Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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20. bis 26. Oktober

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 26 Oktober 2019
Sonntag: 9 Grad zeigte das Thermometer an, als ich mit dem Bike losfuhr. Es war neblig, darum benutze ich den Wanderweg bis nach Ägeri. Am See entlang spürte man den Föhn. Erst kurz nach Sattel entschied ich mich endgültig auf den Wildspitz zu fahren. Auf dem Weg zum Spitz kam man den Föhn immer mehr zu spüren. Die letzten hundert Meter machte ich dann zu Fuss, ich hatte angst es würde mich ab dem Velo blasen. Überraschend oben beim Bergrestaurant, viele Leute haben die Wanderung oder die Fahrt mit dem Velo auf den Spitz trotz Nebel und Wind unternommen. Von den vielen Bergen rundum sah man meist nur die Spitze. Das Ägerital war nebelfrei. Ganz knapp schaute der Zugi aus dem Nebel hervor. Auch vom Albis sah man nur den Kamm. Nach einem Kafi mit Gipfel nahm ich die Höllenfahrt nach unten unter die Räder. Man musste höllisch aufpassen wegen dem sehr stark blasenden Föhn. Ich war froh als ich unten ankam. Mit viel Rückenwind konnte ich dann den Rest des Weges bewältigen.
Montag: Wanderung nach Baar.
Dienstag: Neblig, ich machte eine 2-stündige Wanderung von Unterägeri nach Allenwinden.
Mittwoch: Irma und ich genossen die 1 Std. 45 Min. dauernde Bahnfahrt mit der S24 von Zug nach Schaffhausen. Nach einem Kafi mit Gipfeli schlenderten wir durch die Autofreie Altstadt Richtung Munot, eine gewaltige Bastei am Rande der Altstadt auf dem Emmsberg. (Beschreibung siehe Tafel) Vom Munot hat man einen herrlichen Rundumblick auf die Stadt und ihrer Umgebung. Wieder unten, stärkten wir uns in einem gemütlichen Kaffeehaus. In der herrlichen Autofreien Altstadt geniessen viele Leute die Ruhe abseits des Strassenlärms, die kleinen Verkaufsläden und die herrlichen alten Häuser.
Donnerstag: Den Höllertreff in der Neumühle erreichen wir zu Fuss über die Oberallmend. Kleine Gartenarbeiten am Nachmittag. Die glitschigen Tritte überziehe ich mit einem Rasenteppich. Körperertüchtigung am Abend mit der Seniorenriege.
Freitag: Vorbereitungen für den FMA Lottomatch. Am Abend Lottomatch. Resultat: Nichts gewonnen.
Samstag: Nach dem Haushalten, sprich Betten frisch anziehen, war ich unterwegs mit dem Bike mit dem Ziel den Zugersee zu umrunden. Herrlicher Sonnenschein aber noch etwas kühl war es beim Start. Dann die grosse Überraschung, ein Blick ins Ägerital: Stock dicker Nebel. So habe ich das noch nie erlebt. Meist ist es umgekehrt. Ich fuhr rechts am Seeufer entlang Richtung Sattel, denn der Nebel hatte sich nur in den beiden Dörfern am See festgesetzt. Es gab für mich ein paar tolle Aufnahmen mit dem Nebel über dem See. In Sattel dann wieder top Sonnenschein nur der Rigi entlang ein paar Nebelfetzen. Bald wird eine weitere spezielle Total-Kilometerzahl auf dem Tacho meines Bikes erscheinen, nämlich 7777km und diese Strecke bin ich dann in gut 3 Jahren gefahren. Ob ich in diesem Jahr noch auf 4000 gefahrene Kilometer komme? Ein paar fehlen schon noch. Am späteren Nachmittag waren mein Schatz und ich noch bei Daniela zum Znacht eingeladen, es gab Leberwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln. Ich liebe dieses Gericht. Beim Durchsehen meiner E-Mails am Abend, freute mich ganz besonders eine Anfrage aus Neuheim. Der Verein bioZug wünscht sich von mir Fotos. Das ehrt mich sehr. Klar werde ich versuchen diesen Wunsch zu erfüllen. Einzig die Auswahl wird schwierig, bei den vielen tausenden von Fotos.



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