Faschall - Fasnachtsgesellschaft Allenwinden - Heiri Süess Allenwinden

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Faschall - Fasnachtsgesellschaft Allenwinden

Faschall
Fasnacht 2018
Wir feiern
50 Jahre Faschall Allenwinden
Faschallplakette 2018
Gold-Plakette 2018
Faschall Allenwinden
Entstehungsgeschichte des Faschall, entnommen aus dem 25-jahrjubiläumsheft von Armin Zweifel.
Schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhundert feierte man in der Region Allenwinden Fasnacht mit einem Umzug. Die Grüter Fasnacht hatte schon immer einen guten Namen. Auch in den 50-er Jahren hatten die Grüter noch einen vielversprechenden Umzug. Dann flaute das fasnächtliche Treiben ein wenig ab, bis Mitte der 60er Jahre.
1965 flackerte die Fasnacht wieder auf, denn “sChilchmeiers Sebis Buebe händ i eigener Regie e Wage gmacht” und da fehlte nur noch der Traktor und der Fahrer. “S’Geismättlers Sebis Marie” (Faschallministerin 1992) war in dieser Sache sofort dabei. Und mit dieser Handlung wäre auch insgeheim gesagt, dass mit einer strengrechtlichen Handhabung 4 offizielle Umzüge mehr im Grüt zu zählen wären. (Auszug aus der Zeitschrift von Armin Zweifel 25 Jahre Faschall 1993)
Wie ging es also weiter nach diesen inoffiziellen Umzügen: >>weiterlesen...
Faschallministerin Cornelia mit Ehrendamen und Zeremoniusse
Ministerin Cornelia, Andrea, Mary, Remy, Mario, Reto
Remy - Andrea - Cornelia I. - Mary - Mario - Reto
Cornelia I. Süess wird uns durch die Fasnacht 2017 führen
Cornelia I.
Auf dem Bild Cornelia I. mit Räbevater Pirmin I.
Faschalllied
Fasnacht 2017/18 - Faschallzeit
AnlassOrtDatum/Zeit

Fasnacht 2018
50 Jahre Faschall

InthronisationAula Schulhaus27. Januar 20.15 Uhr
Faschall-UmzugDorf Allenwinden10. Februar  13 Uhr
MonsterkonzertParkplatz Kindergarten10. Febr. 19:30 Uhr
FaschallballAula allenwinden10. Febr. 20 Uhr
Faschall GVRest. Löwen24. März 20:15 Uhr
Mer vom Faschall händ öppis bsonders z'büte am Omzog z'Allewinde ond au z'Baar.
Da druf sind mir ganz bsonders stolz, das isch eu sicher klar.
Mer händ nid nor staatlichi Manne, sondern au die schönschte Fraue of em Faschall Thron.
Das hämmer eus verdient, das isch euse Lohn.

Am grosse Fasnachtsomzog z'Baar
und das isch nöd öppä gloge, das isch denn wahr,
chömid jedes Jahr hunderti vo Zueschauer mee,
de Grond isch ganz klaar, si alli wänd eusi hübsche Fraue vom Faschall gsee!

D'Fasnacht, da sind ihr sicher mit mir einig, isch da für all.
So gseend mir das natürli au vom Faschall.
Dromm chömid zo eus ufe of Allewinde,
mer gsänd alli gärn, die Schöne aber au die mit de vertschudlätä Grinde.

Es isch ä kei Witz, mir gsind's jetz no klaarer
d'Allewindnerfasnacht isch die schöner als d'Baarer!

Es isch sicher kei Säge wenn det onne im Donscht und Näbel muesch läbe.
Mir düend drom eu Baarer ganz onverfroore säge:
Mir händ grüsli Verbarme mit eu Inwiiler und Baarer,
chömid doch zu eus ufe, denn wird au eue Chopf klarer.

Chömid zu eus of Allewinde go Läbesloscht danke.
Bringid Lüt mit, alli, au die Chranke.
Machid es Bsüechli im Adler, Dörfli oder Leue,
Ihr chönd natürli au zom ene Buur goge heue.

Im Winter wenn Stei und Bei gfrore isch,
De hock doch bi eus obe i'ne Beitz a rond Tisch,
mit eus chasch schnöre über Politik, d'Fasnacht und au über de Liebgott,
wenn z'Allewinde bisch, bisch sicher am richtige Ort.

Sisch kei Witz, ich gses jetz ganz klar,
s'isch schöner zAllewinde wonä als Baar!

Mir sälber düend s'ganz Jahr, z'hinderscht im Chämmerli öber Wichtigs hirne,
wenn mir eus vo Baar lössäge wördid, chöntid mir ächt öppis gwönne?
S'letscht Wort i dere Sach isch sicher no nid gsproche,
mer lönd das heiklä Söppli aber no ächli choche.

Guet - wenn's gnau aluegsch, da hemmer mit dene z'Baar,
gueti und kleveri Partner, das isch eus scho au klar.
Drumm lömmers ämal äso wie's jetzt grad isch,
soscht hättid mir plötzli weder Vogel no Fisch.

Mir zalid of Baar abe, brav witerhin eusi Stüür,
das isch so grad richtig und au ned all zu tüür.
Chole uftriebe das chönds z'Baar vill besser,
d'Fraue und Manne vo Allewinde sind deför vill schöner und kesser.

