Die letzte Woche im April - Meine wöchentliche Tätigkeiten - Heiri Süess Allenwinden

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Die letzte Woche im April

Heiri Süess Allenwinden
Herausgegeben von in Wochenzusammenfassung ·
  
Ich klopfe wieder einmal zu Fuss die Tangente vom Margel bis zum Neufeld ab. Grosse Fortschritte sieht man beim zukünftigen Tunnel im Margel und am Teilabschnitt im Neufeld. Dazu gibt es viele Fotos.
Rund um die Rigi am Montag mit dem Velo. Fast 90 km unterwegs bei angenehmer Temperatur. Kafihalt in Weggis am Ufer des Vierwaldstättersees. Viele Menschen geniessen dort die wärmende Frühlingssonne. Auch in Brunnen mache ich noch einmal einen kurzen halt am See. Von dort aus hat man eine herrliche Sicht in die Urnerberge. Viel Verkehr hat es dann auf dem Aufstieg bis Sattel. Einen Nussgipfelhalt dann in Unterägeri. Nach einer wohltuender Dusche mache ich noch Einkünfte in der Landi. Ich brauche Baumaterial für den Garten.
Weitere Gartenarbeit am Dienstag und am Abend Stöckle mit Daniela. Endlich kann man kurzärmlig unterwegs sein.
Vor dem Mittwochkafi im Adler – Gartenarbeit. Ich baue eine kleine Stützmauer. Am Nachmittag bin ich mit dem Velo unterwegs. Ziel: Steinstossstübli in Rothenthurm. Nach dem Ausflug gehts weiter mit  Gartenarbeit.
Donnerstag: Höllertreff, am Nachmittag Materialeinkauf für die Stützmauer.
Freitag: Die letzten Arbeiten an Stützmauer. Am Abend Geburtstagsfeier von Hebi im Lorzentobel. Ganz spezielles Menü, es gibt Wust und Brot und zum Dessert Kuchen und Kaffee. Es hat hat geschmeckt und es war ein gemütlicher Abend.
Am Samstagmorgen bin ich via Höllgrotten nach Baar unterwegs, zu Fuss. Am Nachmittag fast der gleiche Weg noch einmal und wieder zu Fuss, Ziel: Fussballplatz in Baar. Dort treffen sich ehemalige FCBaarer/Innen – Retro FC Baar. In weiser Voraussicht habe ich das Auto zu Hause gelassen. Es gab viel zu erzählen und auch viel Alkohol. Ich traf auch wieder einmal nach langer Zeit «meine Frauen». Vor vielen Jahren trainierte ich für 2 Jahre die frisch gegründete Frauenmannschaft des FC Baar. Anmerkung: Ich kam aber noch am gleichen Tag nach Hause. Früher war das manchmal schon anders!
In 2 Tagen haben wir schon wieder 1 Drittel des Jahres hinter uns gebracht.



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