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Erste Januarwoche 2020

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 4 Januar 2020
 
1. Januarwochen 2020
Sonntag: Der Wetterbericht versprach sonniges und nebelfreies Winterwetter in der Höhe. Um 10 Uhr fuhr ich mit dem Bus auf den Raten. Zuerst wollte ich auf den St. Jost, aber ich entschied mich dann doch für den Gottschalkenberg. Eine wunderbare Rundumsicht mit einem Nebelmeer auf ca. 800 m reizte förmlich zum Fötele. Heute hatte ich vor dem Abmarsch zu Hause 2 blöde Entscheide getroffen. Die Sonnenbrille liess ich zu Hause und statt den grossen Fotoapparat nahm ich aus Bequemlichkeit den kleinen mit. Das spürte ich dann beim beim Fotografieren, denn ich sah kaum was ich da aufnahm. Ein Völkerwanderung zog Richtung Gottschalkenberg und überall sah man Handys in der Höhe. Ich war nicht der Einzige Fotograf auf dem Berg. Nach einem Kafi gings zum Bellevue, auch dort viele Leute. Unterhalb des Bellevue nicht als Nebel. Schön hier oben zu sein. Dann machte ich mich auf den Weg nach Unterägeri. Hie und da einen Blick auf den Schrittzähler liess sich nicht vermeiden. Auf halben Weg kamen mir noch 2 bekannte Allenwindner entgegen. Ein kurzer Schwatz und gute Neujahrswünsche und weiter gings. Von Ägeri fuhr ich dann mit dem Bus nach Hause. Fazit, Eine Wanderung auf dem Raten lohnt sich immer wieder, das nächste mal aber mit der richtigen Fotoausrüstung!
(Die Fotos habe ich auf meiner Homepage abgelegt.)
Montag: Ziel heute: Unterägeri, aber daraus wurde nichts, denn auf halben Weg dorthin, ging ich immer noch im Nebel. Kurz entschlossen nahm ich den nächsten Weg hinauf auf den Zugi. Es hat sich gelohnt. Herrlicher Sonnenschein und viele Leute (Autos). Auch viele Fotografen waren am knipsen. Ich blieb immer in der Nähe der Hochwacht, den die Sonne wanderte immer mehr Richtung Pilatus. Das müsste doch was werden. Tatsächlich konnte ich ein paar schöne Aufnahmen vom Verschwinden der Sonne hinter dem Pilatus machen. Dann aber wurde es schnell dunkel. Nach Hause wandern wollte ich nicht, zu gefährlich – Rutschgefahr. Ich fuhr sicher mit der ÖV nach Hause. Ich habe 2 Fotos an die Zugerzeitung geschickt, wer weiss.
Noch die Daten: 7.71 km in 2 Std. 4 Min., 12847 Schritte und noch gut 300 m in die Höhe gekraxelt.
Dienstag: Käfälä bei Hotz Rust in Baar. Wir hatten dort das Dessert für den Abend bei Daniela und René machen lassen – empfehlenswert.
Nach einem reichhaltigen, feinen Nachtessen, bei Wein und Kaffee wurde wieder das bekannte Spiel hervorgeholt. Ein lustiges Spiel in dem wir lachen konnten bis die Tränen kamen. Um Mitternacht, ohne Böller, wünschten wir uns ein gutes und gesundes 2020. Ein Abend ging zu Ende den ich in diesem Kreise noch viele Male miterleben möchte.
Mittwoch: Nach einem ungewöhnlich langem Schlaf verbrachte ich den Tag vor dem PC und dem Fernseher – Ruhetag.  
Donnerstag: Fertig mit Ausruhen ich bin unterwegs zum Gottschalkenberg, nicht nur ich. Das war an diesem Donnerstag eine richtige Völkerwanderung. Die Parkplätze auf dem Raten waren übervoll. Auch der Bus der um 11.30 Uhr auf den Raten fuhr war pumpenvoll. Von Unterägeri wanderte ich dann nach Hause, ich wollte noch einige Nebelrandfotografien (tolles Wort) machen. Der heutige Tag ergab über 22000 Schritte. Übrigens Unterägeri und Allenwinden lagen im Nebel.
Freitag: Kaffee in Zug, am Nachmittag Marsch nach Unterägeri.
Samstag: Homepage bearbeiten. Faschall-Fahne hissen. Erholen!



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