No öppis han-i ond das wet i nöd vergässe - z'Mitzt in Allenwinde, das isch denn öppe waar,
isch de Mittelponkt vom Kanton ond das ned nor vo Baar.
Du gsesch, und das säg ich ganz unverhole
Allewinde wer gnau gno halt doch – d'Metropole!

Im Tal unne duets rägne, bi eus isch es schön.
Donne isch es näblig, bi eus blast de Föhn.
Drom s'letscht Wort, ond da bliib i debii:
Es gid nüd schöners als - ä Allewindner z'si!

Faschalleri, Faschallera,
Faschalleri, Faschallera,
Faschalleri, Faschallera, ha ha ha haa.


Heiri I. Ehrenminister vom Faschall Allenwinde
Allenwinden, öbbis mee als 2000 Jahr nach Christi Geburt.

Mein Auftritt an der Inthronisation 2016 in Allenwinden   
Einleitung

Sei gegrüsst liebe Faschallminister Walter de Erscht ond natürli au die Andere da inne,
am liebschte wörd ich för eu, vo da ob abe äs Liedli singe.
Doch das lan i lieber lasii
soscht isch es bald fertig mit loschtig sii.

Doch dörf ich jetz au om Rue bitte da fore ond au det hinde,
mer sind da am änä feine Ort, mir sind z'Allewinde.
Ich wot eu öppis wichtigs sägä, dromm spitzid d'Ohre,
wer jetz nöd ufpasst, de hed da inne nüd verlore!

Halt - bitte bliibed doch no da,
so schnell lani natürli niemer la ga.
Jetz isch Fasnacht ond da ghört doch Spass dezue.
Also bitti, losid meer jetzt zue.

Allewinde miis Dorf

Wie jedes gueti Gedicht, fad au miis mit ä mänä Titel aa.
Dromm losid guet zue, ich fa de nömme vo vore aa.
Ich meinä alli, die da vore  und au die det hinne.
De Titel vo dem Gedicht heisst:  „Mis Dorf, mi Heimath –  mis Allewinde.“

Es isch ganz klar, me cha kei schönere Ort im Kanton Zug, ja i de ganze Schwiiz gfinde,
als das herzig, schöne Dorf am Zugerberg, ganz nöch a de Sonne -  s'isch Allewinde.

Das prächtigi Dorf liid z'wösched Ägeri und Baar,
die Lüt da sind tüchtig und gsends immer klar.
Wenn wotsch glücklich sii dor's ganzi Jahr,
muesch z'Allewinde wonä und ned öppä z'Baar!

Sisch kei Witz, ich gses jetz scho klarer,
s'isch schöner ä Allewindner z'sii als ä Baarer!

Es isch es herrlichs Dorf, da cha mer schön und ruig läbe,
z'Allewinde wone, das isch e ware Säge.
Doch es gid au ä Zyt, da werd's denn au i eusem Dorf richtig lut,
D'Faschall-Fasnacht isch's, die gad bi eus ganz tüüf onder d'Hut.

Di feufti Jahreszyt fad bi eus a de Faschall-GV scho im Dezämber a
ond lad dich wochelang nömme la ga.
Es isch gsii vor ned ganz hondert Jahre,
sinds scho mit Fasnachtswäge vo Neuägeri of Allewinde ufe gfaare.

Jahrzähnti lang isch es Grüter Fasnacht gsii,
aber i de 60-er Jahr hed mers nömme welle bi dem Name la si.
Fasnächtler vo Allewinde sind wochelang zäme ghockt und händ gschodiert ond gschodiert,
FASCHALL - isch usecho und hed sich of em ganze Erdball beschtens etabliert.

Sid 1988 dued mer a de Fasi, i eusem Dorf es Amt vergä,                                          
wer das einisch usgüebt hed, wörd's nieme here gä.
Denn Faschallminischteri oder Faschallminischter bisch mit Hut und Haar.
Das grandiosi Amt häsch denn es ganzes Jahr.

Au ich bi eine vo dene gsalbte
wo vor vile, vile Jahr hed döffe regiere ond walte.
Met ere noble Gutsche han i döffe dors Dorf dore faare.
Graad ufgstande sind vor Freud all mini Haare!

Dromm liebi Lüt ich bliib debii
Das isch eini vo mine schönschte Ziite gsii.
Mir händ e Inthronisation wo chasch gogä sueche.
Mer gönd au anderi Omzög gogä bsueche.
D'Faschallfasnacht isch jedes Jahr äs riise Fäscht
da gönd mir wochelang fasch nömme is Näscht.

Ganz tolli Zeremoniämeischter hämmer denn au.
Die sind ned nor höbsch, nei, die sind au no schlau!
Die halb Wält, ned nor d'Frösch ond d'Räbegäuggel wend die eus abluuse.
Das chönd die aber vergässe, die Zeremoniusse wänd lieber z'Allewinde obe huuse.

Of jedi Fasnacht freuid mir eus wie chlini Chind,
bis wider dor's Dorf dore faart, euse herrlich Faschallgrind.
Monatelang düend mer dichte, wärche und plane,
luschtig flattered  i de Allewindnerluft – d'Faschallfahne.
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