Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

Name
Wappen von Allenwinden
Direkt zum Seiteninhalt

11. bis 17. August

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 17 August 2019
 
11. bis 17. August
Sonntag: Tolles Wetter. Bikefahrt über den Chatzenstrick und rund um den Sihlsee. Ich mache viele Fotos. Viel Verkehr vor allem um den Sihlsee. Auf dieser Strecke bin ich aber meist auf Nebenstrassen unterwegs.
Montag: Es regnet, ich verziehe mich ins Fitnesscenter.
Dienstag: Super Wetter zum Stöckle. Bis um 24 Uhr sitze ich vor dem Fernseher. Denn…..
Mittwoch: Ein Tag voller Überraschungen. Um 01.00 bringe ich Cornelia nach Hagendorn. Von dort fährt sie mit einer Kollegin nach Basel und dann mit dem Flugzeug weiter nach Edinburgh. Ich fahre zurück nach Hause. Das wird aber eine ganz spannende Fahrt und weiter noch einen überraschungsreicher Tag. Aber der Reihe nach. Nach Hagendorn fuhren wir via Zug – Autobahn bis Lindencham dann nach Hagendorn. Das ging gut und schnell. Nach Hause, ich glaube mich biss ein Affe, nahm ich eine andere Strecke und zwar wollte ich via Niederwil nach Steinhausen und dann weiter nach Allenwinden. In Niederwil bog ich aber nach Cham ab. Soweit so gut. In Cham, an der Einmündung in die Zugerstrasse musste ich warten, denn von beiden Seiten kam je ein Auto. Der von rechts kommende lies ich durch und das andere Auto, das von links hielt an und so konnte ich dann in die Strasse einbiegen. Das Auto das von links kam war ein Polizeiauto. Ich fuhr vorbei. Kaum hatte ich aber die Polizei passiert, wendeten sie und fuhren hinter mir her und dann blinkte das bekannte Schild oben am Polizeiauto: Polizei, Stop, Polizei, Stop. Da ja kein anderes Auto unterwegs war galt das Signal mir. Sch… dachte ich und suchte einen Platz auf dem ich gut anhalten konnte. Ich fand auch einen günstigen Abstellplatz. Hinter mir hielt auch die Polizei an und zwei Uniformiert kamen links und rechts an mein Auto. Derjenige auf meiner Seite stellte sich vor und verlangte den Führer- und den Fahrzeugausweis. Ich musste einwenig suchen und wurde nervös, warum wusste ich eigentlich auch nicht, denn ich hatte ja nichts angestellt. Es gab ein paar Fragen und meine Ausweise wurden kontrolliert. Er fragte mich unter anderem, warum ich so zögerlich in die Zugerstrasse hineingefahren sei. Weil das andere Auto, dasjenige das von rechts kam, so langsam fuhr und den Blinker erst spät stellte, erklärte ich ihm. Die Männer waren aber sehr anständig mit mir. Derjenige der mit mir sprach packte nun das bekannte Gerät aus, in dem man einige Sekunden hineinblasen muss – das Alkoholtestgerät. Er fragte mich noch ob ich Alkohol getrunken hätte. Hier konnte ich mit gutem Gewissen verneinen. Das Gerät zeigte auch nicht an. Der Polizist wünschte mir noch eine gute Nacht und meinte noch schelmisch: «Herr Süess in diesen Platz da hätten sie eigentlich gar nicht hineinfahren dürfen, es ist eine Einbahnstrasse!» Sie liessen mich dann aber fahren. Kurz nach zwei Uhr stieg ich dann ins Bett. Einschlafen konnte ich aber noch eine ganze Weile nicht.
Um 6.30 Uhr stand ich schon wieder auf. Thomas kam vorbei um meine Filmkamera zu holen.
Um 9 Uhr fuhr ich mit dem Bus nach Zug. Ich wollte mit der Standseilbahn auf den Zugi. Da der Bus von Allenwinden in Zug keine gute Verbindung zur Schönegg hat, entschloss ich mich erst beim Bahnhof auszusteigen. Als wir aber am Kolinplatz vorbeifuhren, sah ich wie sie gerade dabei waren, die renovierte Kolinstatue auf dem Brunnen enthüllten. Die Statue wurde monatelang restauriert und war daher lange nicht mehr zu sehen. Das interessierte mich mächtig. Ich wollte ein paar Fotos vom restaurierten Kolin machen. Ich war keine 10 Minuten dort kam der Schöneggbus. Und das war nun eine weiter aber tolle Überraschung, es war der von mir schon lange gesuchte Schwingerbus. Das gab ein paar tolle Fotos, Innen und Aussen. Den dieser tolle Bus brachte mich zur Schönegg. Endlich hatte ich in vor der Linse. Mit der Seilbahn ging es dann auf den Zugi und von dort wanderte ich nach Allenwinden zurück. Ein Wahnsinnstag, ein Tag voller Überraschungen.
Donnerstag: Biketour auf den Gottschalkenberg mit Kafipause. Auf der Heimfahrt wurde ich am Ägerisee entlang verregnet. In Allenwinden fiel fast kein Tropfen.
Freitag: Zugerseerunde mit dem E-Bike. Das Velo braucht jetzt aber dringend einen Service. Dreimal ist die Pedale heute blockiert und es hat mich beinahe auf die Schnauze gehauen. Nicht lustig.
Samstag: Das E-Bike ist seit heute Morgen beim Velomech in Unterägeri. Schlechte Nachrichten, ich muss ca. 2 Wochen ohne Velofahren auskommen. Das heisst: Ich bin wieder vermehrt zu Fuss und mit dem Bus unterwegs. Das Ganze hat einen Vorteil, man lebt sicherer. Von Ägeri bin ich zu Fuss nach Hause gelaufen. Einen Zwischenhalt gab es auf der Brunegg mit Kafi und Lebkuchen.
Warenlager:



Kein Kommentar

Fusszeile
Zurück zum Seiteninhalt