind und werden viel zu viel von den Medien abgelenkt und das ist auf der Strasse ganz besonders gefährlich und kann in vielen Fällen, siehe oben, tödlich sein.
Bravo Coop

 Sehr geehrte Damen und Herren
Ihr ganzseitiges Inserat in der Sonntagszeitung hat mich riesig gefreut. Endlich bietet jemand «Grosser» den Piraten aus dem Ausland die Stirn. Es hat lange gedauert, fast zu lange. Ich kämpfe schon seit langem gegen diese Abzocker habe aber natürlich als kleiner unbedeutender Zeitschriftenkäufer keine Chance gegen die Verlage in Deutschland. Ich habe schon vor Jahren, Verlage in Deutschland wegen dem unverhältnismässigen Eurokurs angeschrieben, erhielt aber, wenn überhaupt, nur ausweichende Antworten. Man würde in den nächsten Verlags- und Preispolitiksitzungen darüber sprechen, schrieb man mir zurück, geschehen ist aber nichts. Im Gegenteil, jetzt zahlen wir in der Schweiz fast doppelt soviel wie wenn ich die gleiche Zeitschrift in Deutschland kaufen würde. Eine deutsche Zeitschrift habe ich noch im ABO, weil die vor einem Jahr noch mit einem einigermassen vernünftigen Umrechnungskurs rechneten. Ich werde mir aber überlegen, wenn dieser Verlag seine Verkaufspreise nicht bald an den jetzigen Kurs angleicht, das ABO zu kündigen. Die aktuelle Ausgabe kostet in Deutschland 7.50 € und bei uns in der Schweiz 13.- SFr!!
Liebe Verantwortliche von Coop, kämpfen Sie weiter, scheuen Sie sich nicht, noch weitere Zeitschriften aus dem Angebot zu nehmen z. B. deutsche PC- Foto- und Videozeitschriften die generell alle viel zu teuer hier bei uns in der Schweiz verkauft werden. Dass es billiger geht beweisen z. B. die zwei PC-Zeitschriften aus Schweizerverlagen: „PCtipp“ SFr 5.30, € 4.60 und „ONLINE PC“ SFr 4.90, € 4.20.
Es liegt natürlich auch an uns Käufer, was wir am Kiosk zu zahlen gewillt sind. Ich kaufe aus diesem Grund schon seit Längerem keine Zeitschriften mehr aus dem Ausland. Wenn ich bedenke, dass ich für ein Fachbuch ungefähr dreimal mehr Geld in die Hand nehmen muss dafür aber zehnmal mehr Wissen erhalte, ist bei mir sowieso klar was und wo ich einkaufe.
Also lieber Coop, weiter so, gehen Sie weiterhin als gutes Beispiel voran.
 Der Nordzufahrt droht der Kollaps
So der Titel in der Zentralschweiz am Sonntag vom 24. Mai.
Am Morgen stauen sich die Autos bis weit zurück auf der Autobahn. Autofahrer die von Luzern kommen, fahren dann die Strecke im Schneckentempo bis zum Kreisel an der Aabachstrasse.
Einmal mehr bewahrheitet es sich – mehr Strassen mehr Verkehr. Baudirektor eigentlich ein gescheites Haus, scheint aber diesen Spruch noch nicht zu kennen.
Jetzt will man für viel Geld natürlich, die Strasse ab der Autobahn zu erweitern. Für was? Für noch mehr Autofahrer die unbedingt mit ihrem Auto in die Stadt müssen.
Den gleichen Kollaps werden die Autofahrer erdulden müssen, wenn dereinst der Stadttunnel befahrbar sein sollte, was ich nicht hoffe.
Wann endlich kommen die verantwortlichen Personen und auch die Politiker die glauben, dass mit mehr Strassen der Verkehr flüssiger gemacht werden kann. Der grosse Irrtum ist, dass wir Autofahrer bequem sind und versuchen möglichst schnell ans Ziel zu gelangen. Dies mag gut sein, um in eine andere Gegen zu kommen, wo es mit dem ÖV nicht geht.
In die Stadt Zug aber fahre ich nur im äussersten Notfall, wenn ich etwas grösseres kaufen möchte.
Sind wir doch einmal ehrlich – mit etwas gutem Willen und Einsicht könnte der Autoverkehr um ein drittel vermindert werden. Den Kaffee in Zug muss ich ja nicht unbedingt mit einer Autofahrt verbinden. Und wenn ich an all die denke die einer geregelten Arbeitszeit nachgehen und problemlos die ÖV statt das eigene Auto benutzen könnten.
Wenn ich zum Beispiel sehe, was da alles am Morgen von Ägeri nach Zug und am Abend wieder heimfährt – alleine im Auto und dann noch klagen wegen verstopften Strassen! Wir spinnen wir Autofahrer.
Kuscheljustiz – da komme ich nicht mehr mit!

In den Mittagsnachrichten von Radio DRS wurde ein Urteil des Bundesgerichts bekannt gegeben.
Da wurde ein «Fan» an einem Fussballmatch kontrolliert. Er trug einen Rucksack bei sich. Und jetzt kommt es: Im Rucksack fand man 2 Rauchpetarden. Der Petardenbesitzer wurde in der Hooligandatenbank eingetragen. Scheinbar war der Mann mit dem Eintrag nicht einverstanden und gelangte ans Bundesgericht. Und von dort kam dann das für mich unverständliche Urteil: Der Fussball-Fan musste wieder aus der Datenbank entfernt werden. Das Mittragen von Rauchpetarden sei nicht strafbar.
Dieses Urteil verstehe ich überhaupt nicht. Wer führt schon Rauchpetarden in der Gegend rum, vorallem an ein Fussballspiel, ohne diese zu gebrauchen und damit Unsinn zu machen.
Zweites für mich unverständliches Urteil, gelesen in 20 minuten vom Mittwoch gleiche Woche: Grenzer stellten 2 Rumänen mit 17 gestohlenen Velos. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt mangels Beweisen!!! Damit nicht genug, die Diebe erhielten noch je 200 SFR als Genugtuung. Einer der Besitzer der gestohlenen Velos versteht die Welt nicht mehr – ich auch nicht.
Da passt auch noch die Verurteilung und den Eintrag ins Strafregister die eine unbescholte Frau kassiert hat. Was hat sie verbrochen. Eigentlich gar nichts. Zum Verhängnis wurde ihr ein Schlüsselanhänger der sie vor vielen Jahren geschenkt bekommen hat. Nun wurde sie am Flughafen aus dem Verkehr genommen und man bestrafte sie wegen dem Schlüsselanhänger der kaum grösser ist als ein Kugelschreiber. Sie wurde verurteilt wegen Waffenbsitzes. Diebe und Randalierer lässt man laufen unbescholtene Personen werden verurteilt - und das in der Schweiz!
Fusszeile
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