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19. bis 25. April

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 25 April 2020
 
19. bis 25. April
Sonntag: Morgenwanderung auf den Zugi. Angenehmes Wanderwetter, es ist auch eine ansehnliche Gruppe Wanderer und Velofahrer unterwegs. Auffallend viele E-Bikefahrer hat es schon und noch eines fällt auf, noch vor 3, 4 Jahren war das E-Bike etwas für Ü-50, heute sieht man viele junge Menschen mit diesem tollen Fahrzeug unterwegs. Vom Zugi geht es weiter nach Unterägeri. Ich wollte dort mein Schnitzelbrot kaufen. Es blieb aber beim wollen, denn um 12.15 Uhr war mein Lieblingsessen ausverkauft. So musste ich mich mit einem Kafi und einem Eingeklemmten begnügen, hat aber auch geschmeckt. Die ÖV brachte mich dann sicher nach Hause.
Montag: Grosser Arbeitstag für mich. Ein Teil des Platzes neben der Garage konnte ich nun mit den gereinigten Verbundsteinen neu verlegen. Der grösste Teil war schnell verlegt, heikler war das Anpassen der Steine rund um den neuen Schacht. Mit dem Winkelschleifer formte ich die Steine, dies braucht nicht nur viel Geduld, es war ist auch eine staubige Angelegenheit. Um 18 Uhr, etwas müde zwar, hatte ich den grössten Teil der Arbeit erledigt. Etwa 5 Lücken müssen noch gefüllt werden und dann muss ich noch Splitt besorgen für den Rest des Platzes der mit den Verbundsteinen gedeckt werden soll.
Dienstag: Ein toller Morgenhimmel bewegte mich um 6 Uhr im Pyjama, draussen die Morgenstimmung zu fotografieren. Glutrot war der Himmel. Dann kam der Morgeneinkauf, es ist immer noch gespenstisch leer in Baar und Zug.
Am Nachmittag letzte Arbeiten am Vorplatz soweit dies möglich ist. Zum weitermachen fehlt ein halber Kubik Split. Muss ich noch bei der Firma Arnold besorgen.
Mittwoch: Staubsaugen, brrr! Dann ab aufs Velo. Allenwinden – Gubel – Gottschalkenberg – Rothenthurm – Sattel – Allenwinden. Es ist windig und dadurch kühl aber strahlend blauer Himmel. Viel Volk unterwegs. Ich mache ein paar Panoramaaufnahmen. Zuhause erwartet mich dann ein von Irma selbstgemachter feiner Apfelkuchen. Erholung und Massage am Abend. Ich bin bereit für weitere Taten.
Donnerstags: Am Morgen gemütliche Wanderung nach Ägeri.
Freitag: Biketour via Zugerberg auf die Halsegg, dann hinunter zum Schornen und dann nach Hause.
PC-Arbeiten am Nachmittag.
Samstag: Jeden Morgen messe ich meinen Blutdruck. Der schwankt so zwischen 115 bis 139. Warum diese grossen Unterschiede sind, weiss ich auch nicht. Heute aber musste ich zweimal messen. Grund: ein Leserbrief eins SVP-lers. Es ist ja nicht das erste mal, dass die sich wegen Geschwindigkeitskontrollen aufregen und ich mich dann wegen diesen unqualifizierten Leserbriefen ärgere. In dem Leserbrief ging es um die Strecke zwischen Morgarten und Schornen. Und wieder schreibt ein SVPler, dass diese Strecke sicher sei und die Polizei mit den Messungen dort nur Kohle machen will. Es gäbe dort nur sehr wenig Unfälle meint er. Ersten ist jeder Unfall einer zu viel und zweitens sind es womöglich gerade die Kontrollen dort, die die unvernünftigen Fahrer vor Geschwindigkeitsexzessen zurückhalten. Ich bin hie und da mit dem E-Bike dort Richtung Schornen unterwegs und bin jedesmal heilfroh, wenn ich diese Strecke geschafft habe. Denn viele Verkehrsrowdys (Verkehrsrüpel) sind dort unterwegs. Mein Vorschlag: Anständig und den Vorschriften gemäss fahren, dann gibt es keine Probleme mit der Polizei.
Nun zum weiteren Verlauf an diesem Samstags: Nach dem Bettenüberzugswechsel machten wir, Cornelia, David und ich uns auf, mit dem Velo eine Fahrt ins Grüne zu machen. Auf der Fahrt hinunter ins Lorzentobel kamen uns unzählige Velofahrer/Innen, weit über hundert, entgegen. Ich weiss auch nicht, wo diese losgelassen wurden. Wir fuhren Richtung Türlersee, umrundeten diesen und über Wald- und Feldwege ging es zurück bis Blickensdorf. Dort beim Güggelistand verpflegten wir uns mit einem Poulet und mit Pommes. Das Dessert holten wir dann noch beim Zumbach in Baar. Auf der Fahrt via Lorzentobel fing ich hinter den Höllgrotten eine Platten ein. Gezwungenermassen musste ich dann de Rest der Reise zu Fuss machen. Viele Velofahrer anerboten sich mir zu helfen. Da es aber nur noch gut 3 km bis nach Hause waren, entschied ich mich den Defekt erst zu hause zu beheben. Cornelia entdeckte dann den Bösewicht. Ein Dorn war an der schwächsten Stelle des Pneus bis zum Schlauch vorgedrungen und verursachte diesen Plattfuss. Zu Hause behob ich den Defekt mit einem Flick. Ich hoffe, er hält.
Wochenstatistik: Auto: 18 km, zu Fuss: 25 km, Velo: 130 km



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