Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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Letzte Juniwoche

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 1 Juli 2019
Sonntag: Wanderung von Neuägeri via Rämselbach, Schützen zurück nach Allenwinden. Dann besuchte ich meine FMA Kolleginnen und Kollegen in der Aula, sie üben den ganzen Morgen fürs Musikfest in Hausen. Am Nachmittag, Beine hoch lagern und Sonntagszeitung lesen.
Montag: 93 km auf dem Velo. Heute fuhr ich bei tollem Wetter um die Rigi, nach dem Reinigen des Velos gings ab zum Jassabend im Löwen.
Dienstag: Ganz schön warm schon am Morgen um 8 Uhr. Am Abend setzte es dann einige Schweisstropfen ab beim Stöcke durchs Lorzentobel von Baar bis Allenwinden.
Beim heutigen Zeitunglesen ist mir als ZVB-Kunde besonders der Artikel auf Seite 19 aufgefallen. Ab Montag 8. Juli bis 11. August ist ist die Strasse Talacher bis Margel für den ganzen Verkehr wegen Bauarbeiten an der Strasse gesperrt. Mehr auf meiner Homepage 1. Seite. Diese Totalsperre betrifft auch mich, da ich mit dem 34iger doch sehr viel unterwegs bin.
Mittwoch: Ich bin schon um 8 Uhr mit dem Bike unterwegs, Ziel: Rund um den Sihlsee, das sind gut und gerne 90 km. Ich kam ganz schön ins Schwitzen. Ohne 2 grösseren Pausen ging es natürlich nicht.
Donnerstag: Morgenmarsch via Höllgrotten nach Baar zum Höllertreff. Es sind viel Biker,  Wanderer und Hündeler im Lorzentobel unterwegs. Der absolute Höhepunkt: auf der rechten Seite der Lorze, nach der ersten Brücke kam mir eine Frau mit Kinderwagen entgegen. Ich wollte ihr sagen, dass es mich freut, endlich nicht nur Frauen mit Hund sondern mit Kind zu begegnen, dann verschlug es mir aber die Sprache, im Kinderwagen lag ein Hund! Kein weiterer Kommentar.
Am Abend, nachdem ich mich am Nachmittag mit vor allem Nichtstun vor dem Fernseher beschäftigte, besuchte ich noch die Turnstunde. Als ich um 23 Uhr nach Hause kam genoss ich noch den Fussballmatch der Frauen, toll wie die Engländerinnen und auch die unterlegene Mannschaft der Norweger spielten. Ich wiederhole mich hier gerne noch einmal, die Frauen haben es im Gegensatz zu den Männern nicht nötig, nach einem Foul, mit schmerzverzerrten Gesicht über den halben Platz zu wälzen. Um 02:00 kam ich dann doch noch ins Bett.
Am Freitagmorgen nach einer Besprechung mit einem Gemeindevertreter über den Winterdienst auf unserem Kehrplatz machte ich noch eine 40 km Runde mit dem Bike.
Einsatz am Abend für die FMA. Mit Sarah und Tino besuchten wir den Jubiläumsabend der Musik von Hausen. In Hausen trafen wir noch auf weitere FMAler. Bis fast um 24 Uhr konnten wir den Sommerabend zuerst im grossen Festzelt und dann noch draussen geniessen. Zu Hause schaut ich noch den Frauenfussballmatch USA gegen Frankreich, ein interessantes und hochstehendes Spiel.
Samstag: Wieder sehr heiss. Wir von der FMA sind aktiv am Musigtag in Hausen.Fotos auf der FMA-Seite meiner Homepage. Im Schatten grosser Bäume warten wir auf den Einsatz für die Marschmusik-Parade. Da ich mit der Fahne ganz vorne marschiere, sehe ich natürlich nicht wie ausgerichtet meine Kameradinnen und Kameraden marschieren, jedenfalls spielten sie super. Sofort nach dem Auftritt entledigten wir uns der Uniformjacke. Ich war darunter tropfnass. Nach einem feinen Mittagessen genossen wir den Nachmittag mit Gesprächen und wer wolle konnte die Wettspielvorträge der anwesenden Musikgesellschaften in der Kirche anhören. Wer aber glaubte in der Kirche könnte man der Hitze entfliehen sah sich getäuscht, drinnen war es drückend heiss. Mir lief jedenfalls bei unserem Auftritt das Wasser in Bächen herunter. Nach dem Expertengespräch hatte ich dann noch einen Auftritt mit der Fahne. Verdiente Veteranen wurden geehrt. Ich verpasste beinahe den Auftritt. Eine weitere kleine Aufregung gab es auch noch. Vor dem Auftritt fand ich meine Jacke und den Hut nicht mehr. Ein Musikkamerad half mir dann mit seiner Jacke und Hut aus. Am Abend vor der Heimfahrt hatte ich aber alles wieder unter Kontrolle.



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