Meine wöchentlichen Tätigkeiten - Heiri Süess Allenwinden

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26. Januar bis 1. Februar

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von Heiri in Wochenzusammenfassung · 1 Februar 2020
Sonntag: Eigentlich wollte ich an diesem Morgen über die Oberallmend nach Baar wandern, aber bei den Lorzentobelbrücken herrschte eine spezielle Stimmung, der Nebel kam und ging und die Sonne versuchte mit aller Kraft den Nebel zu vertreiben. Das müsste doch tolle Fotos geben dachte ich. So landete ich statt auf der Oberallmend bald unten im Tobel. Die Stimmung mit dem Nebel war aber nicht ganz das, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte.
Weiter ging dann die Wanderung nach Baar aber der Lorze entlang.
Das Highlight des Tages aber waren die Zuger Spiillüüt, mit dem Stück: Lysistrate, eine alte griechische Komödie. Sie zeichnet sich vorallem durch eine deftige und zotige Sprache aus. Das Publikum des antiken Griechenlands wollte solches hören und sehen. Es geht wie im richtigen Leben auch, vorallem um Liebe und Krieg. Es gab viel zum Lachen. Nach dem Theater gab es dann noch einen längeren Schlummertrunk bei Specks. Ich jedenfalls kam erst um 02.00 Uhr ins Bett, denn im Fernsehen zu Hause sah ich mir noch einen Dokumentarfilm über Maximilian an. Maximilian I. aus dem Geschlecht der Habsburger war durch Heirat ab 1477 Herzog von Burgund, ab 1486 römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4. Februar 1508 bis zum 12. Jänner 1519 römisch-deutscher Kaiser. Maximilian trug den Beinamen „der letzte Ritter“; sein Wahlspruch lautete Per tot discrimina rerum.  
Am Montagmorgen löste ich den ersten Ägeribad-Gutschein ein. Ein Geschenk von meinen Töchtern. Ich genoss einige Saunagänge und liess es mir wohlergehen im warmen Bad draussen an der Morgensonne.
Statt mit dem Bus marschierte ich dann nach Hause, das ergab für die 9.62 km folgendes Resultat: 16036 Schritte in einer Zeit von 2 Std. 19 Min.
Mittwoch: Arzt und Spitalbesuch, es scheint alles i.O. zu sein. Das Stöcklen verschieben wir auf Donnerstag.
Donnerstag: Höllertreff, heisse Diskussionen.
Freitag: Irma und ich treffen uns am Morgen beim Heini in Zug, Kafipause. Ich wandere von Allenwinden St. Verena nach Zug. Auf dem Weg oberhalb der Stadt, sah ich einen gekippten Bagger auf einer Baustelle.
Am Abend Stöcklen die übliche Tour von Baar nach Allenwinden. Es ist angenehm warm.
Und schon ist 1/12 des Jahres 2020 vorbei!
Samstag, 1. Februar 2020: Schon um 8 Uhr morgens war es 6 Grad warm! Mich zog es raus in die Natur. Nach den üblichen Haushaltsarbeiten!! fuhr ich mit dem Bus nach Ägeri um von dort nach Allenwinden zu wandern. Mit dabei die grosse Kamera (1.4Kg) Noch vor dem Rest. Schützen wurde ich auf ein Hermelin aufmerksam. Ein Fressen für einen Fotografen. Heute erlebte ich eine Todsünde eines Fotografen, ich zog los ohne eine Ersatzbatterie. Adieu Hermelin, die Akku in der Kamera war vollkommen leer. Ab jetzt bis nach Hause nutzte ich sie als Zusatzballast zum Konditionstraining.
Am Abend stand der Besuch der Inthronisation der Räbegäuggel auf dem Programm, mit mir als Hoffotografen des Faschall. Mit dabei 2 Fotoapparate und sämtliche Akkus die mir für diese Apparate zur Verfügung standen. Durch Schaden wird man klug.
Es war eine super Inthronisation in Baar und auch hier wurde es spät. Um 02.22 Uhr schlüpfte ich unter die Bettdecke.

 



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