Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

Name
Wappen von Allenwinden
Direkt zum Seiteninhalt

9. bis 14. September

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 14 September 2019
 
Montag: Fotos und Homepage bearbeiten. Kleine Wanderung von Unterägeri nach Allenwinden
Dienstag: Fotos und Homepage bearbeiten. Aktivenversammlung der FMA. Eigentlich wäre der heutige Tag ideal zum Velofahren gewesen, verschob es aber auf Morgen.
Mittwoch: 63 km waren es heute auf dem Velo. Noch 2 km und ich bin mit meinem E-Bike total 7000 km gefahren und dies in gut 2 Jahren. Einiges mehr, als mit dem  Auto in der gleichen Zeit. Darauf bin ich ein ganz klein wenig stolz.
Donnerstag: Marsch über die Oberallmend nach Baar zum Höllertreff. Am Abend musste, durfte ich wieder einmal das Turnen leiten. Ich habe viel improvisieren müssen, es ist schon lange her, seit ich eine Turnstunde geleitet habe.
Freitag: Tolles Wetter, noch etwas kühl um 8.30 Uhr als ich aufs E-Bike stieg. Ziel heute, die Sattelegg und zwar von Galgenen aus. Also nicht via Siebnen. Um die ganze Strecke mit einer Akkuladung zu bewältigen, denn es sind nicht nur 86 km zu fahren, sondern auch über 1000 Höhenmeter zu bewältigen, muss ich auch möglichst viel meiner eigenen Kraft einsetzen. Der Streckenverlauf: Allenwinden – Menzingen – Schindellegi – Lachen – Galgenen – Sattelegg – Einsiedeln – Chatzenstrick – Rothenthurm – Sattel – Allenwinden. Verkehr bis Schindellegi mässig, ab hier bis Galgenen zunehmend. Ab Galgenen auf einer Nebenstrasse bis zur Sattelegg sehr ruhig. Ist auch verständlich, denn diese Strasse ist für den motorisierten Verkehr gesperrt. Dafür muss ich aber fast 200 Höhenmeter mehr überwinden. Den Berg hinauf hat man eine tolle Aussicht auf den oberen Zürichsee (Rapperswil). In Galgenen machte ich den ersten Halt mit Kaffee und einem Riesennussgipfel. Vorgesehen war ein Mittagshalt auf der Sattelegg, den liess ich aber aus, denn der Nussgipfel erübrigte ein Mittagessen. Erst beim Steinstossstübli vor Rothenthurm machte ich den nächsten grösseren Halt und füllte meinen Flüssigkeitstank auf. Zu Hause angekommen hatte ich noch fast 20 % der Akkuladung. Noch zu bemerken wäre, am heutigen Tag bin ich mit meinem E-Bike den 7000sten Kilometer hinter mich gebracht und dies innert gut 2 Jahren.
Das einzige Missgeschick an diesem Tag passierte nicht auf der Fahrt sondern am Abend. Bei der Treppe im Garten stiess ich so blöd mit dem rechten Fuss an, dass eine alte Verletzung in der Leiste wieder aufbrach. Ich hoffe, dass diese Zerrung in den nächsten Tagen wieder abklingen wird.
Samstag: Im bin am «Hülpen» die Verletzung verhindert grosse Unternehmungen an diesem Tag.



Kein Kommentar

Fusszeile
Zurück zum Seiteninhalt