Mein Blog - Heiri Süess Allenwinden

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10. bis 16. November

Heiri Süess Allenwinden
Veröffentlicht von in Wochenzusammenfassung · 16 November 2019
 
Sonntag: Allenwinden an der Nebelgrenze. Mich zieht es hinaus, hinauf auf den Raten, den ich bequem mit dem Bus erreiche. Super tolles Wetter und grandiose Aussicht auf die verschneite Bergwelt rundum. Ich wandere hinauf auf den Gottschalkenberg, wo ich mich, ist ja klar, mit einem Nussgipfel und einem Kafi stärke. Vom Bellevue aus, sieht man hinunter auf das mit einer Nebeldecke versteckte Zürichseegebiet. Auch die Goldküste, ha, ha, ha, ist im Nebel eingeschlossen. Zurück auf dem Raten ist der Parkplatz bis fast auf den letzten Platz besetzt. Ich geniesse die Heimfahrt mit der ZVB, kein Stress und sichere Heimkehr.
Montag: In der Nacht auf heute zeigte das Thermometer 2 Grad minus an. Am Morgen war ich im Garten und habe mir fast die Finger abgefroren. Via Chämistall wanderte ich am Nachmittag nach Zug. Ich machte ein paar Aufnahmen von Zuger Stadtteilen die ich für meine Homepage «alt – neu» oder: «so sah es früher aus» vergleiche von Gebäuden, Strassen usw. im Kanton. Wie immer wenn ich in der Stadt bin, besuchte ich auch heute ein Kaffeehaus.
Dienstag: Kalt aber schön. Arztbesuch am Morgen und Stöckle am späteren Nachmittag.
Anfangs Sommer in diesem Jahr bekam ich eine Anfrage von Martin Oswald, mit der Bitte, ihm von meiner Kindheit im Lorzendamm (Höll) zu erzählen. Martin hatte eine dreimonatige Auszeit von seiner Firma genommen und kreierte in dieser Zeit ein 50-seitiges Büchlein mit dem Namen «Seesicht». In 28 spannenden Porträts erzählt er in Wort und Bild von Orten rund um den Zugersee und dem Kanton Zug. Ich finde das Büchlein ist eine gut gelungene Entdeckungsreise rund um den Zugersee. Ich bin schon einwenig stolz, dass ich da namentlich, als «Lorzenwanderer», mitmachen durfte. Erhältlich bei Bücher Ballmer oder direkt bei: seesicht-zugersee@gmx.ch.
Mittwoch: Kalt aber schön. Nach einem ausgiebigen Spaziergang am Nachmittag sorgt Cornelia mit einer wohltuenden Ganzkörpermassage bei mir, dass ich für weitere Taten körperlich gerüstet bin.
Donnerstag: Nach dem Kafichränzli im Dörfli verrichte ich noch ein paar Gartenarbeiten.
Das zweite Stöckle in dieser Woche konnten Daniela und ich noch bei guten, etwas kühlen Bedingungen durchführen. Auf dem letzten Abschnitt vom Schmittli bis nach Allenwinden wurden wir von einem kräftigen Föhn buchstäblich nach Allenwinden gestossen. Das war aber noch nicht alles an diesem Abend, meine Kameradinnen und Kameraden von der Seniorenriege wollten den Tag noch mit einer intensiven Turnstunde beschliessen. Natürlich hockten wir danach noch bei einem Umtrunk zusammen.
Freitag: Arztbesuche am Morgen und am Nachmittag gestalte ich wieder einmal das Fotoalbum der Senioren von diesem Jahr.
Theaterbesuch dann am Abend in der Schreinerhalle in Baar. Theater Baar spielt das Stück «Der Vorname». Ein Familienabend der überall vorkommen kann, himmelhochjauchzend zu todebetrübt. Die Theaterleute spielen das Stück nicht nur, nein, man könnte meinen man sitzt vor dem Fenster eines Hauses und sieht und hört was da an einem Abend abgeht. Super. Nach dem Theater genehmigen wir uns noch einen Schlummertrunk in der Neumühle in Baar.
Samstag: Wiederum kalt aber schön. Mich zieht es wieder einmal auf den Raten. Aber diesmal auf die andere Seite, auf den St. Jost und von dort wandere ich hinunter nach Oberägeri. Mit dem Bus gehts zurück bis Unterägeri. Dort mache ich einen Kafihalt und kaufe noch Süssigkeiten die Irma und ich dann zusammen zu Hause konsumierten.



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