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4. bis 10. August

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 11 August 2019
 
4. bis 10. August
Sonntagsausfahrt zum Steinstossstübli
Montagmorgenausfahrt auf den Zugi.
Gewittrig, ich verpasse das Stöckle mit Daniela weil ich mich wegen den Gewittermeldungen nicht getraute. Aber genau als wir normalerweise Stöckeln gehen hellt es auf.
Mittwoch: Gewitter sind angesagt. Irma und ich besuchen Konstanz, eine der Einkaufsmeilen der Schweizer. Um 9 Uhr fährt ein direkter Zug via Zürich HB nach Konstanz. Wir geniessen die Fahrt in der 1. Klasse. Viele Reisende sind unterwegs. Trotz des schlechten Wetters sind viele Reisende mit Rucksack ausgerüstet, verwundert mich schon einwenig. Bald aber bekommen wir eine Erklärung für diese vielen Rucksackträger. Angekommen in Konstanz suchen wir zuerst eine Gaststätte auf, ich habe nach der 2 stündigen Fahrt Lust nach einem Kaffee. In einer unscheinbaren Bäckerei finden wir Platz und ich bekomme für weniger als 5 € einen grossen Kaffee und einen super feinen Nussgipfel. Bei dem Einen blieb es nicht! Das rächte sich dann aber beim Mittagessen in einer Pizzabeitz. Ich hatte Lust nach Spaghetti carbonara. Ich bekam das Gewünschte, sehr fein zubereitet Essen, konnte aber nicht alles essen weil die 2 Nussgipfel vom Morgen doch etwas zu viel für meinen Magen waren. Irma verschlang eine Riesenpizza. Weiter ging dann der Bummel durch die Stadt. Zurück zu den Rucksackträger, Irma und ich waren fast die einzigen Besucher von Konstanz die keine grosse Tasche oder gar einen Rucksack herumschleppten all die anderen Gäste das merkten wir jetzt, waren auf Einkaufstour! Hier  und dies konnten wir feststellen bekommt man viel mehr Ware als bei uns in der Schweiz. Um ehrlich zu sein, würde ich auch hier einkaufen, wenn ich näher zu Konstanz wohnen würde. Die ganze Einkaufsbeute die wir heimbrachten war eine Fotozeitschrift die in der Schweiz mindestens 40% mehr kostet. Um den Bericht über Konstanz abzuschliessen, diese Stadt ist eine Reise wert, auch wenn man nicht auf Einkaufstour ist.
Am Donnerstag treffen wir uns wieder in der Neumühle in Baar zum Höllertreff und am Nachmittag einen weiteren schönen und gemütlichen Treff mit einer Cousine von mir in der Platzmühle am Zugersee.
Freitag: Bikefahrt um die Rigi. Ich bin kaum losgefahren musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich die Batterie am E-Bike nicht aufgeladen hatte. Es fehlen ca. 20 % Batteriepower. Auf der Fahrt hinunter durchs Lorzentobel überlege ich mir, eine verkürzte Strecke zu fahren, ich komme aber zum Schluss, die Kraft der Batterie etwas weniger zu benutzen. Das geht weil die Strecke bis Brunnen nur wenige grössere Steigungen hat. In Küssnacht mache ich den ersten Halt am See und geniesse die schöne Aussicht über den Vierwaldstättersee auf den Pilatus. Leider und das kann man überall feststellen liegen auch hier am Ufer des Sees viel Zigarettenstummel herum. Ich mache immer wieder die Feststellung, dass es bei uns in der Schweiz, trotz den vielen teuren Putzequipen, immer schmutziger wird. Daran sind leider alle Alterskategorien schuld.  Hier am See habe ich mir vorgenommen von jeden Ortschaft auf der heutigen Tour ein paar Fotos zu schiessen, natürlich nicht vom herumliegenden Schmutz. Diese werde ich auf meiner Homepage veröffentlichen.
Beim obligaten Kafihalt in Weggis kann ich meine müde Knochen etwas Ruhe gönnen. Das Fahren mit möglichst wenig Unterstützung hat doch etwas mehr Kraft gekostet als gedacht.
In Brunnen bei meinem 3 Halt entschliesse ich mich den kürzeren Weg nach Hause zu fahren. Statt via Seewen, Goldau, Steinerberg nehme ich den direkt nach Schwyz, Sattel, Ägeri. Hinauf nach Sattel komme ich gehörig ins Schwitzen ich denke es ist über 30 Grad warm (heiss) auf dem Asphalt. Ich benutze auf dieser Steigung die zweite Stufe, die Batteriekapazität sollte bis nach Hause reichen. Sie reichte auch. Zu Hause hatte ich noch mehr als 20 % Reserve. Gut tat die Dusche und ein feines Mittagessen nach diesem freiwilligen «Chrampf».
Samstag: Es schüttet am Morgen vom Himmel was das Zeug hält. Am Nachmittag wird es dann besser und ich besuche wieder einmal die Strassenbaustellen vom Talacher  bis zum Tunnelanfang der Tangente. Ich wandere durch den stockfinsteren Tunnel. Bei der Zugerstrasse verlasse ich die Baustelle und gehe bis zum BH Baar. Via Zug fahre ich mit der ZVB nach Hause.



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