Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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< class="imPgTitle" style="display: block;" itemprop="headline">19. bis 23. Juni
Heiri Süess Allenwinden
Herausgegeben von in Wochenzusammenfassung ·
Sonntag: Ich wirtschafte immer noch alleine. Mein Schatz kommt erst heute Abend von der 4-tägigen Reise zurück. Zum Velofahren habe ich keine Lust und die Wetterprognosen sehen auch nicht gerade toll aus. Ich entschliesse mich, der Tangente einen Besuch abzustatten und zwar zu Fuss von Allenwinden aus. Die Arbeiten am zukünftigen Tunnel im Geissbüel kommen wie es scheint gut voran. Der tiefe Graben ist schon imposant. Siehe Fotos auf meiner Homepage. Ich habe wiedereinmal Glück, die Tore zur Baustelle, die an Wochenenden meistens geschlossen sind, stehen für meine Besichtigung offen. Ich schiesse viele Fotos und komme so bis zum Knoten Zugerstrasse. Es fängt zu tropfen an. Der Himmel ist schwarz. Unter dem Dach der Tangente-Bauleitung finde ich Unterschlupf. Es giesst wie aus Kübeln. Nach 20 Minuten ist der Spuck vorbei und bin bin ohne nass zu werden davon gekommen.
Am Abend kommt mein Schatz nach Hause, bin ich froh, das Alleinsein und vor allem das Haushalten (Kochen) ist nicht mein Ding.
Am Montag bin ich wieder zu Fuss unterwegs. Zu kühl zum Velofahren. Zu Fuss gehts nach Zug über den Steren – St. Verena – Zug. Dieser Weg geht ganz schön in die Knie. Kaffeehalt in Zug und weiter geht der Marsch alles den Geleisen nach, nach Baar. Beim Neufeld mache ich noch ein paar Fotos von der Tangente.
Einige Schweisstropfen verloren Daniela und ich beim dienstäglichen Marsch durchs Lorzentobel. Am Mittwoch nach meinem obligaten Kaffee und Nussgipfel im Adler brachten Irma und ich die Fahne der FMA nach Wil zur Firma Heimgartner. Die Fahne hat in den letzten Jahren vom vielen Gebrach schon etwas gelitten und sollte dort rundum erneuert werden. Ich denke, irgend wann muss sie ersetzt werden. Ich bin gespannt was das kostet.
Grosse Velotour am Donnerstag. Schon um 7.30 Uhr pedalte ich los. Ich hatte 2 Ziele: Fahrt rund um die Rigi und 100 km radeln an diesem Tag. Das erste Ziel erreichte ich problemlos, ich machte sogar noch eine Zusatzschlaufe um den Lauerzersee. Das zweite Ziel verpasste ich knapp, 3 km fehlten am Schluss. Dafür durfte ich mich dann von Cornelia durchkneten lassen.
Freitag: Wieder ein grosses Ziel: Wanderung mit meinen Wanderkameradinnen und Wanderkameraden zum Sihlmätteli. Wir verbrachten zusammen einen super schönen Tag. (Siehe Bericht in meinem Blog)
Wie die Tage verrinnen, kaum stehst du am Morgen auf, schon ist es wieder Abend. Kaum ist der Sonntag vorbei, schon ist wieder Samstag. Wahnsinn – so wird man alt.
Am Samstagnachmittag geniessen wir bei tollem Wetter und herrliche Melodien, gespielt von «meinen» Musikanten für uns Senioren.
Das Abendspiel Deutschland – Schweden hat einen Namen: Dussel für die Deutschen. Sie waren wohl die bessere Mannschaft, aber dieses Glück, unglaublich.



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