27. Mai bis 2. Juni - Meine wöchentliche Tätigkeiten - Heiri Süess Allenwinden

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27. Mai bis 2. Juni

Heiri Süess Allenwinden
Herausgegeben von in Wochenzusammenfassung ·
  
Vorgesehen war an diesem Sonntag eine Velotour. Besichtigung der Tangente kam dann aber schlussendlich heraus. Am Nachmittag sah ich den spannenden Cupfinal YB gegen Zürich.
Montag: 80 Kilometer mit dem E-Bike rund um den Zugersee. Es war heiss.  
Dienstagabend: Stöckle, es war wieder recht warm. Später am Abend besuchten wir das Gemeinschaftskonzert der Feldmusik Allenwinden mit Jugendmusik Baar. Es wurden die gleichen Stücke gespielt, die dann am folgenden Wochenende am Zuger Musikfestival in Hünenberg aufgeführt werden. Ein schöner Abend mit einer grossen Überraschung der FMA in der Person der Künstlerin Marina Lutz. Ein Besuch des Festivals am Sonntag lohnt jedenfalls.
Am Mittwoch durfte ich mit Ladina, einer Musikkollegin, als Fähnrich an der Neuuniformierung der Musikgesellschaft Hünenberg teilnehmen. Vorgesehen war ein früher Abgang, schlussendlich wurde es dann doch 24 Uhr.
Trotz einer kurzen Nacht, stieg ich am Donnerstag schon um 8.30 Uhr aufs Velo und es wurde eine happige 60 km Bergetappe. Zuerst fuhr ich auf den Gottschalkenberg, den Raten hinunter über Rothenthurm, nach Schwyz. Dort nahm ich die Strecke am Lauerzersee entlang nach Goldau und zum Schluss den Steinerberg hinauf nach Sattel zurück nach Allenwinden – ich war ganz schön geschafft.
Am Freitag, trotz Velowetter, zog ich einen Ruhetag ein. Irma und ich fahren daher mit dem Bus nach Zug. Irma macht einige Einkünfte, ich beobachte in der  Zwischenzeit das Geschehen auf dem Bundesplatz, vom Kaffee Heini aus. Immer wieder bin ich erstaunt wie oft hier die Verkehrsregeln missachtet werden.
Üblich, vor der Fahrt mit dem Bus nach Hause, wenn ich in Zug bin, der Gang in den Bücherladen Balmer. Zuerst schaue ich mir die Bücherneuheiten an und dann gehts einen Stock tiefer zu den Computer- und Fotobücher. Meist finde ich nichts passendes. Heute aber ist es wieder soweit, Irma macht mich auf das Buch, geschrieben vom Ex-FBI-Direktor James Comey, aufmerksam – «Grösser als das Amt»
Eigentlich wollte ich kein Buch mehr lesen, dass über die Machenschaften des Obertrottels Trump handelt. Ich hasse diesen Menschen! Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser kriminelle Idiot es fertig bringt einen Weltkrieg auszulösen. Gerade jetzt hat er einen Handelskrieg mit vermutlich schlimmen Folgen angezettelt.
Das Buch liegt nun bei mir zu Hause und an diesem Freitagnachmittag habe ich schon 70 Seiten verschlungen. Die ersten Kapitel beschreiben den Werdegang des jungen Comey.
Übrigens, es ist jetzt ca. 19 Uhr, der Himmel verdunkelt sich wie in den letzten Tagen. Es donnert. Werden wir in Allenwinden wohl auch heute Abend wieder von den Unwettern verschont, wie schon in den letzten Tagen?
10 Minuten später. Ich sitze immer noch vor dem PC, es schüttet jetzt wie aus Kübeln. Wer noch nicht gemerkt hat, dass sich unser Klima ziemlich stark veränder – zum schlechten und immer noch jedem Tag nur so zum Spass unsere Erde verschmutzt, mit  Dieselrocheln, X Flugreisen jedes Jahr, mit täglichen Autospassfahrten, Wasserverschmutzungen und keine Lust hat, unserer Erde Sorge zu tragen, wer jetzt noch über die Aussagen von Umweltschützer lacht, dem ist einfach nicht zu helfen. Und der absolute Wahnsinn, der grösste Umweltverschmutzer ist der Präsident des mächtigsten Staates der Erde - Trump! Gerade darum «liebe» ich ihn so sehr!
Einen Tag vor unserem grossen Auftritt in Hünenberg mit der FMA, mache ich noch eine 50 km Runde um den Lauerzersee mit dem Bike.



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