Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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21. bis 27. Juli

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 27 Juli 2019
Sonntag: Es ist regnerisch am Morgen, Zeit für Arbeiten an PC. Aber am Nachmittag reicht es doch noch für einen Ausflug zum Steinstossstübli mit dem Bike. Auf dem Weg dorthin sah ich ein glückliches Schwein das sich draussen vergnügen konnte. Sieht man leider selten.
Montag: Heute habe ich Grosses vor, ich will den zweitausendsten km mit dem Bike knacken. Am Start steht die Kilometeranzeige bei 1908 km, zurück zu Hause sind es 2003 km. Die Tour führte um die Rigi. Ich liess mir Zeit bei dieser Hitze. In Küssnacht am See machte ich die erste Pause und schaute den Wasservögeln zu. Eine längere Pause gabs dann in Weggis am See bei einem Kafi. Vor meinen Augen arbeiteten Leute am Aufbau für den kommenden Donschtigjass. Eine weitere kleine Pause dann in Brunnen und die Letzte in Unterägeri. Dort gönnte ich mir zur Feier des Tages ein feines Dessert.
Unser Kafichränzli am Dienstagmorgen in Baar wird grösser und grösser. Das ist toll, denn wir haben es lustig und geniessen draussen vor dem Zumbach das Käfälä. Sagte doch ein leider verstorbener Kamerad den folgenden weisen Spruch:
«Nimm dir Zeit für was dir Freude Macht:
e chli höckele, e chli plagiere, e chli fressele, e chli süffele.»
Darum, geniessen wir jeden Tag, der uns noch vergönnt ist.
Sehr heiss wurde es dann aber am Abend auf unserer Walkingtour Baar – Allenwinden. Aber auch diese Strapazen haben Daniela und ich gut überstanden.
Auch am Mittwoch ist es sehr heiss. Ich bin zu Fuss unterwegs nach Baar. Es ist schweisstreibend, auch wenn man im Schatten des Waldes gehen kann. Unterwegs treffe ich, auch zu Fuss, Gemeinderätin Silvia Binzegger. Sie ist unterwegs auf den Zugi und will dann später noch ein kühlendes Bad im Zugersee geniessen.
Ich verpflege mich mit einem Kafi beim Zumbach in Baar und fahre dann mit dem Bus nach Zug. Ich halte überall Ausschau nach dem ESAF-Schwinger-Bus. Gerne würde ich ein Foto vom Bus machen, bis jetzt aber hatte ich noch keinen Erfolg. In Zug kaufte ich für mich noch ein neues «Spielzeug».
Am Donnerstagmorgen bin ich wieder unterwegs zu Fuss nach Baar. Diesmal zum Höllertreff in der Neumühle. Es ist wieder ganz anständig warm zum Gehen. Am Nachmittag schaue ich die Tour de france im Fernsehen. Wahnsinn was die Gümmeler da leisten.
Freitag: Nach dem Morgenessen starte ich eine Velotour, die langsam aber sicher zu meiner Lieblingstour wird. In Oberägeri fahre ich hoch bis zum Rossboden, auf diesem Abschnitt sah ich die glücklichen Schweine (Bild unten). Eine Schussfahrt bringt mich dann ins Ägeriried bei Rothenthurm. Weiter geht dann die Fahrt über Land bis zur SOB Haltestelle Altmatt. Bald danach fängt der Chrampf an, will heissen die Steigung über den Chatzenstrick. Eine steile Schussfahrt bringt mich dann schnell nach Einsiedeln. Weiter geht die Fahrt dann rund um den Sihlsee, natürlich mit einem Zwischenhalt in einer Beiz beim Campingplatz Büel. Auf dem Rückweg lasse ich die steile Rampe hinauf auf den Chatzenstrick links liegen und fahre den leichteren Weg nach Biberbrugg, eine kurze Strecke auf der verkehrsreichen Strasse die auf den Raten führt. Früh aber zweige ich links ab um den Halt beim Steinstossstübli nicht zu verpassen. Via Rothenthurm – Sattel – dem Ägerisee entlang geht es zurück nach Hause. Das waren gut 80 km bei hoher Temperatur von 30 Grad. Am Nachmittag schaue ich was meine Kollegen von der Tour de France machen.
Morgenwanderung am Samstag nach Unterägeri. Zurück in Allenwinden wollte ich noch einen Kaffee trinken – alle Beizen haben aber Betriebsferien. Tolle Organisation, schauen bei uns alle Beizer nur für sich?! So gehe ich halt mit meinem Schatz am Nachmittag nach Zug. Irgend ein Restaurant das geöffnet hat, werden wir sicher finden und dort ein feines kühles Eis geniessen.
Hier wollte ich eigentlich meinen Blog für diese Woche schliessen, wollte nun will ich aber doch noch einige Anmerkungen beifügen. Unser Kafi tranken wir draussen bei der Platzmühle am See. Da war was los. Das «Zug Sports Festival» fand an der Seepromenade ab. Viele hunderte Schaulustige waren da. Auf der Homepage der Stadt Zug kann man folgendes über diesen Anlass lesen: Das schönste Sport-Festival der Schweiz, das kleine und grosse Sportlerherzen höher schlagen lässt. Ob beim Ausprobieren, Staunen, Mitfiebern, Geniessen oder Schwitzen - an diesen beiden Tagen wird die schier endlose Palette an bekannten und auch weniger populären Sportarten, die Zug zu bieten hat, auf dem Silbertablett präsentiert.
Zielgruppen: Auch für Kinder empfehlenswert; Offen für alle
Vergünstigungen: Gratis für alle / Freier Eintritt
Behindertengerechter Zugang: Rollstuhlgängig; Blindenhunde zugelassen
Es war wirklich lustig und spannen was man da alles zu sehen bekam und erleben durfte. Wir haben jedenfalls den Gang nach Zug nicht bereut.
Noch einen anderen Punkt, der mir jedoch zu denken gibt, die Autofahrer. Das war ein richtiges Puff auf den Strassen und auf den Parkplätzen in der Stadt. Ich verstehe diese Autofahrer einfach nicht. Warum muss man «unzverrecken» das Auto an Wochenenden in die Stadt nehmen, dabei haben wir die öffentlichen Verkehrsmittel. Viele Nerven werden s arg strapaziert und es gibt Autofahrer die drehen buchstäblich durch - mir unverständlich. Ich habe eine Attraktion mit meinem Fotoapparat gefilmt und werde ihn vielleicht bald auf der Homepage veröffentlichen

 



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