Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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< class="imPgTitle" style="display: block;" itemprop="headline">10. bis 16. Juni
Heiri Süess Allenwinden
Herausgegeben von in Wochenzusammenfassung ·
Der blaue Himmel an diesem Sonntag lädt zum Wandern ein. Ein idealer Tag um die Wanderung zu erkunden, die ich übernächste Woche mit meinen Wanderfreunden machen möchte. Mit dem Bus geht es nach Menzingen. Mein erstes Wanderziel, die Sihlmatt erreiche ich nach 90 Minuten. Eine Beiz mit einer grossen Gartenwirtschaft lädt zum Verweilen ein. Nach einem kühlen Getränk und einem Nussgipfel, wie könnte es anders sein, geht es weiter. Nächstes Ziel: Sihlbrugg. Der Wanderweg führt der Sihl entlang, meist im kühlen Wald. Auch für dieses Teilstück brauche ich ca. 90 Minuten. Hier sind im Gegensatz zu vorher viele Wanderer unterwegs. Ab Sihlbrugg nehme ich den Bus nach Baar.
Gefreut haben mich am Abend die Abstimmungsresultate: Nein zu Olympia und das wuchtige Ja zum Geldspielgesetz.
Am Montag bin ich unterwegs der Lorze entlang bis nach Baar. Gut getan hat am Nachmittag die Massage bei Cornelia. Beruhigend, Gigers sind gesund wieder zurück aus Deutschland.
Daniela und ich waren trotz schlechter Wetterprognose am Dienstagabend unterwegs. Kurz nach den Höllgrotten wurden wir vom Regen überrascht und kamen dann total durchnässt, aber glücklich in Allenwinden an. Wohltuend war dann die warme Dusche! (Wir sind hart im nehmen.)
Mittwoch Dauerregen. Erste Zusammenkunft am Abend der Ehrenministergilde im Gasthof Adler. Leider kamen enttäuschen wenige an den Stamm.
Donnerstag: Endlich wieder Sonnenschein. Mein persönlicher Sonnenschein! hat sich für 4 Tage verabschiedet. Irma ist unterwegs in Deutschland mit Gleichgesinnten. Wie bring ich nur diese Stunden und Tage ohne Schaden hinter mich!?
Nach Baar zum Höllerstamm gehe ich zu Fuss. Übrigens die Werkstrasse von der Lorzentobelbrücke hinunter zum Kraftwerk ist wieder offen. Zum Mittagessen mit meinen Seniorenkameraden bin ich rechtzeitig zurück in Allenwinden. Seniorenturnen am Abend.
Die grosse Tour mit dem E-Bike am Freitag – die Ibergeregg steht auf dem Programm! Fast 100 km pedalten wir, Pirmin und ich an diesem Tag ab. Angenehm war die Temperatur. Auf dem Weg hinauf zur Ibergeregg,  1406 M.ü.M, begegneten wir einem Speziallaster, dessen Fahrer einen verhängnisvollen Fahrfehler beging. Statt die hinterste, steuerbare Achse in einer engen Kurve zu bedienen, liess er es sein. Das hintere Ende des Fahrzeuges rutschte übers Strassenbord und konnte erst wieder nach Stunden, nachdem ihn ein herbeigeholtes Fahrzeug mit Kran aus der Patsche half. Die Strasse war lange Zeit nur für Velofahrer offen. Foto dazu unten. Oben auf dem Pass gab es für uns die erste Pause. Auf der Schussfahrt hinunter nach Unteriberg 917 M.ü.M, kamen uns sehr viele Velofahrer entgegen. Nachdem wir Einsiedeln passiert hatten, kraxelten wir dann noch den 150 Meter hohen Chatzenstrick hoch, eine von vielen Velofahrern gefürchtete Wand. Muss man aber unbedingt gemacht haben!
Am Abend höre und sehe ich mir mit vielen weiteren begeisterten Menschen das Sommerständchen meiner Musikkameradinnen und Kameraden an. Toll wie sie spielen. Toll und spannend dann auch der Fussballmatch Spanien gegen Portugal.
Am Samstagmorgen in Zug wollte mir ein ein SVPler einen Gutschein anbieten, mit dem ich für einige Minuten hätte gratis parkieren können. Die SVP ist ja bekanntlich gegen die Parkplatzgebühren in der Stadt Zug. Wer mich kennt, weiss, dass ich eher für noch höheren Parkplatzgebühren bin. Viel zu viele unnütze Autofahrten blockieren unsere Strassen und verpesten unsere Luft. Übrigens vernahm jener SVPler meine Antwort die ich ihm gab gar nicht gerne.
Am Nachmittag nach dem Spiel Frankreich – Australien von dem ich die 2. Halbzeit sah, machte ich noch eine Runde zu Fuss, Neuägeri – Schützen - Allenwinden.
Ach ja, noch eine Bemerkung zum Spiel Frankreich -  Australien. Kaum in Führung, gaben die Franzosen ihre gute Ausgangslage wieder ab. Ein hirnloser Verteidiger nahm im Sechszehner die Hand zu Hilfe. Manchmal habe ich schon das Gefühl, gewisse Fussballer haben ihren Denkapparat, wenn überhaupt vorhanden, in den Socken.



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